HERMANN WALDNER - Der Pate des bundesdeutschen Taxi-Gewerbes ?!

  • Joern:


    "Warum ich diesen Beitrag 'Der Fall Thomas Schmidt' nenne, wird dadurch erklärt, daß man diesen Mann, der ja eben auch im BZP Mitglied ist, damit in einen Zusammenhang bringt, daß er als Geschäftsführer einer Mietwagenfirma mit UBER zusammenarbeiten soll.

    Der letzte Nachweis dafür fehlt noch, aber er soll in diesen Tagen von seinem Amt im LVA entfernt werden, wie ich hörte.

    Und auch der BZP-Chef Müller soll schon informiert worden sein.

    Man sagt, er sei 'not amused'."


    "Eine direkte Zusammenarbeit zwischen Herrn Schmidt und UBER konnte ich bisher nicht nachweisen, aber man darf, denke ich, davon ausgehen, daß sich alle involvierten Herren kennen und offenbar über den einen oder anderen Betrieb auch irgendwo zusammenarbeiten."


    Es hat sicherlich seinen investigativen Wert, aber nichts Genaues weiß man nicht.


    Der BZP kann allenfalls vor einer Mietwagenschwemme warnen, welche tatsächlich eine Raubtaxischwemme darstellt. Der BZP ist nicht funktionsfähig, da er in der Multikulturfalle sitzt. Anders ausgedrückt der BZP ist mit CDU und SPD gleichgeschaltet. CDU/SPD erschafft genau dasjenige neue Prekariat - als Zivilisationsbruch und Bevölkerungsexperiment - welches sich im Taxigewerbe überdeutlich abbildet. BZP warnt schwachbrüstig vor UBER, tatsächlich wäre die Aufgabe des BZP vor der immensen Verausländerung zu warnen, welche überhaupt erst das Taxi-Elend (in Berlin mit über 8000 Taxikonzessionen plus den schönefelder Taxikonzessionen) geschaffen hat und nun zusätzlich das UBER-Elend erschafft.


    Chefideologen wurden weder bei der Taxi-Verausländerung wach noch werden sie bei der UBER-Verausländerung wach.


    Weltpest UBER braucht Verausländerung (=Arbeitnehmerdumping) um besser stehlen zu können. Diese Kernaussage geht in allgemeiner (faschistischer) politischer Korrektheit unter. Wenn Müller "großzügig" anbietet, daß Flüchtlinge ins Taxigewerbe kurzfristig "integriert" werden können, dann befördert Müller auch UBER.


    Erste Bürgerpflicht ist diese Armadas von ungerufenen fremdländischen aggressiven jungen Männern außer Landes zu bekommen. Die Gemeinden vor Ort bestimmen über Migration, Arbeitsgenehmigungen und Paßwesen, nicht der CDU/SPD-Parteijurist.

  • Lieber Taxibold.


    Aber was ist denn nun mit Hermann Waldner, den du doch so sehr bewunderst?


    Bitte unbedingt dazu Stellung nehmen und auch erklären, warum der denn nicht handelt, obwohl er im BZP ganz oben in der Hierarchie sitzt und sicherlich informiert ist?


    Und der BZP ist auch ein MIETWAGENVERBAND, der damit natürlich auch die Mietwagen vertritt, die von UBER, FREE NOW und SIXT stammen. Von diesen Sub-Unternehmern sind sicherlich auch viele im BZP.

    Und Müller selber hat, so weit ich weiß, NUR Mietwagenkonzen.

    Bisher hat er aber meines Wissens nach, auch noch nie nachgewiesen, ob sich seine Wagen tatsächlich an die Rückkehrpflicht halten, wobei ich mir sicher bin, daß sich diese Fahrzeuge seit ihrer Existenz noch nie an diese gehalten haben.

    Nicht umsonst wollte man sie schon 2005 wieder abschaffen, weil sie schon damals schlicht nicht durchsetzbar war.

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  • @ Joern

    Es ist arbeitsteilig. Waldner paßt seine Taxizentralen an die Moderne an und ist um den Fortbestand des Taxigewerbes besorgt. Mercedes Benz bestiehlt das Taxigewerbe mit seiner Leerkilometer produzierenden FREE-NOW-App. Inwieweit Mercedes Benz und liberalistische Politikschergen Kalanick die Stange gelutscht haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls hat der widerwärtige Speichelleckerdeutsche dem Globalisten und Parasiten Kalanick ein Forum geboten und ihm damit Publizität verschafft. Die Werbung kollaboriert mit UBER wie man an den großen Werbeplakaten erkennen kann. Scheuer und Gerichte erfassen die Tödlichkeit des UBER-Karzinoms nicht. Rotrotgrün in Berlin versteckt sich zur UBER-Verteidigung hinter Paragraphenwust, den Rotrotgrün selbst nicht versteht. Rotrotgrün ist von sich selbst, von seiner Großartigkeit, benebelt, wenn es neunmalklug von "moderner Mobilität" spricht. Mercedes Benz beliefert UBER-"Vertragspartner" mit Limousinen. Toyota scheint dem neunmalklugen Mercedes Benz immer mehr Marktanteile, insbesondere was den Verkauf von Fahrzeugen an das Personenbeförderungsgewerbe anbegeht, abzunehmen. UBER verursacht Abermillionen Euro Schäden alleine im berliner Taxigewerbe. Wenn 4000 UBER-RAUBTAXEN in Berlin pro Nachtschicht 15 Touren zu 12 Euro stehlen, bedeutet dies für das traditionelle Taxigewerbe einen Umsatzausfall von circa 900.000 €. Irgendwelche professoralen Unpraktiker wollen am Personenbeförderungsgesetz herumwerkeln und der Multikultur Tür und Tor öffnen. Merkel flutet das Land mit Fremden wider das Wohl des Volkes. Das nennt man Arbeitsteilung oder Staats-AIDS.


    Man kann von Waldner keine Wunder erwarten. Er ist kein Armeegeneral. Er hat nicht die Macht einen Failed state, welcher Ersetzungsmigration insbesondere im Unterschichtbereich gegen das eigene Volk exekutiert, wirkkräftig zu bekämpfen.


    Das Taxigewerbe ist Überfremdungs- und Hochverratsleitindikator.

  • Es hört sich niedlich an, wenn Waldner 'nur' seine Zentralen den neuen Gegebenheiten anpassen will.

    Auch ein Herr Waldner arbeitet zunächst mal zu SEINEM Wohlergehen und nicht zu dem der Taxiunternehmer oder der angestellten Fahrer.


    Er arbeitet zusammen mit SIXT mit genau den gleichen Mitteln, wie UBER oder FREE NOW.

    Nur, daß seine App lange nicht so gut ist, wie die der 'illegalen' Konkurrenz.


    Auch der neue Taxisamariter SIXT arbeitet mit Mietwagen und SUBUNTERNEHMERN, wobei wir bisher die Konditionen dieser Arbeitsverhältnisse nicht kennen.

    Der Unterschied zwischen SIXT und UBER & Co. ist, daß Letztere immerhin ihre Vermittlungsbedingungen offengelegt haben, was man von SIXT und den angeschlossenen FMS-Zentralen nicht sagen kann.


    Wer solche Sachen geheimzuhalten versucht, arbeit nicht gerade vertrauenswürdig.


    Meiner Meinung nach hätte Waldner zumindest in Berlin schon ein paar Möglichkeiten, seine Macht zur Verbesserung der Situation einzusetzen.

    Er muß, wie es in Hamburg auch die Verbände viele Jahre lang getan haben, dem LABO ständig auf die Füße treten, aktiver zu werden und nicht mehr gnadenlos Konzen rauszuhauen, ohne dann auch im Zweifelsfall diese wieder einzuziehen. Auch er sollte immer wieder verschärfte Kontrollen einfordern.


    Weiterhin könnte er als eine der Zugangsbedingungen zur Teilnahme an der Tourenvermittlung durch seine Zentralen den Einbau eines Fiskaltaxameters vorschreiben.

    Schließlich erwartet er ja auch saubere und ordentliche Wagen und gute kundenorientierte Fahrer.


    Weiterhin sollte er mal ÖFFENTLICH auftreten und sich für ein GROSSREINEMACHEN im Gewerbe einsetzen.

    DAS wäre sicherlich für unser Ansehen in der Öffentlichkeit ziemlich hilfreich.


    Weiterhin sollte er endlich seine diversen Zentralen zusammenfassen, was hoffentlich technisch kein Problem sein sollte, und den Unternehmern eben nur noch EINEN Beitrag abnehmen und nicht mehrere, was sowieso ein Waldner-Kuriosum ist.


    PS: Wo FREE NOW (früher MY TAXI) für die Schaffung von Leerkilometern stehen soll, erschließt sich mir nicht.

    FREE NOW vermittelt zunächst mal hauptsächlich und schon immer Taxen, die zwar den etablierten Zentralen Touren abnehmen (und das ist auch gut so) aber ansonsten eben TAXEN mit Fahrten versorgen, für die man einen Obulus entrichten muß, was man aber (meist sogar in höheren Prozentsätzen pro Tour) auch bei den etablierten Zentralen muß.

    Das ist derzeit die einzige Möglichkeit, sich von den etablierten Zentralen unabhängig zu machen. Und man kann die Vermittlung ja auch jederzeit unterbrechen, wenn ich keinen Bock habe.


    In den Mietwagenbereichen sieht das natürlich anders aus, aber deswegen sollte es dir doch eigentlich verständlich sein, wenn man die Rückkehrpflicht abschaffen will, denn DIE kostet massenweise sinnlose Leerkilometer und wurde und wird noch NIE eingehalten seit es überhaupt Mietwagen gibt!

    Auch hier sollte sich der Taxiretter Waldner endlich dafür stark machen, daß der BZP eben diese NICHT mehr vertritt!


    Wie ich schon mehrfach geschrieben habe, erschließt es sich mir auch nicht, wie man sich mit einem Mietwagen diesen Systemen anschließen kann, denn dann bleibt tatsächlich nichts übrig, aber wenn die Unternehmer nicht rechnen können, ist das grundsätzlich deren Problem und NICHT das von UBER, FREE NOW oder auch SIXT!

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  • Ich zitiere gerne noch mal Ivica Krijan vom Hamburger Hansa-Funk, der sich hier in bemerkenswerter Klarsicht zu der Politik des BZPs äußert (stand im Zusammenhand damit, daß die Düsseldorfer FMS-Zentrale Rhein-Taxi plötzlich offiziell mit MT zusammenarbeitet.


    [myTaxi] Kooperation mit Rhein-Taxi


    von IK » 10.09.2018, 09:58


    Die Entscheidung von RT finde ich nicht nachvollziehbar. Die eigene Marke wird ausgedünnt und geschwächt, letztendlich aufgegeben. Das alles kommt nicht zufällig. FMS als Platform hat versagt und die Zentralen in Deutschland werden von Menschen geführt, die geistlich unbeweglich sind. Es kommen ein paar Amateure in den Markt und mischen alles auf.


    Aber was soll man von einer Branche halten, deren oberster Vertreter, Herr Grätz, BZP Verbandschef sagt, er gehe bald in Rente. Er glaubt, dass Taxis in greifbarer Zukunft nur noch von Großkonzernen wie VW, Daimler und Uber betrieben werden.


    Wer so was sagt und eine solche Position bekleidet, der zerstört die Basis seiner Mitglieder, anstatt für sie zu kämpfen. Mich wundert es nicht meh, das BZP zu keiner deutschlandweiten Demo aufgerufen hat. Denn die Anführer verfolgen offenbar ganz eigene Interessen. Irre.


    Mich würde mal interessieren, wie Hermann Waldner zu dieser Zusammenarbeit steht!

    Bisher liegen mir keinerlei Stellungnahmen des BZPs zu dieser Zusammenarbeit vor, was mich aber auch nicht wundert, denn die Zusammenarbeit eines hochrangigen BZP-Mitgliedes mit UBER wurde ja auch bisher nie öffentlich kommentiert.

    Auch Waldners Hauspostille TAXI TIMES schweigt wie ein Grab zu dieser Sache.

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  • BZP hofiert immer noch einen im Taxi-Gewerbe rechtskräftig verurteilten Betrüger im Vorstand !


    Auch diese Sache um den im Taxigewerbe rechtskräftig verurteilten Meißner aus Bayern ist offensichtlich beim BZP immer noch nicht wirklich aufgearbeitet.


    Mich würde auch in diesem Fall mal interessieren, wie Hermann Waldner dazu steht.

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  • Ich nehme mal stark an, daß Hermann Waldner die Zusammenarbeit seines Partners SIXT mit dem Taxikiller LYFT kennt.

    Da die LYFT-Wagen nahezu alle auch für UBER fahren, ist eine Zusammenarbeit mit dieser Firma durch das deutsche Taxigewerbe nahezu unerträglich!


    Man kann nicht Kalanick für seinen Ausspruch 'Das Arschloch namens Taxi' kritisieren, und dann mit dem UBER-Klon LYFT zusammenarbeiten, der woanders aktiv zur Vernichtung des Taxigewerbes beiträgt genau wie UBER!


    Hier der von mir erstellte Nachweis dieser Zusammenarbeit vor Kurzem in San Diego in Kalifornien:


    SIXT - Die günstige Alternative zum Taxi mit Hilfe von Taxizentralen !

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  • In Berlin haben die Fahrer auch schon bemerkt, daß es nur noch eine einzige Zentrale gibt, die aber den Schein eines vielfältigen Angebots wahren möchte, was aber natürlich nicht gelingt.


    pasted-from-clipboard.png

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  • Erscheint auch im BZP-Thema:


    Hermann Waldners Hausverband probt den Aufstand!


    Nach dem geradezu kriminellen Seitenwechsel des BZPs zu den Gegnern versucht die Berliner Innung nun den Aufstand und plädiert für den Austritt aus dem BZP.


    Allerdings erwähnen sie nirgends, daß Waldner aus seine hohen Position im BZP von diesem Schreiben gewußt und dieses unterstützt haben wird.


    https://taxi-innung.de/2020/05…eEbr2DrxLAY4R6y4puJ9WkeyE


    Ich bin jetzt sehr gespannt, wie sich Waldner in der Taxiöffentlichkeit verhalten wird?

    Bisher scheint tiefstes Schweigen zu herrschen.

    Nun ja.

    Er ist ja die Zusammenarbeit mit Taxikillern (LYFT über SIXT) gewöhnt.

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  • Hermann Waldner bietet Dinge an, die im Gewerbe früher absolut üblich waren: Botenfahrten, zu denen auch Einkaufen u.v.a.m. gehörten.

    Während später sich die Kutscher zu fein für solche Aufträge waren, kommen die jtzt plötzlich wieder hoch und werden als völlig neuer Service verkauft.

    Nun ja.


    Und jetzt, wo sich der BZP seinen Totfeinden andient, bekommt dieser Artikel ein echtes 'Geschmäckle', wenn man mich fragt.


    BZP-Maerz2020-TaxiGewerbeNachCorona.jpg

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  • Hatte Hermann Waldner seinen großen Zensurdaumen auf dem Zwergenaufstand der Taxiinnung?


    Nach dem mutigen Artikel auf der Webseite der Innung, in dem sogar zum Austritt aus dem BZP aufgerufen wurde (Hermann Waldner ist dort ja immerhin ein stellvertretender Vorstand!), wurde über Nacht nicht nur der Artikel entfernt, sondern sogar die ganze Webseite!


    Wenn man jetzt die Seite der Innung aufrufen möchte, landet man bei Waldner auf seiner Zentralenseite !!!!!!

    Aber sicherlich möchte Hermann nur DAS BESTE für das Taxigewerbe!

    DAS versteht sich doch eigentlich von selber, oder?

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  • Inzwischen hat wohl auch Waldner mitbekommen, wie peinlich die Umleitung der Innungsseite auf seine eigene Zentrale war, deshalb kommt jetzt dann doch lieber nur eine Fehlermeldung:


    pasted-from-clipboard.jpg

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  • Betreff: "Die Rückkehrpflicht bleibt der Knackpunkt"


    Andreas Scheuer als Galionsfigur hat keine eigenen verkehrspolitischen "Vorstellungen". Er kann als Nicht-Berufspraktiker die Bedeutung der Rückkehrpflicht in Verbindung mit der dilettantischen Abwehr des elenden Parasiten UBER durch BZP-Gewerbevertreter Michael Müller nicht verstehen. Eine Rückkehrpflicht für UBER ist freilich SCHWACHSINNIG, weil UBER Discounttaxi ist und kein Mietwagen.


    Funktionär Andreas Scheuer wird instruiert durch seine Hausjuristen, welche von Partei, EU, Lobbyisten und anderen Juristen instruiert werden.


    Was hatte Kalanick mit Zetsche zu besprechen? Es sind diabolische Netzwerke, welche undemokratisch, verjurifiziert und an den Bedürfnissen der eigentlichen Berufspraktiker vorbei - nämlich den Fahrern und Kleinunternehmern - Deals jenseits aller Ethik in Bezug auf Arbeit, Land und Nation aushandeln.


    Aus ZDNet vom 21.3.16:

    Zitat

    Uber plant angeblich den Kauf einer Fahrzeugflotte für Deutschland. Am Freitag berichtete das Manager-Magazin, der Fahrdienstvermittler habe 100.000 S-Klasse-Limousinen im geschätzten Wert von 10 Milliarden Dollar bei Mercedes-Benz bestellt. Eine Quelle von Reuters widerspricht: Uber habe Angebote – auch anderer deutscher Autobauer – eingeholt, aber keine Bestellung aufgegeben.

    (..)

    Auch das Manager-Magazin kann nicht beantworten, was Uber mit 100.000 S-Klasse-Fahrzeugen vorhat und wann es überhaupt mit der Lieferung rechnet. Die Zeitschrift hält nur fest, mit selbstlenkender Technik könnten die Autos nicht vor 2020 geliefert werden. Mit Travis Kalanick und Dieter Zetsche sollen die Chefs von Uber und Daimler übrigens direkt verhandelt haben.

    (..)

    Mercedes ist die für Taxen übliche Marke. Sollte Uber eine Mercedes-Flotte bestellen, so würde sich dies offensichtlich gegen die Taxibranche richten. In Ubers Produktangebot dürften sie am ehesten in UberX einen Platz finden, mit dem man ein Auto samt Fahrer mieten kann. Uber betreibt ihn in Deutschland derzeit zusammen mit Mietwagenfirmen. Laut Website kommen Mittelklassefahrzeuge zum Einsatz.

    In Anbetracht dieser widerwärtigen Ausverkäufer schämt man sich Deutscher zu sein.