Überfremdung im Taxigewerbe !?

  • Ich habe, denke ich mal, etwa 2500 mal darüber geschrieben daß in früheren Zeiten vielleicht bis etwa Mitte der 2000er tatsächlich ein EWU ohne Angestellten in der Lage war, sich selber, Frau und Kinder ordentlich zu ernähren, sein Häuschen abzuzahlen und einmal im Jahr für 2 Wochen nach Malle zu fliegen.
    Außerdem war er durchaus auch rentenmäßig einigermaßen abgesichert.


    Gemeckert haben die trotzdem immer am Stand, aber wie heißt es so schön: 'Klappern gehört zum Handwerk.'


    Die Zahl der Taxen war damals zwar höher als heute, aber dafür gab es weniger Privatwagen und auch der Öffi war noch nicht so gut wie heute, zumal der dann irgendwann nachts gegen 22 Uhr aufhörte zu existieren.


    Immerhin konnten wir es uns JEDE NACHT leisten, etwa 2,5 Stunden in unsere Taxikneipen zu gehen, zu klöhnen und für Essen und Kaffee etwa 20 Mark oder mehr auszugeben.

    Heute wissen die Kutscher ja nicht einmal mehr, daß es solche Treffpunkte mal gab.

    Die Treffen waren nahezu das komplette Sozialleben für echte Nachtfahrer aber esentiell wichtig.


    Alle diese Traditionen sind weg.

    Und wie eigentlich immer, ist das Verschwinden solcher Traditionen schon sehr schade, weil damit so viel verloren gegangen ist, was unseren Beruf (und das sage ich absichtlich, denn das war mal einer) so schön gemacht hat und einen süchtig machte.


    Soll man da von den 'guten alten Zeiten' träumen?

    Ich denke, das darf man.


    Das Gleiche gilt für unsere Stadt als Ganzes, wo auch dank der Sprache alles eben Hamburgisch war.

    Wir leben heute zwar in einer Hafenstadt, aber es gibt keinerlei Hafenleben mehr.


    Wann habt ihr mit Bewußstsein einen wirklichen echten Seemann gefahren?


    Mal den alten Krimi 'Hafenhyänen' ansehen. Das ist so herrlich nostalgisch, da weiß man, wie es mal war.

    Gott sei Dank habe ich diese Zeiten noch erlebt, aber heute hätte ich auch keine Lust mehr, nachts zu fahren.


    An den guten Taxibold:

    Es ist ja wohl eine ziemlich dämliche Einstellung, zumal es, wie ich dir schon oft geschrieben habe, denn es waren deine ALTEINGESESSENEN deutschen Unternehmer, die uns diesen Mist eingebrockt haben, weil sie damit ihre aufmüpfige deutsche Fahrerschaft los wurde.

    Und es ist auch ein Herr Waldner in trauter Zusammenarbeit mit dem BZP, der sich für eine starke 'Integration' der Migranten stark machhte, indem man ihnen den Führerschein gab und ihnen herrliche Jobs anbot.

    Hier im Forum kannst du unter 'BZP' gerne die Originaldokumente nachlesen!


    Ich finde diese Veränderungen auch Mist, aber natürlich haben die mit einem von den Migranten angeblich verursachten 'Genozid' nichts zu tun.

    Und wenn, dann wurde eben dieser VON DEINEN LEUTEN ins Leben gerufen, weil man die so herrlich ausbeuten kann, zum Beispiel bei der Hinterziehung von Sozislleistungen und Lohnfortzahlungen.

    Ausgerechnet die deutschen waren es auch, die das Drücken der 'Tatmanntaste' am Posten forderten, obwohl das hoch illegal war.


    Wenn du also diesen Mist unterstützt, weil du das ignorierst, dann unterstützt DU SELBER diese Entwicklungen und die Enteignung der deutschen Kutscher.


    Was die Zukunft Deutschlands betrifft, so bin ich als Linker sehr skeptisch, weil wir zwar nicht umgebracht werden, sondern weil unsere hart erkämpften sozialen rechte abhanden kommen, wofür viele Menschen gekämpft und gestortben sind.


    Bei dir, lieber Taxibold, bin ich mir allerdings sicher, daß du NOCH NIE für Irgendetwas tatsächlich gekämpft hast.

    Aber wie alle diese Heinis, hast du eine großte Klappe.

    Gut formuliert aber nichts dahinter.

    Vor allem aber keine Lösungsvorschläge, die sich auch durchführen ließen.

    JEDER meiner Beiträge stellt IMMER MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG dar!
    Diese kann sich mit der Vorlage neuer Dokumente ändern!

  • Jörn, ich bin früher immer mit Pedder (Korn-Peter) nachts ins Gestern & Heute gefahren. Zwischen zwei und halb vier.

    Bei Erikas Eck war uns das Essen zu fettig und zu schwer im Magen.

    Außerdem kamen oft die Schlachter mit blutigem Rock in der Pause. Die hatten immer einen sitzen (purer Alk). Aber Araber? Nä, die haben dort nie gesehen...


    Das war toll. Pedder hatte damals ein hochgetuntes Funkgerät (Antenne) beim Autoruf. Er hat alles abgegriffen, was lukrativ war. Pedder hatte ein Näschen für Gutes.

    Wir verstanden uns gut. Wir haben herrlich zusammen gelacht. Er kannte auch alles. Ein Hamburger Original.

    Migranten und Migeantenunternehmer im Gewerbe (z. B. Turan Autoteile) konnten wir damals schon nicht leiden, weil die neben der Schwarzfahrerei auf der Taxe noch schamlos Sozialhilfe für ihre ganze Sippe kassierten. Das habe ich in meiner damaligen Firma selbst erlebt.

    Den Chef hat's NULL interessiert, solange die Umsätze gut waren. Er hat sogar noch Abrechnungen erstellt, welche die tatsächlichen Umsätze verschleierten. Die hat Hüseyin dann beim Sozialamt vorgelegt.

    Leider weiss ich nicht, wie's Peter heute geht. Fährt wohl noch bei Christianes DT-Wagen.


    Natürlich war früher vieles besser. Wir haben besser gelebt. Aber nur, weil wir bescheißen konnten (Steuer, Soze). Das wird immer gerne ausgespart.

    Vermögen kannst du heutzutage allein daher schon nicht mehr bilden, weil Zins- und Zinseszins-Effekt angesichts der EZB-Politik langfristig ausfallen.

    Egal, was du auch tust, du versenkst Geld. Kannst es nur für Güter verkonsumieren. Für 'ne Hütte reicht's nicht. Kredit kriegste als Tagelöhner von der Bank keinen.


    Konkrete Lösungsvorschläge für Migration und Globalisierungprogress habe ich auch nicht mehr in petto.

    Es ist ja immer so, dass Ökonomie die Seilschaften bestimmt. Und ja, es ist so, dass sich insbesondere beim Hansa mit Migranten mehr Umsatz generieren lässt, weil sie einfacher zu handhaben sind.

    Daher beschreiben viele Musels einen Dirk Schütte im Nachruf auch als offen, zugewandt, fair etc.

    Wir wissen, dass das nicht der Fall war. Einfache Fahrer beim Hansa lassen sich leicht blenden.


    Und so prescht der Vorstand dann los:

    "Seht alle her, wir stehen für Integration, wir sind besser als alle anderen!" Alles super:fahren:


    Ich find's einfach nur zum Kotzen. Kritik daran kannst du nur anonym (im Forum) anbringen, sonst fliegst du raus beim Hansa. Oder du kriegst einen Eintrag in deine Akte.


    Wenn ich sehe und höre, wie sich z. B. diese Jungaraber bewegen und artikulieren ("Digger-Brrruder-ey-isch-schwör-hab-die-bitch-gefickt"), mir wird schlecht...

    Auch im Rolf-Huck-Haus treffe ich fast nur noch Ölaugen, wenn ich Quittungen hole. Ich kann die nicht mehr sehen und hören. Wenn ich schon höre, wie die sprechen...:schaedel:


    Inzwischen sind sie längst in der Überzahl und haben sich überall assimiliert. Die kriegste hier nicht mehr weg. Das ist bedrückend und traurig. Es geht ja weiter und weiter.

    Finis Germania!


    Ich würde dem Vorstand gerne mal die gute Deutsche Nutella-Gang oder die Jungs von der GmbH vorbeischicken (Gott hab' sie selig), damit die den SAS frischmachen.

    Karate-Thommy: "Wenn ihr die Fahrer nicht anständig behandelt, kriegt jeder einzelne von euch voll in die Fresse!"

    Oder gleich Mucki Pinzner, den Kiez-Killer ("Ich mach' die weg...").

    Im SAS sitzen übrigens auch zwei Ölaugen von Speichelleckern (Musti & Musti).


    Ich sag's ja, Deutschland schafft sich ab. Es kommen immer neue Araber. Und die vermischen sich hier:gruebel:

    In Kombination mit machtbesessenen, selbstverliebten Ministern und Politikern geht das Land langsam vor die Hunde.


    Gebt mir die Grundrente, dann bin ich weg aus dem ganzen Scheiss. Raus aus dieser durchdrehenden Großstadt. Die Welt können die anderen auch ohne mich zerstören und ausbeuten...:doof1:

    Kann ich aber nicht, muss Unterhalt zahlen. Und so ein Verhalten leben wir unseren Kindern vor, so eine Welt hinterlassen wir ihnen.

    Was wirklich Wertvolles lernen sie von unserer Generation? Lug, Trug und Gier.

    7 Mal editiert, zuletzt von Mc Queen ()

  • Mc Queen

    Offenbar bist Du durch die Anwesenheit von viel zu vielen ungerufenen Orientalen und anderen okkupanten Ethnien traumatisiert. Ich bin es jedenfalls. Der Staat weigert sich - in faschistischer Entgleisung - zwischen Einheimischen und Gastarbeitern zu unterscheiden und prekariatisiert damit weite Teile der deutschen Gesellschaft (Unternehmenskonzept und Struktur des Hansafunks sind wohl ein Ausdruck davon). Um diesem staatsverbrecherischen

    Treiben ein Ende zu setzen, bedarf es eines Putsches, Generalstreiks oder des Setzens des Wahlkreuzes an der richtigen Stelle oder aller drei Optionen.

  • Joern :

    "Und es ist auch ein Herr Waldner in trauter Zusammenarbeit mit dem BZP, der sich für eine starke 'Integration' der Migranten stark machhte, indem man ihnen den Führerschein gab und ihnen herrliche Jobs anbot.

    Hier im Forum kannst du unter 'BZP' gerne die Originaldokumente nachlesen!"


    Wenn das der Fall sein sollte, daß Waldner tatsächlich im Stile von BZP-Präsident Michael Müller dahergeredet hätte (Integration von Flüchtlingen ins Taxigewerbe kurzfristig machbar; Loblied auf die vielen Nationen, welche im Taxigewerbe beschäftigt sind etc.), bin ich gerne bereit meine Meinung zu Waldner zu modifizieren. Wenn Waldner tatsächlich ein Verfechter des Arbeitnehmerdumping wäre um mehr Funkverträge mit (prekären/unrealistisch wirtschaftenden) Taxiunternehmen abschließen zu können, so wäre dies als verwerflich anzusehen. Ich glaube eher, daß Waldner migrationspolitisch neutral ist und sich auf seine beruflichen Fachgebiete bezieht. Waldner bekäme, wenn er eine nationale und konservative Einstellung wie ich hätte, erhebliche Probleme, da er nur Funkverträge in der Weise abschlösse, daß das Taxigewerbe insgesamt deutsch bliebe.

  • Lieber Taxibold.


    Deine Naivität in Sachen Waldner ist wirklich unübertroffen.

    Der Mann ist stellvertretender Vorsitzende des BZPs und möglicher Kandidat für die Nachfolge Müllers (Ich denke, er wird sich im Fall des Falles um diesen netten Posten bewerben und dann auch gewählt werden)!

    Der würde ganz sicher wohl so ein Auftreten wie das von Müller in Sachen der Integration der Migranten im Taxigewerbe, nicht erst zugelassen haben, wenn er das nicht unterstützt hätte.

    Andernfalls wäre er untauglich für den Job, den er gerne in der Öffentlichkeit ausübt!

    Und das war doch gerade besonders Öffentlichkeitswirksam!

    Kam ja auch in den meisten großen Presseorganen!


    Das waren DEUTSCHE Vertreter des Taxigewerbes, die sich ja gerne immer und überall selber produzieren!


    Gleichzeitig wird er von dem Fall Thomas Schidt in Hessen gewußt haben!

    Ein hochrangiges Mitglied des BZPs, der SELBER als Geschäftsführer einiger Taxifirmen die Zusammenarbeit mit UBER toleriert hat!

    Du willst mir doch wohl nicht erzählen wollen, daß Waldner davon nichts gewußt habe?

    Wenn nicht, wäre das für diesen ein ungeheures Armutszeugnis!


    Der Fall Thomas Schmidt - oder: Was haben der BZP und UBER gemeinsam ?


    Dieser Fall wurde, nachdem man mir darüber berichtet hatte und mir Frankfurter Kollegen einige Dokumente gegeben hatten, an die Taxiöffentlichkeit gebracht.

    Der Bericht verbreitete sich über alle sozialen Medien wie ein Lauffeuer und wurde auch hier im Forum innerhalb weniger Tage viel gelesen.

    Aber auch da hat der BZP offensichtlich versucht, die Taxiöffentlichkeit (die andere natürlich auch) hinter das Licht zu führen, indem sie die wahren Gründe seiner Ablösung dann doch lieber nicht erwähnten!


    Und das, mein lieber Taxibold, waren und sind DEUTSCHE Gewerbevertreter! Toll!

    Leider die REALITÄT in diesem Gewerbe!


    PS: Was wird bloß werden, wenn euer neuer Taxipartner SIXT, der im Ausland überall mit dem UBER-Klon LYFT zusammenarbeitet, dann mit diesem Laden in Berlin zusammenarbeiten wird?

    Immerhin hat LYFT schon seine Ankunft in Berlin angekündigt!

    JEDER meiner Beiträge stellt IMMER MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG dar!
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  • Joern:

    "Ich finde diese Veränderungen auch Mist, aber natürlich haben die mit einem von den Migranten angeblich verursachten 'Genozid' nichts zu tun.

    Und wenn, dann wurde eben dieser VON DEINEN LEUTEN ins Leben gerufen, weil man die so herrlich ausbeuten kann, zum Beispiel bei der Hinterziehung von Sozislleistungen und Lohnfortzahlungen.

    Ausgerechnet die deutschen waren es auch, die das Drücken der 'Totmanntaste' am Posten forderten, obwohl das hoch illegal war."


    Du verbreitest hier "Die Linke"-Logik. Es sind Parallelgesellschaften entstanden. Es sind ja kaum mehr Deutsche vorhanden, die irgendwelche armen armen Ausländer ausbeuten könnten. Der Verbrecherstaat ermöglicht Fremden ohne Erlaubnis der Alteingesessenen Unternehmer zu werden, verschleudert deutsche Staatsbürgerschaften und befördert den "Familiennachzug". All diese Faktoren bewirken, daß Deutsche verdrängt werden. Der Staat stellt die Weichen für den Deutschengenozid. Die Türken haben sich im deutschen Taxigewerbe eine Vormachtstellung geschaffen. Es ist wie ein Feldzug ohne Waffen. Die Aufforderung an die Türken oder andere ungerufene okkupante Volksgruppen den Deutschen ihr Taxigewerbe zurückzugeben, wird postwendend mit der Nazikeule beantwortet: "Nazis raus!" Deutsche, die ihr Land, ihr Gewerbe und ihren Umsatz zurückhaben wollen sind Nazis! Jedenfalls nach Definition von Merkel, Maas, Habeck, Steinmeier, Kipping etc.


    Joern Du unterstellst mir Nichtstuer und Nichtsbewirker zu sein. Wenn man sich den Status quo des deutschen Taxigewerbes anschaut, bin ich in der Tat ein Nichstuer und Nichtsbewirker. Auf Versammlungen wird man mich nur selten antreffen. Meine Disposition sind Introspektion und Analyse. Diese Disposition könnte sich das Gewerbe durchaus nutzbar machen. Als Unterhändler oder Administrator bräuchte ich wohl nicht viel mehr als ein paar Tage um das Gewerbe wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen oder im Speziellen den Hansafunk in eine normale Taxizentrale zu verwandeln. Gewerbetreibende wählen sich Michael Müller und ähnlich Effeminierte zu ihren "Interessenvertretern", nicht meine Wenigkeit. Das ist Pech aus der Sicht des deutschen Taxigewerbes und ein großes Glück für okkupante Volksgruppen, welche im deutschen Taxigewerbe Arbeitsasyl bekommen - zur viel zitierten Desintegration von Deutschen (Deutschengenozid).

  • Was ist denn nun mit deinem Helden Waldner?


    Er ist im BZP gleich hinter Müller eingeordnet, wußte also von allen diesen Entwicklungen (nehme ich jedenfalls stark an, denn sonst müßte ich ihn dumm und uninformiert nennen).


    Ich sehe, wie du meinem Eingangsbeitrag entnehmen darfst, diese Entwicklungen auch nicht sehr gerne und positiv, aber dein sklavisches Herbeten von alteingesessenen Gewerbetreibenden ist mehr als nur kindisch und dumm, denn es waren nun mal, und das magst du abstreiten so oft du willst, DEINE DEUTSCHEN UNTERNEHMER und deren sogenannten Interessensvertretungen, allen voran der BZP, der diese Entwicklungen erst möglich gemacht und zunächst gerne angenommen haben.

    Bei denen konnte man prima den Lohn und die Sozialleistungen hintertreiben, indem man denen erzählt hat, wenn sie 2% mehr am Umsatz beteiligt würden, dannsollten sie auf die gesetzlichen Fortzahlungen verzichten, was diese Dumpfbacken auch tatsächlich taten.


    Es waren also keinesfalls etwa unsere Regierungen, die das Gewerbe zugrunde gerichtet haben, sondern das Gewerbe selber!

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  • Joern:

    "Ich sehe, wie du meinem Eingangsbeitrag entnehmen darfst, diese Entwicklungen auch nicht sehr gerne und positiv, aber dein sklavisches Herbeten von alteingesessenen Gewerbetreibenden ist mehr als nur kindisch und dumm, denn es waren nun mal, und das magst du abstreiten so oft du willst, DEINE DEUTSCHEN UNTERNEHMER und deren sogenannten Interessensvertretungen, allen voran der BZP, der diese Entwicklungen erst möglich gemacht und zunächst gerne angenommen haben.

    Bei denen konnte man prima den Lohn und die Sozialleistungen hintertreiben, indem man denen erzählt hat, wenn sie 2% mehr am Umsatz beteiligt würden, dannsollten sie auf die gesetzlichen Fortzahlungen verzichten, was diese Dumpfbacken auch tatsächlich taten."


    Im traditionellen Taxigewerbe fahren unter der Woche die deutschen Berufskraftfahrer, am Wochenende unterstützen die Studenten. Rentner, Hausfrauen, Lebenskünstler, Dazuverdiener vervollständigen das Gewerbe. Das ist die Grundstruktur. Es gibt keinen Änderungsbedarf. Daraus folgt, daß Gastarbeiter zu Okkupanten geworden sind. Das Taxigewerbe muß den Deutschen zurückgegeben werden. Man holt sich sein Land und sein Gewerbe zurück. Das sind wichtige Richtlinien deutscher Politik.


    Es gilt: Heute tolerant, morgen fremd im eigenen Land. Heute tolerant, morgen fremd in der eigenen Branche. Deutsche Ausbeuterunternehmer kalkuttaisieren das deutsche Taxigewerbe? Das ist eine "linke" Phantasmagorie. Gier und Unverschämtheit von ungerufenen okkupanten Wirtschaftsmigranten kennen keine Grenzen. Reicht man den kleinen Finger, wird der ganze Körper in Beschlag genommen. UBER beweist dies vortrefflich. Es gibt keine Solidarität gegenüber dem Gastland, gäbe es sie, würde man als Fahrer UBER boykottieren. Aufgrund derartiger Mentalitäten - Einmarsch in fremde Länder und Ausnehmen fremder Länder - sind die sehr bedauerlichen Phänomene Pogrom und Krieg in der Welt.

  • Die Übergänge sind fließend zwischen Komplementarität, Gastarbeit auf Zeit, "Integration", Überfremdung und Ersetzung. UBER bedeutet schlußendlich Ersetzung. Es ist sozusagen der finale Streich von Staat und Administration gegen die Alteingesessenen.


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    LHT stellt Gewerbevertretung der besonderen Art dar. Sophisticated. Modern. Innovativ.

  • (Ich hoffe, da ist auch ein Basiskurs Deutsch dabei)


    Die Gegenfrage, die ich stellen möchte ist natürlich: gibt es "Alteingesessene", die den Job machen wollen und die tatsächlich verdrängt werden? Z.B. bei den Paketdiensten ist die Situation ja so durch die übelsten Arbeitsbedingungen, dass dass kein vernünftiger "Alteingesessener " macht. Es gibt aber immer verzweifelte Neubürger, die zu allem bereit sind, bzw. die mit Versprechungen angeworben werden. Damit sparen Unternehmer gerne Kosten und Sorgen.


    Ich sehe vor allem dort ein Problem, wo bei Jobvergabe/Ausschreibungen Passagen drin stehen wie "Bewerber mit Migrationshintergrund werden bevorzugt behandelt".


    Gibt es offzielle Äußerungen seitens des LHT, sich entsprechend in der Unterbringung und Integration zu engagieren, um sich einen 'Heiligenschein' aufzusetzen?