TAXIMONOPOL in HAMBURG: Hansa-Funktaxi kauft Autoruf / Taxi Hamburg !

  • Schütte kann nicht mehr selber Taxifahren, jedenfalls höchstens als angestellter Fahrer, denn er mußte seine beiden Konzen nach einem Offenbarungseid wegen der Schwarzen Kassen abgeben!


    Und sein P-Schein dürfte längst abgelufen sein (bleibt nur 5 Jahre gültig nach Ablauf).

    Der müßte also eine neue Ortskundeprüfung etc. machen!

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  • Der Punkt ist doch nicht, ob Schütte über die Formalien verfügt oder nicht.

    Entscheidend wäre, dass man ihn, stellvertretend für sein Alterssegment, einmal spüren lässt,


    1. was es heisst täglich für kleines Geld zu schaffen;

    2. während der Arbeitszeit durchgehend Denunziationen durch "Kollegen" ausgesetzt zu sein;

    3. was es heisst, sich den Gängelungen durch einen Vertragspartner aussetzen zu MÜSSEN, ohne reelle Rechtsmittel zu haben;

    4. was es heisst, seinen Vertragspartner (oder sogar Unternehmer) allein deswegen zum Kotzen zu finden und zu verachten.


    Es gibt noch weitere Gründe...

    ...Es ruht der Hansa hier, der seinen Fahrern Schlechtes umsonst tut.

    Es reuet ihn, dass man's umsonst hier lesen kann...

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  • Aber offensichtlich sind die Unternehmer und Fahrer sado-masochistisch genug, sich das täglich anzutun!?

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  • Die Gemengelage ist aus der jeweiligen Perspektive zu sehen.

    Der Unternehmer ist Genosse und vorrangig an Umsatz und Unfallfreiheit der Fahrzeuge interessiert (wg. Rabattklasse Versicherung). Eben dafür benötigt der Unternehmer Fahrer, die quasi mit Zugehörigkeit zum Hansa folgsam sind und alles an Touren annehmen, was das Vermittlungssystem ermöglicht.

    Es sind für den Unternehmer ja nicht nur Funkkosten, die anfallen. Mit steigenden Umsätzen fallen auch höhere Lohnnebenkosten an. Hinzu kommen die Betriebskosten (Diesel, Reparaturen, Kfz-Steuer, Versicherungsumlage).


    Der Fahrer hat naturgemäß auch ein Interesse an guten Umsätzen. Aber nur bis zum Punkt x. Bei steigendem Umsatz gerät der Angestellte in den progressiven Lohnnebenkosteneffekt, was seinen Nettolohn im Verhältnis zum Brutto immer geringer werden lässt. Ab diesem Punkt x ist es für den Fahrer (St.-Klasse l) nicht mehr rentabel, weiter Umsatz zu fahren (Grenzerlös).

    Da bringt's nur noch das Trinkgeld.

    Abgesehen davon würde beim Hansa nie (!) ein Fahrer auf den Gedanken kommen aufzubegehren.

    Der Fahrer müsste in den allermeisten Fällen erst einmal an seinem Unternehmer vorbei bzw. sich mit diesem auseinandersetzen. Da knicken die meisten schon ein.

    Denn auch als Genosse willst beim Hansa-Vorstand wegen so eine Sache nicht negativ auffallen.

    Viele Fahrer sind darüber hinaus auch mit sich selber oder ihren Lebensumständen zu beschäftigt, als sich mit solchen Gedanken ernsthaft zu tragen. Man muss eben seinen Lebensunterhalt erwirtschaften, und das geht im Taxi beim Hansa immer noch einigermaßen zuverlässig.

    Ganz viele Fahrer sind auch einfach erschreckend dumm! Datt wird nix.


    Du weisst das, Jörn. Und die NS-Führung im Rolf-Huck-Bunker kennt diesen Mechanismus auch.

    Wer Zuviel fragt oder widerspricht, wird liquidiert oder kostenpflichtigen Zwangsmaßnahmen (Sonderbehandlung) zugeführt. Das ist Hansa, das ist die Diktatur der Schweine!


    Pardon, aber eine andere Bezeichnung habe ich für diesen Personenkreis nicht.

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  • Na ja, wie dumm die Fahrer sind, sehe ich derzeit in Berlin.


    Da wagt keiner, das Maul gegen Waldner aufzumachen!

    Auch die Verbände nicht, wenn wir mal von der Innung absehen, die eh sicherlich direkt in der Persiusstraße sitzt!


    Im DAS allerdings auch nicht.

    Wenn ich da zwei oder drei zarte Ansätze an das SIXT-Thema abziehe, dann scheint das da kein Thema zu sein, obwohl es dieses natürlich sein müßte!


    Gegen UBER und FREE NOW können sie meckern, aber gegen SIXT hört der Spaß auf.

    Vor allem der des Admins offensichtlich.

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  • Nun ja, im Großbereich Berlin ist das Ganze vielleicht zu unübersichtlich.

    Man muss folgendes bedenken: Wo immer sich neue Entwicklungen abzeichnen, werden diesbezügliche Details zuerst den Unternehmern zur Kenntnis gebracht. Diese wiederum geben ihr Wissen nicht leichtfertig an ihre Angestellten weiter (Informationsasymmetrien), ohne dass sie zuvor noch Kapital daraus geschlagen haben. Ausnutzen eben.

    Auf dem Planeten Hansa funktioniert das prima.

    Die Alt-Genossen wissen doch viel mehr als sie ihren Fahrern sagen würden.

    Aber ich glaube, auch die Wunderwaffen wie dieser App-Dreck oder Sixt können nicht über die Wolken hinwegtäuschen.

    Hoffentlich erschießt sich Schütte nicht im Rolf-Huck-Bunker. Für jeden Hansa- Fahrer wäre es bestimmt eine Wonne, diesen Kriminellen in einem Wachspanoptikum ausgestellt zu wissen!

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  • Aber offensichtlich sind die Unternehmer und Fahrer sado-masochistisch genug, sich das täglich anzutun!?

    Oder haben Rechnungen zu bezahlen und keine andere Wahl. Wie McQueen sagte, die Auftragslage ist dort zwar Rückläufig aber immer noch besser als bei MyTaxi, pardon Free(fromTaxi)now(soon). Man kann natürlich auch MOIA nehmen, Festgehalt und etwas Trinkgeld. EnooSafedriver zahlt auch recht gut, Arbeitsbedingungen kenne ich da nicht. In dem Kontext mit Mietwagen/Anbietern die selbst dem Hansa Lohntechnisch das bisschen Wasser reichen können haben die Kisten ja sogar was Gutes... fragt sich nur wie lange. Andererseits wäre bei MOIA mit den späteren geplanten 2-3tausend Fahrern (bei 1000 Wagen) ein Betriebsrat und gar gewerkschaftlicher Schutz möglich.

  • Das die Herren bis heute nicht gerafft haben, dass ihre Art der Führung nichts bringt...


    1. Ihre Strafen, Drohungen Sanktionen bewirken offenbar keine Besserung... siehe nach wie vor hohe Anzahl an Beschwerden/Fälle

    2. Ihr Apparatschik mit Hobby S(t)A(si)S vergrault gute Fahrer

    3 Die die bleiben werden zu Duckmäuschen oder Rebellen, die ersteren züchten eine Kundschaft die meint uns auf der Nase rumtanzen zu können, die Rebellen wünschen sich so wie ich und MCQUEEN dass der Hansa Pleite geht, dann wäre auch wieder oder Hansa Geld zu machen oder wenigstens das Elend zu Ende.


    Wie gesagt damals der einzige Lichtblick war, als Partizipation von Fahrern angedeutet wurde, aber dann bekamen Schütte und Lohse kalte Füße, weil das innerhalb von kürzester Zeit aufgezeigt hätte wie ungeeignet sie für ihre Posten sind und sie selbige gekostet hätte.

  • Juskwe, einen Laden mit dieser Unternehmensstruktur kannst Du in seiner gegenwärtigen Beschaffenheit und den sich aktuell entwickelnden Konkurrenzvariablen nur mit Druck nach unten, also zu den Fahrern am Leben halten.

    Nach unten hin dreht sich hier ein Rädchen ins andere.

    Denn, wie Du richtig anmerkst, sind die Tourenzahlen stagnierend, wenn auch nur leicht. Wenn man arbeiten will, kommt man noch immer (wenn auch mit wenig) klar.

    Ich habe meine Umsatzzahlen unter Berücksichtigung bestimmter Parameter (Tag-/Nachtschichten, Wochenende, Ferienzeit) verglichen.



    Jedoch dürfte das inzwischen auch für free now zutreffen. Du fährst zwar weniger lukrative Touren dort, dafür fällt Dir aber auch der eine oder andere Läufer in die Dose. Ich denke, das hält sich inzwischen die Waage. Du bist finanziell als Fahrer mit free now nicht schlechter gestellt. Es ist allerdings ein anderes Fahren als Hansa, wo einem immer noch gebratene Tauben zuflattern. Und ich bin nun mal ein trainierterer Hansa-Fahrer. Free now ist aus Fahrersicht mehr Aufwand, also z. B. weitere Anfahrten, mehr kleine Touren und eine ungleich höhere Stornoquote.


    Ob und inwieweit Schütte oder Lohse für ihre Posten geeignet sind, kann ich offen gesagt nicht gut genug beurteilen, da ich ja deren Tagesgeschäft/Ablauf nicht kenne.


    Mir sind beide aus SAS-Sitzungen bekannt. Und von der Warte her weiss ich nichts Gutes über Schütte zu berichten. Es passt nahtlos in das Bild seiner Medienauftritte:

    Ein feiges, widerliches, skrupelloses, ignorantes XXXXXXXXXXXXXX, das mit Vorliebe auf Schwächere tritt und öffentlich nach Anerkennung giert!

    Das letzte von ihm verfasste Rundschreiben spricht doch erneut Bände. Es wird wieder direkt gedroht. Meine Meinung.


    Warum geht man so mit der Belegschaft um? Warum lassen ALLE diese Sauereien über sich ergehen???

    Eine absolute Minderheit (samt Verbrechertribunal SAS) beherrscht die dumme Masse...


    Anmerkung des Admins:

    Das ging ein bißchen zu weit, weshalb ich eingegriffen habe.

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  • Re: DAS TAXI

    Beitragvon Wattwurm » 04.08.2019, 15:52

    Am Freitag gastierte ich mal wieder in Hamburg. Gleich mehrere DAS-TAXI habe ich dort fahren sehen. Alles Neufahrzeuge und auch noch mit DAS-Logo. Unter dem Logo der Hinweis: "In Kooperation mit Hansafunktaxi" Also gibt es DAS-TAXI noch und so wird das auch mit 6x6 laufen. Die Zentralen DAS und 6x6 werden lediglich vom Hansafunk disponiert. Das macht Sinn. Die werden aber ihre Eigenständigkeit weiterhin behalten! Taxi-Wilhelmsburg, Taxi-Alstertal, Taxi-Bergedorf, Taxenanruf Blankenese usw. alle sind noch da und erfreuen sich bester Gesundheit. Der Hansafunk ist mitnichten der alles verschlingende Taximoloch oder der Quasimonopolist. Alles andere sind Fakenews... und das typische Bahnhofssommerlochgelaber von Taxifahreren die manchmal schlimmer sind als "Tratsch im Treppenhaus" mit Heidi Kabel. Naja das Ohnesorg-Theater ist ja am Hauptbahnhof in Sichtweite einmal über die Straße und schon steht man im Foyer...


    Im DAS läuft uns aller Holger, der da unter 'Wattwurm' oder bei uns unter 'Brägenklöterich' agiert, mal wieder ohne jedes Hintergrundwissen zu Hochform auf.


    Nur, weil er da ein Taxi von 'Das Taxi' mit der entsprechenden Aufschrift gesehen hat, heißt das noch lange nicht, daß die tatsächlich wie auch immer selbstständig sind und unabhängig voneinander handeln können.

    Das ist ungefähr so, wie im Supermarkt, wo dem dödeligen Kunden a la Wattwurm eine enorme Produktvielfalt vorgegaukelt wird, obwohl sich etwa 85% nur DREI Herstellerfirmen teilen: Unilever, Nestlé und Oetker!

    Der kleine Rest sind tatsächlich irgendwie lokale Hersteller, vor allem, wenn es sich um Obst und Gemüse und ein paar andere spezielle Produkte handelt.


    Ein Ex-Das-Taxi-Unternehmer in meiner Nachbarschaft ist da gerade weggegangen, weil das Gegängel durch den Hansa-Funk nicht mehr aushalten konnte.

    Er ist jetzt lieber Fahrer beim HVV!


    Bei diesen 'eigenständigen' Zentralen, auch die Randzentralen wie 'Alstertal' oder 'Blankenese' stehen längst unter der Fuchtel des Hansa.

    Da bewegt sich keine Taxe ohne die Genehmigung von Schütte.

    Alstertal hat auch schon lange keine eigene Vermittlung mehr.

    Bei den Blakenesern haben bisher die Minis immer noch sehr gut funktioniert. Aber ich glaube nicht, daß die tatsächlich auch noch eine Zentrale haben, denn die wurde auf dem Bahnhofsvorplatz längst platt gemacht.


    Wie bei DAS TAXI wird auch die anderen Zentralen ihr neues Schicksal schnell einholen.

    Vor allem die Zentrale im Grindelhof wird es schon bald nicht mehr geben, denn die Kosten wären einfach viel zu hoch.

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  • Die Alstertal-Zentrale am Stormarnplatz existiert wie eh und je. Hinten ist eine Funkklitsche, von wo aus vermittelt wird. Da läuft wunderbarer familiärer Klönschnack. Vom Hansa wollen die Herren, sämtlich im Rentenalter, aber so gar nichts wissen.

    Und die haben genug zu tun.


    Pikant:

    Ein Alstertaler-Unternehmer (guter Bekannter von mir) macht seit gut drei Jahren in den Räumlichkeiten am Schiffbeker Berg die Unternehmer-Schulung.

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  • Mal auf deren Webseite gehen, dann erfahren wir mehr.


    https://www.taxialstertal.de/mehr-infos/aktuelles/


    Aktuelles

    News vom 09.07.2019


    Ausrüstung der Fahrzeuge startet

    Ende Juli ist es soweit: Die ersten Fahrzeuge von Taxi Alstertal werden mit der neuen Technik ausgestattet. Erste Testaufträge können dann vermittelt werden. Neueinrichtung und Testing der Vermittlungssoftware hat begonnen. Ab Oktober wird die Flottengröße auf über 50 Fahrzeuge angewachsen sein. Die Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams von Taxi Alstertal sowie mit den neuen Geschäftspartnern funktioniert sehr gut.


    News vom 07.07.2019

    Neue Technik - neues Callcenter
    Bereits im April hat Taxi Alstertal die Zusammenarbeit mit dem Hansa Funk als Callcenterdienstleister gekündigt. Nach 14 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Billstedt erfolgt nun eine Neuausrichtung der Geschäftspolitik. Aufgrund der vielen Veränderungen auf dem Hamburger Mobilitätsmarkt, einer ausführlichen Neubewertung der aktuellen Situation und mittel- bis langfristigen Perspektiven wurde dieser neu eingeschlagene Weg dringend notwendig.

    Mit der Talex mobile solutions Gmbh aus Winterhude als Technikanbieter und dem Callcenter Taxengemeinschaft Lars Bittner werden wir ab 1. Oktober die Taxivermittlung neu ausrichten.


    News vom 05.07.2019

    Taxi.de bringt seinen digitalen Assistenten

    Unter dem Begriff taxi.de Assistant sollen die Kunden des Vermittlungssystems ihre Zentralen mit Hilfe künstlicher Intelligenz entlasten können.Weiterlesen auf:


    Über Taxi.de sind die dann natürlich auch noch mit Waldner verkuppelt, wenn auch nur indirekt.

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