UBER - Der Kampf um die Straße !

  • Eine allgemeine Ethik sollte verhindern, daß allbekannte mutmaßliche Delinquenten "klagen" um den Rechtsstaat auszuhebeln. Die Rechtslage scheint ein-eindeutig:


    1. Taxi ist wie das PBefG nahelegt Softmonopol und muß entsprechend verteidigt werden.

    2. Der Staat setzt die Taxitarife fest, UBER aber unterbietet sie in seiner Funktion als Discounttaxi.

    3. Das Geschäftsmodell von UBER ist ausbeuterisch.

    4. UBER-Discounttaxen sind ihrem Wesen nach Kastratentaxen. Sie sind einzig darauf ausgelegt Taxi-Bestellaufträge abzufischen.

    Abfischen ist kein tragfähiges Unternehmenskonzept.

    5. Die Corporate Guys der Heuschrecke UBER sind Ausländer und können daher in Deutschland im Range nicht über deutschen Staatsbürgern stehen. Wieso sollte eine amerikanische Aktiengesellschaft gegen deutsche Arbeitnehmer, Kleinunternehmer und Mittelständler auf deutschem Boden einen Angriffskrieg führen dürfen? Gerade UBER zeigt, daß Staatsgrenzen selektiv sein müssen und bei Bedarf auch dicht gemacht werden müssen.


    Deutsche Gerichte verirren sich im Kleingedruckten und widersprechen sich ständig und verlieren das große Ganze aus den Augen und geben UBER Gelegenheit weiter zu agieren mit dem Ziel Abhängigkeiten zu schaffen i.e. das alteingesessene Taxigewerbe weiter zu zerstören, so daß UBER selbst unverzichtbar werde. Gewohnheitsunrecht geriert sich als Gewohnheitsrecht. Fundamentale Ahnungslosigkeit auf Seiten der deutschen Administration (siehe "Findungskommission") durch den Verweis auf den ausführlichen und langwierigen demokratischen Prozeß zu tarnen und damit Zeit zu schinden, ist billig und schändlich. Als ob wir noch 10 Jahre über UBER rechten und philosophieren müßten um offensichtliches Unrecht festzustellen. Als ob sich erst noch ein Untersuchungsausschuß des Bundestages mit UBER befassen müßte und das Bundesverfassungsgericht seinen höchstrichterlichen Beitrag liefern müßte, damit der Rechtsstaat erfüllt sei. So stellt sich nicht den große demokratische Abwägeprozeß dar, sondern der Failed state.


    Fazit:

    Die Fakten liegen auf dem Tisch.

    Es gibt nichts mehr zu diskutieren oder zu verhandeln.

    UBER muß Deutschland verlassen.


  • Wie es scheint sind Discounttaxis in Hamburg noch nicht richtig angekommen. Wenn das der Fall sein wird mit Hilfe der "Reform" des PBefG wird Heulen und Zähneklappern in Hamburg sein.


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    Die Heuschrecke simuliert Kooperation. Schließlich steht Taxi (noch) an erster Stelle.


    Wieso sollte ein neunmalkluger Parteienapparat so weit denken, daß es sehr merkwürdig ist, daß ein Unternehmen dessen Devise "Ein Ar.schloch namens Taxi" lautet, eben genau diese Taxen vermittelt?



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    Wenn es nach CDU, FDP, Grüne und SPD - die großen PBefG-"Reformer" - ginge, würde UBER schon in 1 Minute vor Ort sein und nicht erst in 10 Minuten.



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    Noch geriert sich FREE NOW als MyTaxi. Wenn es nach CDU, FDP, Grüne und SPD ginge, wird sich FREE NOW in Hamburg schon bald als FREE NOW Ride präsentieren was Hamburgs Taxifahrer weiter enteignen würde.



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    Das ist die offizielle Taxiapp - Taxi.eu - welche dafür sorgt, daß das Hamburger Taxigewerbe weiter existieren kann.

    Parteienapparat, Gesetzesmanipulanten und Feindunternehmens-Propaganda jedoch führen die Kunden in die Irre, so daß diese annehmen, es gäbe noch andere Taxibestell-Apps, welche Daseinsvorsorge sicherstellen und ökonomische und ökologische Funktionsfähigkeit gewährleisten können.

  • Aus der TaxiTimes vom 2.6.21:

    Enervierend ist der grundsätzliche und nicht enden wollende Dissens zwischen Berufspraktikern und Rechtsjongleuren. UBER kann gar nicht WEITERHIN ILLEGAL AGIEREN, weil UBER PER SE ILLEGAL IST. Das Geschäftsmodell - Vernichtungswettbewerb per Discounttaxi gegen das klassische Taxigewerbe, das staatlich festgesetzten Taxitarifen unterliegt - ist ILLEGAL. Der verrechtete Deutsche versucht UBER mit juristischen Scheingefechten, Ritualen und Spitzfindigkeiten - rot markiert (die Steigerungsform dieser juristischen Scheingefechte, Rituale und Spitzfindigkeiten ist orange markiert) - beizukommen und begibt sich damit auf dieselbe Stufe wie UBER anstatt UBER ohne Verzug AUSZUSCHAFFEN. Da UBER offenbar nicht ausschaffbar ist wie das peinliche jahrelange Ringen im juristischen Nirgendwo offenbart, wird sich Deutschland auf weitere diesbezügliche Niederlagen einzustellen haben bis es nur noch pro forma einen eigenständigen Staat darstellt.

  • Aus der Morgenpost vom 18.02.2021:

    Lügensprache und "Pseudo" sind rot markiert.


    Imgrunde braucht man nichts mehr zu schreiben. Einfache Farbmarkierungen reichen. Auf ritualisierten Irrsinn wird nurmehr Energie einsparend "geantwortet". Für den Außenstehenden ist es freilich schwierig zu folgen. Die Taxiabschaffer wiederholen sich unablässig, man selbst als angegriffener Berufspraktiker wiederholt sich bis zum Erbrechen. Wenn sich 1000 plus x Entscheider in der Administration zu Zwecken der Repression ständig wiederholen kann das Wiederholen arbeitsteilig bewerkstelligt werden. Der eine hat diese Woche diesbezüglich Dienst der andere die nächste. Es entsteht der Obrigkeit so weniger Verdruß bei der "Arbeits"-Verrichtung. Bei den "Sozial"-Sprechern, welche sich auch ständig wiederholen, ist es dasselbe.


    Dabei ist die Slum-Rechnung einfach: 4589 "Mietwagen" (Discounttaxis) plus 6898 Taxen (offizielle Taxis) entsprechen 11487 Konzessionen für Taxenverkehr. Dies stellt einen Negativrekord jenseits von Gut und Böse dar (Faustregel: Eine Taxikonzession pro 1000 Einwohner).


    Das Sozial-SPRECH des "Sozialpolitikers" kann diese Umstände mit dem Terminus "Sozialdumping" belegen. Jedoch kann damit nichts bewirkt werden, weil "Sozialdumping" nur an der Oberfläche verstanden wird und insofern keinen wirklichen Aufforderungscharakter besitzt. Bei einem Multiple-Choice-Test würde vom "Sozialpolitiker" und anderen den Geschwätzwissenschaften affinen Berufsgruppen "Sozialdumping" richtig angekreuzt. Damit ist die eigentliche berufspraktische Prüfung noch nicht bestanden. Der Geschwätzwissenschaftler ist beim "Kennen" stehengeblieben, "Verwenden" und "Urteilen" befinden sich in weiter Ferne. Derartiges Oberflächenwissen führt zu Lau- und Halbheiten und Kultivierung von Problemen.


    Das Abgreifen durch den vernichtungskonkurrenten Discount läßt den regulären Steuersatz bei Discouttaxen in den Hintergrund treten. Was nützt es dem regulären Taxler, wenn er nur 7 % Mehrwertsteuer bei 5 Touren pro Schicht abzuführen hat? Entscheidend ist nicht der Mehrwertsteuersatz sondern die Zahl der Touren, welche von 14 bis 24 Touren pro Schicht auf unter 5 Touren pro Schicht reduziert sein kann.


    UBER als Discounttaxi hat im Rahmen dieses paradoxen Ausverkaufssystems freilich Recht, wenn es sich gegen die vorgestrige "Rückkehrpflicht" zur Wehr setzt.


    Man muß auf die eine oder andere Weise privilegiert sein um sich mit der INNERVERWALTUNG - was auch immer das sein mag - ins Benehmen zu setzen.


    Wieso Taxifahrer gegen UBER "demonstrieren" müssen, erschließt sich wie gesagt nicht. Eine Taxiparallelwelt stellt einen kategorischen Imperativ dar. Es kann nur die sofortige Stilllegung geben genauso wie bei neu gegründeter UBER-Polizei oder neu gegründeten UBER-Parlamenten oder einem neu gegründeten UBER-Verfassungsgericht. Polizisten, Parlamentarier, Verfassungsjuristen werden dann auch nicht gegen die "unerwünschte Konkurrenz" "demonstrieren", sondern der Staat wird unverzüglich intervenieren um die jeweiligen Monopole wiederherzustellen.