KREDITKARTEN-GERÄT PFLICHT für alle Berliner Taxen !

  • http://www.berliner-taxi-verei…/index.php?taxinewsID=356


    Die BerlinerTaxitarifordnung und die Annahmepflicht für Kreditkarten
    02.12.2014 von:
    Richard Leipold


    Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt plant eine Änderung der Taxitarifordnung (TTO). Nach dem Willen unserer Politiker dürfen in Taxen keine Personen mehr befördert werden, wenn die Taxiunternehmer nicht sicherstellen, dass vor Fahrtantritt ein funktionsfähiges (Kreditkarten-) Abrechnungsgerät zur Verfügung steht. Die Annahmepflicht für Kreditkarten besteht nur dann nicht, wenn der Fahrgast sich weigert seine Identität mit Hilfe eines amtlichen Ausweispapieres nachzuweisen.


    Viele von uns werden jetzt sagen: Na und, ich habe ja ein Kreditkartenlesegerät und nehme gerne Kreditkarten an. Diese Verordnung betrifft mich doch gar nicht. Ein Argument der Befürworter dieser Verordnungsänderung stützt sich auf diese Haltung und sagt: „Es trifft ja nur die anderen, die keine Kreditkarten annehmen, aus welchen Gründen auch immer. Sollen die sich doch mit diesem Gesetz herumärgern.“ Es muss uns aber klar sein, dass nicht alle Kreditkartengegner finstere Motive haben, und dass diese Verordnung allen Taxiunternehmern richtig Ärger bereiten kann.


    Wer hat noch nicht erlebt, dass sein Kreditkartengerät streikt? Das kann an Problemen mit der Hardware liegen, es kann aber auch ein Serverproblem der Provider vorliegen, auf das der Taxifahrer nicht den geringsten Einfluss hat. Wir sind auch keineswegs sicher, dass die Schwierigkeiten nicht von der Karte des Nutzers ausgelöst sind. Der Taxifahrer würde ja gerne Kreditkarten annehmen, aber es geht nicht. Heute können wir in diesem Fall bar kassieren und weiterfahren. In Zukunft müssen wir nach dem Willen der Senatsverwaltung unsere Taxe abstellen und die Schicht abbrechen.

    Technische Probleme kann man lösen werden jetzt die Befürworter einwenden. Allerdings erscheint die Lösung technischer Probleme immer dem am leichtesten, der sie nicht hat. Es gibt aber meiner Meinung nach ein viel gewichtigeres Argument gegen diese Verordnungsänderung. Im Bundesbankgesetz (§141,2) ist festgelegt, dass gesetzliches Zahlungsmittel (Geld) in Deutschland der EURO ist. Wenn wir eine Bezahlung für unsere Leistung annehmen, dann müssen wir nur EURO akzeptieren, keine Dollar, YEN, Rubel oder was auch immer unser Fahrgast mit sich führen mag. Das BGB (bürgerliches Gesetzbuch) erlaubt uns auf dieser „Geldbezahlung“ zu bestehen. Freiwillig darf der Geldgläubiger (ein schönes Juristenwort, nicht wahr?) auf die Geldzahlung zugunsten eines reinen Zahlungsversprechens (Scheck, Kreditkarte, etc.) verzichten. Der Gesetzgeber stellt dies dem Zahlungsempfänger aber ausdrücklich frei. Wir stehen jetzt vor einem „Ober sticht Unter“ Problem. Das BGB ist ohne jeden Zweifel ein der TTO übergeordnetes Gesetz. Eine dem Rang nach untergeordnete Verordnung soll also ein übergeordnetes Gesetz aushebeln. Ich bin kein Jurist und kann deshalb keine juristischen Bauchschmerzen bekommen. Allerdings bin ich mir sehr sicher, dass diese Verordnung, sollte sie denn Gesetzeskraft erlangen, für viel Beschäftigung bei den Verwaltungsgerichten sorgen wird.


    Bargeldlose Zahlungsvorgänge verursachen nicht unerhebliche Kosten. Nach Willen der Kreditkartenfirmen und der dahinter stehenden Banken sollen diese Kosten den Unternehmen aufgebürdet werden. In ihren Verträgen mit Handelsketten und Einzelhändlern zwingen diese Geldinstitute die Händler den Kunden diese bargeldlose Zahlungsform kostenfrei anzubieten. Das ist natürlich Augenwischerei. Die Kosten werden einfach auf alle Kunden umgelegt, und so müssen auch die Barzahler die Kreditkartenkosten mitfinanzieren. Ein gutes Geschäft für die Banken. Ein noch besseres Geschäft wird es, wenn sich der Staat selbst an der Operation beteiligt und per Verordnung die Taxiunternehmer zwingt Kreditkarten anzunehmen. Solange ich noch die Entscheidungsfreiheit habe den Kartenfirmen die „rote Karte“ zu zeigen, sind sie gut beraten Zurückhaltung (bei den Gebühren) zu zeigen. Diese (kleine) Verhandlungsmacht möglicher Verweigerung würde ich ungern opfern. Noch gibt uns die TTO die Möglichkeit unsere barzahlenden Kunden von den Preisen der Kreditkartenfirmen frei zu halten. Die Annahme von Kreditkarten ist eine Sonderleistung, die wir Kunden, die das wünschen, gerne freiwillig anbieten. Zuschläge für Kreditkartenzahlungen sind der Preis für diese Sonderleistung. Sollten diese Zuschläge entfallen, dann kann ich jeden Taxifahrer verstehen, der auf Barzahlung besteht.


    Das Zentralargument der Verordnungsbefürworter ist das „Gut und Böse“ Argument. Durch Einführung des Annahmezwanges soll den „schwarzarbeitenden“ Taxibetrieben das Leben schwer gemacht werden. Wer könnte dagegen Einwände erheben? Wir müssen allerdings bedenken, dass der Anteil bargeldloser Umsätze im Taxigewerbe nach unseren Erhebungen zwischen 8% und maximal 20% schwankt. Es verbleiben also 80 EURO Bareinnahme von 100 EURO Gesamteinnahmen. Selbst dem größten Gauner in unserem Gewerbe dürften 80% an der Steuer vorbei genügen. Der Senat von Berlin weigerte sich die Mittel für die Schwarzarbeitsbekämpfung analog zu Hamburg bereit zu stellen. Der geförderte Fiskaltaxameter erwies sich dort als sehr wirksames Mittel zur Bekämpfung der Schwarzarbeit. Ich halte es absurd, wenn der Senat zuerst ein wirksames Mittel ablehnt, um dann ein Bekämpfungsmittel von sehr zweifelhaftem Wert einzusetzen, das überdies erhebliche negative Nebenwirkungen hat.


    Alle Unternehmer unseres Verbandes, die sich bisher bei mir telefonisch oder per Email meldeten, haben sich gegen die Änderung der TTO ausgesprochen. Die Unternehmer der BTV haben in unserem erweiterten Vorstand über die Verordnungsänderung abgestimmt und lehnen ihn mit großer Mehrheit ab. Wir raten dringend diesen Gesetzesvorschlag zurückzunehmen.


    Meine eigene Taxe, damals um 1995, gehörte zu den ersten 10 Wagen in der Republik, der mit einem ordentlichen KK-Lesegrät ausgestattet wurde!
    Und ich persönlich finde es selbstverständlich, wenn ALLE TAXEN eines an Bord haben müssen!


    Allerdings darf dieser zusätzliche Service NICHT KOSTENLOS dahergehen, wie zB hier in Hamburg!
    Denn das kostet den Unternehmer Geld!
    Außerdem wäre und ist es eigentlich ein rechtswidrig gewährter RABATT!
    Also: Wenn so etwas PFLICHT wird, muß es auch Gebühren kosten!


    Was die Technik betrifft, so fällt diese nicht wirklich häufig aus.
    Aber um diesem Falle vorzubeugen, kauft man sich kein teures elektronisches Gerät, möglichst noch mit Online-Gebühren, sondern ersteht sich schnell und billig eine uralte Ritsch-Ratsch-Maschine!
    DIE kostet derzeit nur wenige Euro.
    Die Formulare bekommt man bei der Bank, und
    SIE FUNKTIONIERT IMMER!
    Man kann zwar NUR Kreditkarten annehmen, aber das reicht auch und wurde zB am Hamburger Flughafen immer akzeptiert!


    Ein weiterer Vorteil dieser Maschine ist, daß sie ERHEBLICH WENIGER GEBÜHREN kostet!
    Das geht bis zur Hälfte der anfallenden Gebühren!
    Außerdem will die Zentrale nichts abhaben und bekommt auch nichts.
    Weiterhin sind die Gelder, da direkt bei der Bank abgerechnet, auch schnell auf dem Konto!

    Fazit: Manchmal ist STEINZEIT eben doch erheblich besser!

    JEDER meiner Beiträge stellt IMMER MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG dar!
    Diese kann sich mit der Vorlage neuer Dokumente ändern!

  • Watti schreibt im DAS einen wirklich wunderbaren Beitrag:


    Re: klage gegen kreditkarten-annahmepflicht
    Beitragvon Wattwurm » 24.02.2015, 07:58


    Die "Nur-Bares-Ist-Wahres-Fraktion" ist mir äußerst suspekt. Da kochen in meinem Kopfkino ein paar fürchterliche Gedanken hoch. Warum sollte ich Kartenzahlung ablehnen? Den Fahrgästen denen ich mein Kartenlesegerät unter die Nase gehalten habe, haben sich bisher als äußerst dankbar und großzügig erwiesen. So großzügig das ich auf einen Zuschlag sogar verzichten kann.


    In einer europäischen Metropole wie Berlin mit einem internationalen Flughafen und vielen im Ausland beachteten Events und internationalem Publikum, sollte Kartenzahlung im Taxi so selbstverständlich sein, wie der Klassenerhalt des 1.FC Union Berlin. Wollt ihr zurück in die Steinzeit der Taxifahrerei? Berlin ist nicht Mogadischu!


    Das Argument.... "ich will mir nicht vorschreiben lassen wie ich meine Tour kassieren muß"..... spielt Uber, Blacklane & Co in die Hände. Dort ist das Thema bargeldlose Bezahlung überhaupt kein Thema sondern eine Selbstverständlichkeit. Wollt Ihr noch mehr Marktanteile an diese Kapeiken verlieren?


    Nachdem mir eine Tour vom McArthurGlen Outletcenter in Neumünster zum Flughafen Hamburg durch die Lappen gegangen ist weil ich kein Lesegerät dabei hatte, habe ich mir noch am gleichen Tag so ein Gerät bestellt! Und bisher habe ich das auch nicht bedauert!


    Solche Transaktionen gehen natürlich transparent und nachvollziehbar über mein Geschäftskonto, genauso wie die Überweisungen von Krankentransportfahrten auf KT-Schein. Da es sich nicht um Transaktionen aus Drogen-Waffenhandel oder Prostitution handelt, habe ich damit überhaupt kein Problem die Herkunft dieser Gelder zu erklären!


    Das Geldwäschegesetz regelt in § 2 Abs. 1 GwG ausführlich, wer zur Geldwäscheprävention verpflichtet ist. Darunter fallen auch Taxizentralen. Wir wollen doch dem Geldwäschebeauftragten des Würfelfunks das Leben etwas erleichtern, oder etwa nicht?


    Dem ist NICHTS hinzuzufügen!

    JEDER meiner Beiträge stellt IMMER MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG dar!
    Diese kann sich mit der Vorlage neuer Dokumente ändern!

  • Noch so eine Berliner Pfeiffe.
    Das Problem liegt hier mal wieder im verdummten Nichtwissen einzelner Vollidioten!



    Wo liegt denn das Problem....das angeblich technische...?


    1. Ein Belastung der Kreditkartennummer kann natürlich auch manuell (nach-)erfasst werden.


    2. jeder prof. geführte Taxenbetrieb wird eh einen Girovertrag zum Lastschrifteneinzug (EC) bei seiner Huasbank abschliessen!


    3. Kann man in Berlin kein mobiles Gerät in ein Leihtaxi mitnehmen?...wird man dann verhaftet, oder watt?




    ... Man, man, man... armes Gewerbe :schaedel:


    PS: Die bargeldlose Zahlung ist im übrigen älter als das Bargeld 8)

  • @SGM+Jörn


    Mensch ist das wieder ein dummes Geseibel hier, das ist ja kaum auszuhalten.
    Manchmal hat man den Eindruck ihr seit beide Mitglied im Verein der Taxi-Inquisition.


    Ist es für euch wirklich so unendlich schwer zu ertragen Andersdenkenden die Freiheit zu lassen, tun zu lassen was sie für richtig halten ?


    Eure ewigen Ansprüche die "Wahrheit" und das "einzig Richtige" zu kennen sind wirklich schwer verdaulich.
    Ihr folgt brav wie die Lämmer dem Geschrei der Banken etc. nach einem möglichst bargeldlosem Dasein, mehr nicht.
    Ihr funktioniert genauso wie die es gerne hätten- Bravo !


    Das wird aber nur verstärkt in die Welt gesetzt, weil die alle nur Kosten sparen wollen, denn Bargeld kostet die Banken richtig Geld. Na und ?
    Ich bin doch nicht dafür auf die Welt gekommen, um diesen hochkapitalitischen Systemen Gelder einzusparen.


    In jedem Puff kann man schon seit Ewigkeiten auch mit Karte zahlen, und ? Was bitte schön soll denn nun das Elitäre daran sein ?


    Jeder kreischt rum, wenn eine Tariferhöhung mal nur 2,3 % beträgt, aber ich soll freiwillig fast 5% abgeben, damit alle anderen - alle außer mir - daran verdienen können ??
    Was ist denn wenn alle , wirklich alle nur noch mit Karte zahlen ?!
    Dann hat man bei sagen wir mal 30.000 Umsatz im Jahr rund 1500 € weniger in der Kasse. Davon kann ich auch schon toll in Urlaub fahren, oder mir 6x neue Reifensätze kaufen. Ihr müßt das ja haben....
    Aber davon abgesehen hätte ich selber auch null Bargeld mehr in der Tasche, brauche selber auch eine Karte, und muß selber nun auch noch andauernd zum Automaten rennen wenn ich mir mal einen Kaffee und ne Zeitung kaufen möchte.


    Meine Herren. Schreibt doch nicht immer anderen vor was sie zu tun und zu lassen haben.
    Freut Euch doch, das es noch soviel Doofe gibt die keine Karte nehmen und fahrt doch deren Touren.
    Ist doch dann nur toll für euch, oder etwa nicht ??.



    Tesa

  • @Tesa,
    gutes statement.


    manche, zb. SGM+Joern, brauchen für alles eine vorschrift,
    weil sie nur durch bevormundung handlungsfähig sind.
    ein ja-sager braucht eigenen willen nicht.

  • SGM


    vielleicht downloadest du die änderung der berliner beförderungsentgelte damit du verstehst vorüber erwachsene reden.
    wenn du hilfestellung beim verstehen braucht, dann nur zu.
    3 von 3 deiner bespiele sind müll und 2 sogar rechtswidrig.


    frage an dich:
    fährst du für MT,
    ja, wie lange schon?

  • Die Kosten sind kein Argument gegen die KK/EC-Pflicht. Ich zahle 0,95 % für EC und 2,75% für KK. Die Kohle liegt dann zwischen 2-5 Werktagen auf dem Konto. Für das Gerät habe ich einmalig 39€ bezahlt und funktioniert prima mit meinem Smartphone. Verwaltungstechnisch null Aufwand und bei nem Zuschlag von 1,50€ bleibt sogar noch was in der Portokasse hängen. :)

    "Legal ist das Taxigeschäft gar nicht zu betreiben" Manfred H. +++ "Steuerehrlichkeit funktioniert nicht bei den Kosten..." Aleksandar D.+++" Der öffentliche Personennahverkehr wird vom Staat mit 30% subventioniert. Beim Taxi ist es ähnlich. Nur schwarz." Thomas K. in Die Straßenräuber, Stern 11/2014

  • BBI


    welches system ist das?
    hast du einen drucker oder schreibst du alles von hand?
    wenn du nach 2-5 tagen das geld auf dem konto hast,
    kriegst du auch alle 2-5 tage eine abrechnung per post
    oder nur einmal im monat, oder wie läuft das?

  • Ich arbeite derzeit mit SUMUP!
    Macht BBI vielleicht auch, denn die Daten stimmen in etwa mit denen überein.
    Die Gebühren betragen, wie mir mein Chr berichtete, etwa die Hälfte der Zentralen-Gebühren. Das Geld ist spätestens nach 3 Tagen auf dem Konto!


    Als Quittungen gibt es zwei Möglichkeiten:
    - Ich schreibe eine Quittung aus oder
    - der Kunde trägte seine E-Mail-Addy ein und schon hat er die gewünschte ordnungsgemäße Quittung!

    ALLE sind zufrieden, vor allem der Unternehmer!


    Und wer keine KK-Möglichkeit anbietet, kann tatsächlich nicht rechnen!
    DAS hat nun wirklich nichts mit Kritiklosigkeit zu tun, zumal ihr in Berlin, im Gegensatz zu Hamburg, so 1,50 Tacken pro Zahlung bekommt.


    Wer so ein Gerät NICHT drin hat, sollte seine Taxikonze abgeben!


    PS: Wenn ich angeblich so kritiklos Alles hinnehmen würde, gäbe es DIESES FORUM nicht, aber das ist schon sehr schwierig zu begreifen, was ich irgendwo verstehen kann!
    Erzähle mir bitte mal NUR EIN EINZIGES FORUM oder EINE ZEITUNG, die so offen und kritisch mit Nennung der Namen über ALLES berichtet?
    Bitte, nur wenigstens EIN einziges Beispiel!

    JEDER meiner Beiträge stellt IMMER MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG dar!
    Diese kann sich mit der Vorlage neuer Dokumente ändern!

  • Grandios!


    Wie wir hier und drüben damit wieder eindrucksvoll nachlesen durften, ist nicht nur Taxifahrer Leo aus Berlin im Umgang mit GELD nicht vertraut.


    Bouletten-Berni der Zentralen Boss und seine Schäflein prügeln ihm die Gesetzestexte so um die Ohren das nun der Hausmeister zu guter Letzt schnell das gesamte Thema
    schließen sollte.Sonst kommt noch jemand der die innere Zufriedenheit und Ruhe durch AUFKLÄRUNG stören könnte.
    http://www.taxiforum.de/forum/viewtopic.php?f=20&t=10331
    Was wären die nur ohne uns........



    Gesetze die irgendwie mit Geld, Zahlung und der Personenbeförderung durch die Googletextsuche wiederzufinden sind sollen die angebliche Erklärung der Verordnung bringen.


    Dabei sollte man meinen das GELDverkehr vom Taxifahrer als Erstes auch als solches verstanden würde. Schließlich zieht sich der Rotlichfaden
    durch alle Foren. Und wer den VERKEHR mit Geld gewohnt ist, bliebe dazu real.


    Als Erklärung von den Big-Männern von Taxiwelt soll dem Taxifahrer Leo aber nun dienen,
    das zB die Nachahme, der Gutschein, die Briefmarke und sogar das Schwarzfahren ein gesetzliches Zahlungsmittel seien :hahaha:


    Lassen wir sie also besser in dem Glauben über ihre BERLINER Verordnung von Beförderungsgelten!
    Und wir in Hamburg hoffen das unser NEUER Bürgermeister schnell zu unser Sicherheit und aus Wettbewerbsgründen dem Berliner nachzieht.


    Bevor mir die BigTaxiBosse der TaxiWELT noch erklären das BEFÖRDERUNGSENDGELTE bald an der Börse gehandelt werden können..... :loughing:

  • @Jörn


    Lieber Jörn,


    es gab gestern ( wiedermal ) einen super Bericht über - letztendlich - genau dieses Thema.
    Geld welches eigentlich garnicht da ist oder da sein dürfte. "Theoretisches" Geld, welches nur noch hin - und her gebucht wird.


    Aber um möglichst exakt bei dem Thema zu bleiben: Gerade die letzten Minuten ( ich denke es war nur zwei max drei Minuten vor Schluß ) sind hier super interessant. Solltest Du Dir mal rein ziehen, UND vor allem mal drüber nachdenken auch...


    http://www.servustv.com/de/Medien/Servus-Reportage13


    ( Wird aber auch gleich um 10.15 h auf Servus Tv wiederholt, falls Du das empfangen kannst lohnt sich das Aufnehmen durchaus...)



    Tesa

  • Wenn jemand in der Taxi bargeldlos zahlt, fließt TROTZDEM REALES GELD!
    Schließlich befindet sich eben dieses auf seinem Konto und wird von dort abgebucht!


    Was du meinst, sind die imaginären Summen, die von einer Bank zu einer anderen verschoben werden!
    Das ist schon ein ziemlich altes Thema und wird immer wieder angesprochen.


    Aber DAS gehört NICHT HIER HER!

    JEDER meiner Beiträge stellt IMMER MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG dar!
    Diese kann sich mit der Vorlage neuer Dokumente ändern!

  • @Jörn


    Nimm Dir ruhig mal die Zeit und gucke Dir diese Sendung mal an.
    Du - jedenfalls bei anderen ist es so - lernst auch nie aus.
    Denn was Geld heute noch ist, was es wert ist, wer bestimmt das ? Gut, kannst Du ja auch nicht wissen, war eine gemeine Frage.


    Aber tue nicht so, als würdest gerade Du durchblicken. Bediene Dich mal anderer, die davon mehr verstehen, und durchdenke wenigstens mal was die da so sagen, bevor Du vorschnelle Kneipen-Urteile fällst.

    Zitat

    Was du meinst, sind die imaginären Summen, die von einer Bank zu einer anderen verschoben werden!


    Genau. Für den kleinen Onkel Willi von der Straße sind das undurchschaubare Vprgänge. Wird schon... die wissen schon was sie tun.. usw.


    Aber genau, ganz genau DAS ist hier das Thema, denn Kredit-Karten ( KREDIT !!!! ) sind das Thema, welches uns alle ggf. um die Ohren fliegen wird. Imaginäres Geld....

  • hä,
    wer ist taxifahrer leo?


    du bringst hier rechtswirdige vorschläge zu kreditkartenabrechnung an
    und auf nachfrage nimmst du keine stellung dazu?
    ist das deine art gesetze auszulegen?


    Joern (†)


    es läuft also alles per mail ab, bzw der unternehmer bekommt die abrechnungen im digi.format.
    dann wollen wir mal hofdfen, dass ihm bekannt ist,
    dass a.u. abrechnungen die per email versandt/zugegangen sind
    nicht nur in parierform aufzubewahren sind,
    sondern auch die mail den aufbewahrungspflichten unterliegt.


    ferner wird es dich bestimmt auch freunen,
    wenn in der zukunft


    in der TO HH zb. eine funkteilnahmepflich bei hansa einführt wird.


    und noch eine frage an dich Joern.
    welches handy verwendest du für die buchung im taxi,
    dein eigenes oder hast dein chef ein firmen handy nur für duesen zweck vorgesehen?

  • Zunächst einmal werden E-Mail-Rechnungen als ordentliche Quittung anerkannt!
    Frag mal bei MyTaxi oder UBER oder dem FA nach!
    Und natürlich müssen diese aufgehoben werden.

    SumUp schickt dann dem Unternehmer (ich weiß nicht wie oft) eine entsprechende Abrechnung mit den geleisteten Fahrten und den entsprechenden bargeldlosen Fahrten.
    Genauso macht es MT!


    Die Abrechnung über SumUp erfolgt natürlich vom Handy in dem Auto, das mein Unternehmer in allen seinen Wagen drin hat, zumal er über dieses ja auch seine eigene Taxivermittlung betreibt, die Vorbestellungen seiner GRTs organisiert und generelle Meldungen etc. an seine Fahrer verteilt!


    Im Gegensatz zu den 'normalen' Unternehmern, arbeitet dieser hier nicht nur korrekt, sondern ist nahezu 24 Stunden dabei, neue Touren zu aquirieren oder Kundenwünsche entgegenzunehmen.
    Man muß durch sein System erst einmal schauen, dann aber klappt das sehr gut.
    Wenn er zB einmal nicht an den Apparat kann, werden die Bestellungen und Kundenwünsche an die Fahrer weitergeleitet, die das dann aufnehmen und in den 'Kalender' eintragen.


    Über 'Talixo' kann er immer sehen, wo wir uns gerade befinden und verteilt dann die Touren an den zunächst stehenden Wagen.
    Das funktioniert überraschend gut.

    JEDER meiner Beiträge stellt IMMER MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG dar!
    Diese kann sich mit der Vorlage neuer Dokumente ändern!

  • BBI


    welches system ist das?

    Ja, ich benutze Sumup, wie Jörn


    Zitat

    hast du einen drucker oder schreibst du alles von hand?

    Die Kunden können ihre E-Mail eingeben und bekommen dann die Quittung zugeschickt, meistens wollen sie aber ne ganz normale handgeschriebene Quittung. Kannst dir nätürlich auch nen Blutooth-Drucker zulegen.


    Zitat

    wenn du nach 2-5 tagen das geld auf dem konto hast,
    kriegst du auch alle 2-5 tage eine abrechnung per post
    oder nur einmal im monat, oder wie läuft das?


    Für jede Transaktion gibt es eine Abrechnung per E-Mail und einmal einen monatlichen Gesamtüberblick. Den drucke ich aus und packe ihn in meine Buchführung, fertig.


    Ich benutze für die Abrechnung mein Tablet, da mein Smartphone schon älter ist und "verschlüsseltes Bluetooth" nicht ünterstützt.


    Wenn du ein Gerät (Akzeptiert Chip und Magnetstreifen) kaufen willst, dann gebe als Gutscheincode "mytaxi" ein, dann bekommst du 40 Euronen Rabatt.


    https://sumup.de/

    "Legal ist das Taxigeschäft gar nicht zu betreiben" Manfred H. +++ "Steuerehrlichkeit funktioniert nicht bei den Kosten..." Aleksandar D.+++" Der öffentliche Personennahverkehr wird vom Staat mit 30% subventioniert. Beim Taxi ist es ähnlich. Nur schwarz." Thomas K. in Die Straßenräuber, Stern 11/2014

  • Bei meinem Chef kostete der Leser, wenn ich mich richtig erinnere, 75 Euro KAUTION!

    JEDER meiner Beiträge stellt IMMER MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG dar!
    Diese kann sich mit der Vorlage neuer Dokumente ändern!

  • Der Kartenleser wird kostenlos verschickt und kostet 79 Euronen inkl. MwSt (ohne Rabatt)

    "Legal ist das Taxigeschäft gar nicht zu betreiben" Manfred H. +++ "Steuerehrlichkeit funktioniert nicht bei den Kosten..." Aleksandar D.+++" Der öffentliche Personennahverkehr wird vom Staat mit 30% subventioniert. Beim Taxi ist es ähnlich. Nur schwarz." Thomas K. in Die Straßenräuber, Stern 11/2014

  • Joern, du nutzt das firmen handy,
    dann ist die nschfolgende info nicht wirklich wichtig.


    bei BBI sieht die sache, da unternehmer, ganz anders aus.


    1. hast du die immer eine aktuelle anti virensoftware drauf?
    2. hebst du die erhaltenen emails nach dem ausdruck der abrechnung auch 10 jahre auf?
    3. ist dir augefallen, dass sum up dir einen kreditkarten-aufschlag im vertrag untersagt hat?


    vorne weg,
    ich kenne jetzt die agb vom sum up noch nicht,
    aber andere unternehmen, izettle etc, verbieten einen aufschlag.
    daher ist pkt 3 bedingt verbindlich.

  • Ich habe zwar erst zwei Transaktionen hinter mich gebracht und in HH gibt es das Problem der KK-Gebühr nicht, trotzdem werden die Preise per Hand eingegeben und der Kunde bestätigt diesen Preis. Woher soll also SumUp wissen, ob da ein Aufschlag drauf ist?


    Weiterhin ist dieser Zuschlag legal, so daß SU wohl kaum etwas dagegen haben kann, solange der Kunde das gegenzeichnet!
    Das betrifft auch das Trinkgeld, das mir ein zufriedener Kunde geben möchte!

    JEDER meiner Beiträge stellt IMMER MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG dar!
    Diese kann sich mit der Vorlage neuer Dokumente ändern!