TD Berlin und die Taxi-Mafia !?

  • Einspruch Euer Ehren!


    Ein Artikel fast aus einem Guß:



    Mindestlohn ist überflüssig da das Personenbeförderungsgesetz - wenn man es einhält - für ausreichenden Verdienst sorgt. Das Problem der offenen Grenzen vermeidet der Artikel aus den bekannten Gründen.


    So kann man feststellen daß man sich beinahe auf einer gemeinsamen Linie befindet, dennoch ist der Untergang bereits vollzogen. Ein interessantes Phänomen. Man weiß sich imgrunde in allen zentralen Punkten einig nur nicht in einem, so daß alles nichts ist.

  • NEIN!


    Für die derzeitige Situation im Taxigewerbe ist eine UNHEILIGE ALLIANZ aus


    GROSSUNTERNEHMERN,
    TAXIVERBÄNDEN und
    BEHÖRDEN verantwortlich.
    Dazu auch noch die ARBEITSÄMTER!


    Alles schon etliche Male beschrieben worden!
    Die Schuld jetzt nur dem Staat zuzuschieben, ist mehr als billig!


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  • NEIN!


    Der Staat eliminiert seine alteingesessene Unterschicht. Er ist somit selbst "mafiös" geworden bzw. korrumpiert.


    Das berliner taxigewerbe erscheint wie eine Verschwörung zur Abschaffung anständiger Arbeit. Es ist natürlich keine Verschwörung im eigentlichen Sinne nur eine Potenzierung von Dummheit. Ein massenwahnsinnniges chaotisches Geschehen, das seinen Urspung darin hat, daß fürchterliche deutsche Juristen behaupten und verfügt haben, daß ungezügelte Konzessionsvergabe Freiheit der Berufswahl sei.


    Ungezügelte Konzessionsvergabe hat zur Unfreiheit aller geführt. Ein erheblicher Teil "genießt" diese Unfreiheit indem er sich vom Sozialstaat alimentieren läßt.


    Großunternehmer sind Opfer selbstherrlicher fürchterlicher deutscher Juristen, welche den Großunternehmern durch zügellose Konzessionsvergabe in den Rücken gefallen sind. Taxiverbände stehen unter dem Joch allgemeiner politischer Korrektheit, Linne+Krause-Gutachten werden ignoriert, Arbeitsämter erscheinen als Erfüllungsgehilfen des korrumpierten Staatsapparates, welcher durch Massenzuwanderung Arbeit entwertet.


    Demokratie ist aus Sicht der alteingesessenen Unterschicht dem Dumping gewichen.


    Das deutsche Taxigewerbe ist würdelos. Freiheitlich-demokratische Grundordnung gilt für das Taxigewerbe nicht.

  • Taxibold, Du irrst Dich leider! Nicht die Konzessionsvergabe hat zum Überangebot geführt, sondern die ungezügelte Zulassung von miserabel ausgebildeten Fahrern (noch dazu ohne ausreichende Sprachkenntnisse) und der Unwille seitens der Aufsichtsbehörden, für entsprechende Kontrollen in Bezug auf die Arbeitnehmergesetze. Dazu sprichst Du hier von einer Demokratie, die gar nicht existent ist, sondern nur Schein ist

  • Dieses Problem war und IST bis heute eines, an dem eine unheilige Allianz profitiert, zu der auch die Taxi-Teppich-Etagen gehören, denn die Verbände sind es, die die große Menge ihrer Gelder über das einnehmen, was sie 'Schulung' nennen!
    Möglichst sollen die Aspiranten noch 2 bis 3 mal durchfallen, denn so erhöht man die Kohle drastisch.


    Dazu noch das Arbeitsamt, toleriert durch die Behörde, die viele Jahre lang das Gewerbe als wunderbare Quelle sah, viele auch Langzeit-Arbeitslose aus der Statistik zu bekommen.


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  • Die OKP wurde den Verbänden entzogen. Anstatt dessen gibt es jetzt das VIPB-Seminar, an dem auch Altunternehmer teilnehmen müssen, wenn sie ihre Auftragszahlen erhöhen wollen. Unterrichtet werden u.a. rechtliche Belange wie TaxO, TarifO, BOKraft sowie Verkehrsschulung und Dienstleistung am Kunden. Die Verkehrsschulung widerspricht allerdings der Funkordnung, denn weigert man sich, die STVO zu missachten und lehnt entsprechende Aufträge ab, wird man in die letzte Position zurückgesetzt

  • Alles Sachen, die bei einer ganz normalen P-Scheinprüfung ebenfalls unterrichtet werden!

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  • ?????? Die P-Schein-Prüfung ist eine Ortskundeprüfung. Seit wann werden diese Dinge abgefragt. Wäre mir neu. Was ich allerdings inn so einem Seminar zu suchen hätte, will sich mir nicht erschliessen, zumal ich ja eine IHK-Prüfung abgelegt habe.

  • NEIN!
    In einer P-Schein-Prüfung werden SELBSTREDEND auch rechtliche Regeln etc. abgefragt!
    Das wäre ja auch mehr als nur seltsam, wenn der angehende Kutscher keine Grundahnung der für ihn wichtigen Gesetze haben würde!


    Taxenordnung, PBefG und BoKraft gehören zum GRUNDWISSEN eines Kutschers!
    Jedenfalls in Hamburg.


    ZB mußt man wissen, wann man eine Tour ablehnen darf!
    Ein Faktum, das allerdings gerne immer wieder ignoriert wird von vielen unserer Fahrer!
    - zB bei Kurztouren oder Hundetransport etc.

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    Einmal editiert, zuletzt von Joern ()