MAXI TAXI on TOUR !


  • Heute hatte ich mal wieder einen goldenen Schuß: Großraumtour vom Flughafen nach Curslack. 55 Tacken waren da drin.
    Danach noch eine kleine Anschlußtour und ich war nahe dem Zollenspieker Fährhaus und der dazugehörigen Fähre.
    Natürlich mußte ich bei dem tollen Wetter schnell noch ein paar Fotos machen.




    Und dann war da noch der Imbiß mit unglaublich leckeren Fischbrötchen.
    Da konnte ich natürlich nich NEIN sagen!
    Pfeffermakrele! Mmhhhhh!



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  • Vor ein paar Tagen hatte ich eine ziemlich gute Tour zum kleinen Flugplatz Ütersen/Heist.
    Da stand da mitten in der Pampa dier uralte Flieger und rottete dort vor sich hin.
    Eine Noth-American F-86 'Sabre'.
    Dieser Typ flog schon in den 50er Jahren im Korea Krieg.

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  • Tja, Maxi Taxi war mal ein toller Laden, der jetzt nur noch ein Schatten seiner selbst ist.


    Bemerkenswert ist, daß der Besitzer von MaxiTaxi Hamburg derzeit seinen WOHNSITZ als auf CEBU gelegen angibt!
    Will er sich verdrücken?


    Hat der nichts Besseres zu tun, als Reklame damit zu machen?
    Vielleicht sollte er seinen wenigen übriggebliebenen Fahrern die austehenden Gelder rüberreichen?
    Aber vielleicht hat er das ja inzwischen getan.


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  • @Jörn


    Komisch.

    Zitat

    " Tja, Maxi Taxi war mal ein toller Laden, der jetzt nur noch ein Schatten seiner selbst ist."


    ...das haben Dir aber sehr viele Schreiber hier schon vor Jahren vorausgesagt - Du konntest es damals mangels Lebenserfahrung nicht nachvollziehen, und bist immer gegenan gegangen.
    Ist das also jetzt der Zeitpunkt der Erleuchtung bei Dir, wie unsere "Welt" wirklich funktioniert...
    oder nur eine banales Erstaunen, das es tatsächlich doch sehr oft eintritt, was man nie wahrhaben wollte ?!


    neutral

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  • Ne, das Problem von Maxi-Taxi war nicht das System!
    Im Gegenteil!
    Das war sehr gut.
    Vor allem aber waren es die Fahrer, die dort waren.
    Da fühlte man sie wie zurückversetzt in die frühen 70er.


    Das PROBLEM war der Chef, der keine Ahnung hatte, wie man wirtschaften sollte.
    Und da ihm der eine oder andere größrere Kunde wegbrach, saß er mit den angeschafften und abzuzahlenden Autos da.


    Das bewirkte, daß er die Löhne nicht zahlen konnte, und wir manchmal monatelang auf unser Geld warten mußten, was dazu führte, daß wir das Bargeld einbehielten.
    Seine Konzenverlängerungen konnte er nur dadurch erreicht, daß wir ihm dafür den Lohn stundeten.


    Die Arbeit selber machte durchaus Spaß, aber es war schon erschreckend, wieviele Touren er annahm, die einen Anfahrtsweg von 20 km hatten und dann, inklusive GRT-Zuschlag 16 Euro brachten!
    Und die Tatsache, daß er immer wieder verlangte, zusätzlich noch ein paar Stunden ranzuhängen, um Kunden zu bedienen, da er nicht genug Fahrer hatte.



    Das hier war so ein Fall, bei dem ich sozusagen von mir zuhause losfahren sollte und die Fahrt dann tatsächlich irgendwo nach Altona ging.
    Kein Wunder, wenn man da Probleme bekommt.


    Er war beratungsresistent, wie du hier ersehen kannst, als ich ihn darauf aufmerksam machte.




    Dummerweise pflege ich so etwas IMMER zu dokumentieren.
    Da sind Netz und ein Smartfon schon recht brauchbar.
    Ich könnte diese Sachen noch endlos reinsetzen, aber das reicht.


    Aber er beschwerte sich dann, wenn man auf den MINDESTLOHN bestand!
    Er nannte mich sogar einen Mindestlohn-Schmarotzer.
    Ein typisches Chefverhalten im Taxigewerbe!

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    6 Mal editiert, zuletzt von Joern ()

  • Seit dem 1. April 2019 ist Maxi Taxi Hamburg Geschichte.


    Holger mußte alle Konzessionen abgeben.


    Irgendwo finde ich das ja traurig, da dieser Laden anfangs eine wirklich dufte Truppe war.

    Und Holger war der ERSTE und EINZIGE Unternehmer, der sich wirklich bemüht hat, SELBER Touren ranzuschaffen und fast die ganze Vermittlung eigenhändig ohne Zentralen (My Taxi mal abgesehen) zu machen.


    Aber er hatte absolut kein Händchen darin, nicht lukrative Vorbestellungen abzulehnen, aus Angst, die Kunden könnten dann abspringen.


    Sein Hauptproblem aber war sein Umgang mit den Fahrern, von denen er einige wirklich gute, vor allem aber sehr tolerante hatte.
    Die hat er Einen nach dem Anderen vergrault, und wir alle wissen,daß neue gute leider nicht einfach so nachwachsen.


    Und er betrieb eine völlig schwachsinnige Fahrzeugpolitik.


    Es hat etwas länger gedauert,als ich es erwartet habe, aber nun ja.

    Friede seiner Asche.

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  • Menschenführung und Rechnen waren seine Hauptprobleme.


    Ist aber offensichtlich bei den meisten Taxenunternehmern so.

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  • Mein (Hansa-) Unternehmer kann gut rechnen.


    Zwischen Menschenführung und Human Resource Management ist dann aber doch ein Unterschied.

    Sagen wir mal, die Fahrer sollen "parieren". D.h. sie haben ohne weiteres Murren und ohne Entgeltung die anfallen Dienste und Taxi zu leisten. Z. B. Werkstatttermine, Vorführungen inkl. Vorbereitung beim Hansa Qualitätscheck usw.

    ...Es ruht der Hansa hier, der seinen Fahrern Schlechtes umsonst tut.

    Es reuet ihn, dass man's umsonst hier lesen kann...

  • Wenn Fahrer dies vereinzelt nicht ohne ein Aber akzeptieren, wird auf die Weisungsbefugnis des Arbeitgebers hingewiesen. Dann wird abgemahnt und dann gekündigt.

    Und alle schlucken das. Ich sagte bereits, der durchschnittliche Hansa-Fahrer ist dumm und willig.

    ...Es ruht der Hansa hier, der seinen Fahrern Schlechtes umsonst tut.

    Es reuet ihn, dass man's umsonst hier lesen kann...

  • Werkstatttermine sind selbstverständlich ARBEITSZEIT!
    Egal, wie lange das dauert.

    Dazu gehören natürlich auch Waschen, Tanken etc.

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  • Manche Fahrer wissen das sogar. Aber glaubst Du ernsthaft, einer dieser feigen Schakale würde das bei seinem Unternehmer einfordern?


    Die allermeisten sind im Kopfnicken und Abgreifen von Touren gut. Ansonsten dumm wie 'ne Scheibe Brot. Oder nennen wir es unerfahren.

    ...Es ruht der Hansa hier, der seinen Fahrern Schlechtes umsonst tut.

    Es reuet ihn, dass man's umsonst hier lesen kann...

  • DESWEGEN stellt man da ja auch sogerne Fahrer aus dem Süd-Osten ein, da diese es gewöhnt sind zu gehorchen und unhinterfragt alles zu akzeptieren, Hauptsache, sie haben einen Job, den man auch ohne große Ausbildung machen kann.

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  • Inzwischen gibt es ein Punktesystem. Keine Geldstrafen mehr. Der Unternehmer wird mit ins Boot geholt, weil er der Arbeitgeber des Fahrers ist.

    Und trotzdem werden Fahrer noch wie Straftäter vorgeladen.


    Der sas wähnt sich nunmehr auf der sicheren Seite, da die gegenwärtige Vorgehensweise korrekt sei.

    Unter den Tisch fallen lässt man die Tatsache, dass über Jahrzehnte viel Geld von Fahrern abgepresst wurde. Ohne jede Rechtsverbindung. Ganz zu schweigen von der Demütigung für die Fahrer durch ein solches Prozedere.

    Die Verantwortlichen waschen ihre Hände nun in Unschuld.

    Ich weiss, dass es in Deutschland keine verursachungsgerechte Rechtsprechung gibt. Die Menpower, diese Anträge zu bearbeiten, ist nicht vorhanden. Öffentliches Interesse ebenfalls kaum.

    Daher gehören diese Herrschaften vom sas ordentlich verprügelt. Auch die Ehemaligen.


    Man zeigt den betroffenen Fahrern doch immer nur eine lange Nase und suggeriert ihnen von Anfang an, dass Strafe sein muss.


    Verprügelt diese Schweine, wo immer Ihr sie trefft!

    ...Es ruht der Hansa hier, der seinen Fahrern Schlechtes umsonst tut.

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