SIXT - Die günstige Alternative zum Taxi mit Hilfe von Taxizentralen !

  • Hinterwäldlerisch oder nicht hinterwäldlerisch...

    211 hat wieder die Griffeln drinnen, 211 ist Nutznießer.

    Es hat damit zu tun, dass es keine andere Telefonzentrale mehr in HH. Was jetzt über Sixt reinkommt, wird nach Gusto und nicht nach Proporz verteilt.

    ...Es ruht der Hansa hier, der seinen Fahrern Schlechtes umsonst tut.

    Es reuet ihn, dass man's umsonst hier lesen kann...

  • Das glaube ich nur bedingt, da hier, wenn ich der SIXT-Werbung Glauben scheinken darf, in Wirklichkeit gar keine Taxen vermittelt werden sollen, sondern deren eigene Mietwagen mit Fahrer.


    Die Zentrale bekommt dann von SIXT einen Judas-Groschen für diese 'Vermittlung'!


    Die Angeschissenen sind, so wie ich das sehe, eindeutig die Taxen auf der Straße, darunter durchaus auch Hansa-Wagen.

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  • Irgendwie hört sich aber diese 'neue' Taxivermittlung ziemlich hinterwäldlerisch an, wenn das erst über die Zentrale geht!

    Das glaube ich nicht, dass ein Sixt-Auftrag erst zur Zentrale geht, um dann von taxi.eu vermittelt zu werden. Der Sixt-Auftrag geht direkt zu taxi.eu und von dort aus direkt ins Taxi. Die Zentrale erfährt nur davon, kann sozusagen 'mitlesen'.


    Was wohl richtig ist: ein App-Auftrag - egal ob von der Taxi- oder der Sixt-App - geht an die Taxen, die der Zentrale angehörig sind, aus deren Fläche der Auftrag kommt. Probiert mal aus, ob ihr ein Taxi bekommt, wenn ihr ausserhalb einer solchen Fläche seid. Meines Wissens nach bekommt ihr nur eine Telefonnummer genannt, die ihr dann anrufen könnt ... oder auch nicht.

  • https://www.taxi-times.com/rie…yRE2S6qIVEzYF0l32xWe6mMx0


    Gerade finde ich diesen niedlichen Artikel in der Waldner-Postille 'Taxi Times' in dem beschrieben wird, daß SIXT tatsächlich aufgefallen ist, daß sie früher brachiale Werbung gegen das Taxi gemacht haben (siehe weiter oben).

    Das lächerliche plötzliche Zurückrudern ist eher peinlich, wenn man mich fragt!


    Man könne seriöse Personenbeförderung mit fairer Bezahlung der Fahrer ohnehin nicht unter den üblichen Taxitarifen anbieten, so Boeinghoff. Schon das sei aus Sicht von Sixt ein Ausschlusskriterium für Dienste von Uber und anderen Diensten mit absurd hohen Vermittlungsprovisionen, denn man wolle eine langfristige, solide Zusammenarbeit. Er räumte zugleich ein, der frühere Kurs mit dem einen oder anderen Seitenhieb gegen das Taxigewerbe in Form provokanter Werbeanzeigen („Riecht nach Dönerkippeduftbaum“) sei aus heutiger Sicht falsch. Auch habe man verstanden, dass das Taxigewerbe aufgrund seiner Erfahrungen etwa mit mytaxi sensibel gegenüber einem falschen Spiel sei, und dass jede Aktion, die dem Taxigewerbe schadet, einen Abbruch der Zusammenarbeit zur Folge haben könnte.


    Etwas weiter oben sehen wir Screenshots von der AKTUELLEN WEBSEITE der Firma SIXT, auf der zwar die Vermittlung von Taxis angepriesen wird, was aber gleichzeitig zum Angebot 'einer preiswerten Alternative zum Taxi' führt und mit Dumpingpreisen und Gutscheinen unterstützt wird!

    Da verstehe ich nicht, was daran gut für das Taxigewerbe sein soll?

    Außer vielleicht für 'taxi.eu', die sicherlich Provisionen bekommen wird!


    Überhaupt wird nirgends so richtig erklärt, wie diese 'Vermittlung' zwischen den Apps eigentlich funktionieren soll?

    Man kritisiert zu hohe Provisionen der Konkurrenz, hält sich aber in der Höhe der eigenen lieber bedeckt!
    Welche Summen fließen zwischen den Kooperationspartnern?

    WO bleiben die Vermittlungsgelder?

    Werden diese an die Taxiunternehmer weitergegeben oder bleiben sie bei den Zentralen hängen und werden dort irgendwo verbucht?


    Wann werden wir mal die ersten verläßlichen Daten und Fakten sehen, die uns allen nachweisen, daß diese Kooperation tatsächlich gut für das Gewerbe insgesamt war!?

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  • Ein paar Leserbriefe zum obigen Artikel.

    Ich selber kann da leider nicht schreiben, weil die TT mich schon seit Langem gesperrt hat. Nun ja.


    25. Juni 2019 um 6:17

    Sixt hat nur eine Kultur. Anderen „partnern“ eine Nase zu drehen. Die werden schon einen

    Grösseren Nutzen haben als wie die Zentralen


    §  Josef Philipp meint

    27. Juni 2019 um 10:33

    Genauso wird es kommen, hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.


    o    Clavien Stechow meint

    29. Juni 2019 um 7:39

    die „alles für mich kultur“ vielleicht..

    Ich verstehs nicht. Auf der einen Seite rennt die Scheuerwehr und tut alles, auf der anderen Seite lässt man dann Sixt Ride unters Gefieder. Dass einen offensichtlich jeder stolz verlässt nur weil der zentrale das wasser bis zum hals steckt finde ich traurig.


    2.     Fabi meint

    23. Juni 2019 um 15:25

    Sixt spielt den Taxifreund HaHaHa Guter Witz! Wer das glaubt und unterstützt schaufelt sich sein eigenes Grab! Schaut euch die Vermittlungsprovision im Mietwagenbereich an (bis zu 60% vom Fahrpreis).. Warum zum Teufel sollte ein Unternehmen plötzlich auf sowas verzichten wollen? Völliger Quatsch!

    UND VORALLEM: z.B. Könnt ihr einfach mal mit der Sixt MyDriver App auf London gehen und schaut euch mal an was die dort unter Taxi (on Demand) also sofort bestellen anbieten… Tristar und Addison Lee!! Das sind ganz gewiss keine Taxen, sondern Private Fahrdienste wie Uber und co! Es ist ihr gutes Recht mit denen zu kooperieren, aber dann sollen Sie ihre Maskerade ablegen, ganz einfach!!

    Und bei einer Sache bin ich mir sicher sobald die Rückkehrpflicht fällt werden sie das auch in Deutschland tun ob zusätzlich zum Taxi Dienst oder vielleicht sogar anstatt den regulären Taxen.

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  • Taxi.eu macht nichts anderes als FreeNow (ehemals Mytaxi): 50% Aktionen, Rabattaktionen und fleißig Kundenstammdaten sammeln. Später wird diesen Kunden der Mietwagen „angeboten“, mehr oder weniger ungefragt.


    Taxi.eu war empört über die damaligen 50% Rabatte, macht heute das Gleiche.

    Innovation ist gut, keine Angst vor der Modernisierung des PBefG.


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  • Da ist ja auch ganz offenbar Hermann Waldner, seine App und die angeschlossenen FMS-Zentralen in höchster Erklärungsnot!

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  • Hier die neue Kampagne, die jetzt versucht, uns Taxis in einem besseren Licht zu zeigen.


    Oder: Wie man über diese App an die Taxenkunden-Daten der fms-Zentralen kommt.


    SIXT170619WalkOfShame.png

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  • So ganz nebenbei engagiert sich SIXT ja auch wirklich überzeugend für den Umweltschutz!


    Ist der Strom auch nachgewiesen regenerativ hergestellt?

    Oder eben doch nur aus der Stecksose?


    Hier eine Anzeige vom 3. Juli 2019:


    SIXT-AnzeigeJuli2019-Umweltschutz.jpg

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  • Sixt und FreeNow sind überschaubarer in Ihren Aktivitäten und zielorientierter als taxi.eu es jemals sein wird.

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  • Unser taxibold (miamivice) schreibt im DAS wieder sehr eloquent gegen UBER und FREE NOW.

    Wir wissen, daß er ein 100%iger Anhänger Hermann Waldners ist, und umso mehr verwundert es mich, daß er grundsätzlich NICHT zu dem neuen Geschäftsmodell seines 'Chefs' Stellung nimmt, der doch jetzt genau das Gleiche macht!


    von miamivice » 09.08.2019, 09:17

    Aus dem Abendblatt-Text vom 7.8.19 über "Free Now":


    Dem Taxivermittler, der inzwischen einem Gemeinschaftsunternehmen von Daimler und BMW gehört und der sich im ursprünglichen Geschäft als europaweiter Marktführer sieht, ist es nach eigenen Angaben „extrem wichtig“, dass die angeschlossenen Fahrer „ein hinreichendes Auskommen“ haben. Mindestlöhne seien verpflichtend.

    Man hat sich zu bedanken für soviel Einfühlungsvermögen, Gewissenhaftigkeit und Solidarität. Es ist also offenbar Bewußtsein vorhanden, daß man im Trüben fischt, Teil von Verslumungsindustrie ist. Scheinheilig wird auf die Einhaltung des Mindestlohns verwiesen, dessen Mitverursacher man selbst ist. Ein freies Taxigewerbe unter rechtsstaatlichen Verhältnissen bedarf nicht der Abspeisung durch "Mindestlohn".

    Daimler und BMW sind keine Sozialstationen und Taxigewerbe bedarf keiner abgefeimten Sozialsprüche aus dieser Richtung vielmehr der Regulierung durch einen funktionierenden Staat, daß Schmarotzer, Mitnehmer und Abzocker kein Kapital schlagen können aus der Taxi-Mietwagen-Konfusion. Daß Teile von BMW und Daimler auf dem Niveau von UBER angekommen sind, ist als weiteres Indiz zu werten, daß man sich volkswirtschaftlich auf der Rolltreppe abwärts befindet.

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  • https://www.taxi-times.com/kei…e443K1xeq6hzZbr9cX9lwby00


    Waldners Hauspostille TAXI TIMES schreibt mal wieder darüber, daß Niemand die Dumpingpreis-Anbieter möchte!


    Betrifft das auch die Zusammenarbeit von Waldner mit SIXT, die ja schließlich auch die 'preiswerte Alternative zum Taxi' anbieten?


    Gegenwind kommt auch vom aktuellen Koalitionspartner der bayerischen CSU, den Freien Wählern. Dessen
    prominentester Vertreter Hubert Aiwanger, immerhin Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident, sind die Billigpreise ebenfalls ein Dorn im Auge: „Wir dürfen das Taxigewerbe nicht durch private Dumpinganbieter kaputtmachen lassen. Liberalisierung würde ein funktionierendes System zerstören. Billiganbieter würden nur Rosinenpickerei in der Innenstadt betreiben und das zuverlässige Taxigewerbe ruinieren”, sagte er als Reaktion auf ein Statement des Taxiverbandspräsidenten Michael Müller, der im Zusammenhang mit einer allzu liberalen Reform des PBefG von einer drohenden Pleitewelle sprach, die auf das Taxigewerbe zukommen würde. „Wir sind dagegen, den Markt vollständig zu öffnen. Damit würde der bisherige regulierte Markt kaputt gehen.“


    Es wäre ja schön, wenn denn Herr Waldner als Mitvorstand des BZPs sich nun auch endlich mal öffentlich zu diesem Problem äußern würde!

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  • Jedenfalls hat Müller mal erkannt, dass sich das 'System Taxi' in einem regulierten Markt befindet.

    Hab' mich schon immer über die Forderung nach 'fairem Wettbewerb' mit Mietwagen gewundert.

  • Auf Facebook hat ein Stuttgarter Kollege mal versuch, mir die Zusammenarbeit mit SIXT zu erklären.


    5. September 2019:


    Danis GeorgiadisoJUaDQAiBQe.png?_nc_x=tjNymHPURNA&_nc_eui2=AeFB4pUecghO63Y2wnIhjT347_o-q5TK7QhnGfBUosamlhfKHVJ66MnLwBIIss5xC7fkXfe1pVmk8V2Hqw_qCnKOeWc0-5pxsE7IQkVEhhOARQ Hey Jörn Napp, da wir in Stuttgart die selben Verträge mit Sixt gezeichnet haben, kann ich versuchen es zu erklären.

    Sixt erweitert seinen Service und bietet seinen eigenen Kunden zusätzlich die Option "Taxi" an.

    Die Frage die sich stellte war, mit Sixt, einem in der Vergangenheit sehr schlecht Redenden über das Taxi, eine Partnerschaft eingehen oder nicht?

    Ich persönlich denke in einem harten Markt ist es notwendig auch mal zu vergessen was war und den Mitgliedern versuchen vielleicht den einen oder anderen Auftrag mehr zu generieren.

    Blendet man Vergangenes aus, was ist Falsch an dieser Kooperation?



    • Jörn Napp Jörn Napp_ZvGTxrlsmm.png?_nc_x=tjNymHPURNA&_nc_eui2=AeHIrxus4wNyHhlO2T9w-_vP6Ua0eQ9Q3hADoTSk_c-YJlo5RGVyWPF_numNLT_8i2peEPY_7-iPVw-81WpdjE47QykKTfk0YIT5nxU5RFpZmw Hallo, Danis.
      Deine Antwort befriedigt mich keineswegs, denn du bringst DIE GLEICHEN ARGUMENTE, die auch schon UBER und FREE NOW schrieben!
      Warum geht ihr gegen diese Firmen vor, wenn ihr jetzt DAS GLEICHE macht und ebenfalls mit Mietwagen ZU DUMPINGPREISEN zusammenarbeitet.
      Nicht zu vergessen, daß SIXT in naher Zukunft auch noch mit dem UBER-Klon LYFT zusammenarbeiten will, der demnächst nach Berlin und damit nach Deutschland kommen will.


      So wie ich das sehe, wird SIXT versuchen, über diese Schiene an die Daten der Taxi-Kundschaft zu kommen.
      Das Taxi wird ziemlich sicher nicht von dieser 'Zusammenarbeit' profitieren.
      Außerdem macht ihr, der BZP und Hermann Waldner, euch extrem unglaubwürdig!
      Bei den Kollegen, vor allem aber vor der Öffentlichkeit und den Medien!
      Warum soll Jemand eure Proteste ernst nehmen und unterstützen, wenn ihr das Gleiche macht wie UBER und FREE NOW?

      Wollt ihr den Teufel mit dem Belzebub austreiben?

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  • Auf Facebook versuchen etliche Leute, darunter auch welche aus München, wo ja der Isar-Funk UND die Taxi eG mit SIXT schon seit Februar 2019 zusammenarbeiten, mir zu verklickern, daß es SIXT nur darum geht, Taxis zu vermitteln.

    Das Ad-Hoc-Geschäft, also die Sofortbestellungen, würden nur noch mit Taxis über die App SIXT ride getan.

    Und ein anderer behauptet, es würden bei SIXT nur hochpreisige Luxuskarossen vermittelt.


    Deren Webseite gaukelt das auch beim ersten oberflächlichen Hinsehen vor:


    SIXTride-Taxiwerbung.jpg


    Und ein Eigentest ergab das ebenfalls für mich im Hamburger Stadtrandbezirk Rahlsteht.


    Zunächst eine ungenaue Standortangabe, die ich korrigieren mußte.

    SIXTride-Bestellung120919-1.jpg


    Dann Zieleingabe.

    SIXTride-Bestellung120919-2.jpg


    Dann sehr lange Wartezeit von etwa 4 Minuten-


    Dann das Ergebnis.


    Tatsächlich keine Mietwagen, sondern nur richtige Taxis, allerdings mit einem RABATT von 10%, was ja eigentlich von den Taxenzentralen zB bei MY TAXI nicht nur kritisiert, sondern sogar gerichtlich verfolgt wurde, obwohl ja der Unternehmer den vollen Fahrpreis bekommt.


    Wenn wir auf der Homepage von SIXT dann allerdings auf den kleinen Link oben 'Alternativen' drücken, dann kommt der wahre Hintergedanke zum Vorschein, nämlich die eigenen MIETWAGEN, die auch noch als preisgünstige Taxialternative' angeboten werden!


    SIXTride-Taxiwerbung2.jpg


    Und richtig spannend wird es dann, wenn wir auf die Beschreibungen der Angebotenen SIXT-Systeme klicken, denn auch da ist unter SIXT ride nur von der günstigen Taxialternative die Rede!


    SIXTride-Werbung120919.jpg

    Daraus sehen wir, daß es, was natürlich selbstverständlich ist, die Priorität von SIXT ist, die eigenen Wagen zu vermitteln und die taxis nur dort als Lückenfpller einzusetzen, wo keine eigenen Wagen sind, wie eben in den Randbezirken von Hamburg.
    Und man kommt dann auch gleich noch an die Daten der taxikunden!

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