BZP: Was machen die eigentlich außer Tee trinken ?

  • PANIK PUR!
    Wie wäre es mal mit ein paar wirklichen und ernstzunehmenden Verbesserungsvorschlägen?


    http://bzp.org/Content/INFORMA…_der_Verkehrsminister.php



    Taxigewerbe fordert klares Signal der Verkehrsminister

    Öffentlichen Rechtsbruch von Uber unverzüglich unterbinden
    Kontrolle von Privatfahrern angemahnt


    Frankfurt/Berlin, 26.09.2014. Das Taxigewerbe fordert von der Verkehrsministerkonferenz der Länder ein konsequentes Vorgehen gegen illegale „Privatfahrer“ und Anbieter wie Uber: „Es entstehen Digitalanbieter, die ungeachtet aller gesetzlichen Vorgaben „Privatfahrer“ zur Personenbeförderung einsetzen. Der Gesetzgeber hat genau dies mit dem Personenbeförderungsgesetz ausgeschlossen: Nur geprüfte und lizenzierte Fahrer dürfen in unserem Land Mitmenschen befördern. Es gilt Sicherheit vor einer sogenannten ‚Smartheit’ etwaiger Kommunikationsformaten oder gar schneller Erlöse “, so Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes (BZP). „Wer dies ignoriert, gefährdet die Sicherheit der Fahrgäste, die für faire Preise notwendige Tarifbindung, fördert jedoch Schwarzarbeit und Tagelöhner-Dasein“, so Müller in einem Schreiben an die Verkehrsministerkonferenz der Länder. Der stetige Rechtsbruch von solchen Unternehmen müsse unterbunden und geahndet werden. Das Gremium tagt in der kommenden Woche.


    Nur gesundheitlich gecheckte, gut beleumundete und hinsichtlich ihrer Ortskenntnis geprüfte und lizenzierte Fahrer dürfen in unserem Land Mitmenschen befördern. Internationale Digitalkonzerne steuern hingegen mittels Internet-Technik „Privatfahrer“ und entziehen sich all den Regelungen, denen die Taxibranche unterliegt, missachten jegliche Richtlinien. Gesetzlich genormte Fahrzeug- und Fahrerprüfungen entfallen oder werden beliebig definiert, der Versicherungsschutz ist ungeklärt bis mangelhaft, die Tarifbindung und Beförderungspflicht entfallen. Letztendlich werde das Gefüge des Öffentlichen Personennahverkehrs aufgebrochen, erläutert Müller in seinem Schreiben.


    Die Taxi-Branche hat daher einen klaren Forderungskatalog für die Verkehrsministerkonferenz formuliert:


    • Erhalten Sie die Sicherheit unserer Fahrgäste mit der Bekräftigung des Personenbeförderungsgesetzes.


    • Unterbinden Sie sofort den fortwährenden und öffentlichen Rechtsbruch von Uber und ähnlichen Angeboten. Kriminelles Vorgehen darf nicht geduldet werden. In keiner Form. Unterbinden Sie konsequent jede weitere Geschäftstätigkeit derartiger Unternehmen in Deutschland.


    • Verordnen Sie eine Prüfung sogenannter Privatfahrer seitens der Ordnungsbehörden. Das illegale Befördern von Menschen muss nach den Regeln des Rechtsstaates verfolgt, Zuwiderhandlungen geahndet werden.


    In Deutschland tragen das Taxigewerbe 23.000 kleine und mittelständische Unternehmen mit etwa 55.000 Fahrzeugen, oft Familienbetriebe, die sich trotz hartem Wettbewerb und täglichem Überlebenskampf dem Mindestlohn verschrieben haben. Rund drei Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften sie, die verwandte Mietwagenbranche noch einmal 1,2 Milliarden. Jede Fahrt unterliegt selbstverständlich der Umsatzsteuer, jedes Fahrzeug hat eine gewerbliche - und damit dreimal so teure - Kfz-Versicherung, für jeden Angestellten werden die entsprechenden Lohnnebenkosten bis hin zur Alterssicherung in die staatlichen Sicherungssysteme abgeführt.


    „Das Taxigewerbe akzeptiert den Wettbewerb mit allen anderen Mobilitätsanbietern - unter der Vorgabe gleicher Wettbewerbsregeln. Wir stehen längst selbst für Innovation - solche entwickeln wir bereits aus Eigeninteresse und im Interesse der Fahrgäste“, so Müller.


    Ansprechpartner:
    Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP)
    RA Thomas Grätz
    Geschäftsführer des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes e.V. (BZP)
    Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP)
    Gerbermühlstraße 9
    60594 Frankfurt am Main
    Tel.: +49 (0)69 95 96 15-0
    E-Mail: thomas.graetz@bzp.org
    http://www.bzp.org

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  • Anmerkung des Admins:
    Ich habe diesen Müll mal rausgenommen, crocy!


    Und ich möchte dich SEHR ERNSTHAFT BITTEN, eure Berliner Unsitte, alle anderen für dämlich zu halten, außer euch selber, HIER zu unterlassen!


    Wie ich sagte: Es gibt massenweise interessante und wichtige Taxithemen in Berlin! Also schreib bitte über diese und laß Holger aus NMS in Ruhe!

  • Anmerkung des Admins:
    ... eure Berliner Unsitte, alle anderen für dämlich zu halten, außer euch selber, HIER zu unterlassen!


    Guten morgen Jörn,


    ... das ist doch keine "Unsitte" , die Berliner können doch nix dafür das sie die Coolsten sind ......


    Und den Namen "Holger" kann schon keiner mehr hören....da geht nicht nur den Berlinern der Schuh auf ..... :mydear:


    Ansonsten werde ich mich bemühen ... nur mal so sag.

  • Na, das ist doch schon mal ein Anfang!
    Und was den Namen 'Holger' betrifft, so sollte man die sehr unterschiedlich bewerten!
    H aus NMS jedenfalls bringt immer wieder auch gute Themen!
    ZB heute!

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  • Im DAS gab poorboy erinen schönen Kommentar ab, der festgehalten werden muß.
    Es ging um die irre Schnittstelle uwischen Taxi-Apps vom BZP:

    Re: BZP beschließt Schnittstelle
    Beitragvon Poorboy » 27.10.2014, 03:28


    reasoner hat geschrieben:Mitte nächsten Jahres könnte die Entwicklung abgeschlossen sein. Ein weiterer Meilenstein, und einen schönen Gruss von den innovativen Tante-Emma-Zentralen, die dies auch ohne Millionenspenden von Weltkonzernen hinbekommen.

    Und funktioniert zwei Jahre später noch nicht, wie von jedem Verständigen vorausgesagt :
    Dauernde Bauchlandungen als "Meilensteine" zu bezeichnen, hat natürlich auch einen echten Unterhaltungswert.
    Weitere "Meilensteine" waren dann wohl, sich selbst für "tariffähig" zu erklären (warum eigentlich nicht zum Kaiser von China ?)
    und der letzte "Meilenstein" die klasse "Tarifverhandlung" samt Rauswurf nach einer Sitzung !
    Wer solche Vorturner hat, braucht keine Feinde mehr !

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  • In seiner Weihnachts- und Neujahrsbotschaft weint sich BZP-VS Müller kräftig aus!
    Nachdem sein Verein dieses Jahr schmälig gescheitert ist, und zwar AN ALLEN FRONTEN, versucht er jetzt, seinen Kameraden Mut einzuflößen.


    Ich hoffe, er wird auch ein Holzauge auf all die kreativen Pläne seiner Kollegen und Mitglieder werfen und diesen dieses austreiben!?


    http://www.bzp.org/_doc/BZP_Report_2014_Heft_8.pdf

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  • Da der BZP bisher ausschließlich AUF GANZER LINIE versagt hat, muß er sich jetzt mit medialen HORRORMELDUNGEN über Wasser halten!
    Irgendwie MUSS man ja seine Existenzberechtigung nachweisen!
    Allerdings sollte nun langsam auch der allerletzten Dumpfbacke aufgefallen sein, wie nutz- und sinnlos dieser Verband ist, aißer daß er Mitgliedsbeiträge verbrät!


    http://www.rtf1.de/news.php?id=4740


    Frankfurt am Main / Berlin:
    "Jedes zweite Taxi muss auf dem Hof bleiben"
    - Taxibranche steht dramatische Arbeitsplatzvernichtung durch Mindestlohn bevor


    Der Deutschen Taxi- und Mietwagenverband BZP sagt als Folge des Mindestlohns einen dramatischen Arbeitsplatzverlust in der Taxibranche voraus. Damit keine Taxifahrer entlassen werden, müssten die Preise im Taxigewerbe um 20 bis 25% steigen, und die Taxigäste jährlich statt 3 Milliarden Euro dann 3,75 Milliarden Euro fürs Taxifahren ausgeben. Das aber sei ein großes Problem, so Verbandspräsident Müller und andere Experten: Denn man wisse nicht, ob die Taxikunden bereit sind, bis zu 25% höhere Preise fürs Taxifahren zu bezahlen. Außerdem dürften die Taxifahrer in Deutschland ihre Preise nicht selbst festlegen, sondern eine Preiserhöhung müsse erst von den Kommunen in einem komplizierten Verfahren genehmigt werden. Verbandspräsident Michael Müller sagte:"Sollte das Personal nicht entsprechend dem Mindestlohn bezahlt werden können, fehlten für die Hälfte der Fahrzeuge schlichtweg die Fahrer. Dementsprechend muss jedes zweiteTaxi auf dem Hof bleiben."
    Taxi-Schild Foto: pixelio.de - Q.pictures


    "Die Taxibranche ist die einzige Branche in Deutschland, dieLohnerhöhungen für die eigenen Mitarbeiter nicht sofort an Kunden weitergeben kann.Denn über Tarifänderungen bestimmen die Kommunen", betont Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes BZP.


    Denn die Preise für Beförderungsdienstleistungen werden in einem komplizierten Verfahren von der öffentlichen Hand festgelegt.


    Bei einem Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro müssen die Kosten für Taxi-Fahrten aber um etwa 20 bis 25 Prozent steigen, besage ein Expertengutachten .


    Die Branche macht nach Angaben von Michael Müller bundesweit derzeit mit rund 55.000 Taxis einen Jahresumsatz von etwa 3,0 Milliarden Euro. Bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro müsste der Jahresumsatz um etwa 750 Millionen Euro steigen.


    In Deutschland haben rund 250.000 Menschen einen P-Schein, einen Führerschein zurFahrgastbeförderung.


    Allerdings arbeiten Müller zufolge derzeit nur etwa 100.000 Menschen als Taxifahrer. Bei rund 55.000 Taxis in Deutschland deckt das Personal über 50 Prozent der Bedienzeit ab, in der restlichen Zeit fahren die Taxiunternehmer selbst.


    Michael Müller:"Sollte das Personal nicht entsprechend dem Mindestlohn bezahlt werden können, fehlten für die Hälfte der Fahrzeuge schlichtweg die Fahrer. Dementsprechend muss jedes zweiteTaxi auf dem Hof bleiben."


    (Zuletzt geändert: Mittwoch, 17.12.14 - 15:21 Uhr - 378 mal angesehen)


    Kommentar:
    Damit würden ENDLICH alle Überkapazitäten, die im Laufe der Jahre durch GELDGIERIGE UNTERNEHMER auf die Straße gestellt wurden, abgebaut!
    Damit würde sich die Auslastung der restlichen Wagen deutlich verbessern und die Fahrer könnten leicht den ML gezahlt bekommen!

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  • Schön das sich die BundeszentralPfeiffen dann zur CDU Tagung in Hamburg in Sachen uBER
    Wieder zu Wort melden, was von Qualität faseln und das Hauptargument für eine politische Entscheidung bringen:
    Diese Art der Mobilität ist zzt verboten.
    Ach was.....na dann muss das Gesetz geändert werden.


    Am besten gleich so das freie Festpreise das BZP-Qualitätsproblem
    mitlösen.....
    Danke.Gute Idee.

  • Im DAS schreibt der Berliner Kollege AsphaltRunner ein paar sehr wahre Worte:

    Re: Hallo BZP: Die Post streikt....
    Beitragvon AsphaltRunner » 12.06.2015, 02:27


    Wattwurm hat geschrieben:
    Ich erwarte vom BZP eine entsprechende Initiative!


    DAS Taxigewerbe wird im Wesentlichen aus vier, teilweise diametral gegensätzlichen Interessenströmungen gespeist: dass der Taxifahrer, der EWU, der MWU und dass der Zentralen, die merkwürdigerweise am wenigsten mit dem Gewerbe an sich in Beziehung stehen (noch nicht mal im PBefG erwähnt werden), da sie dem Gewerbe lediglich zuarbeiten. Als sogenannter Dienstleister. Jetzt schau dir mal bitte die Mitgliederstruktur des BZP an, dann wirst du schnell feststellen, welche Intersessen dort vertreten werden.
    Ich würde vorschlagen, schicke deinen Post dem BZP und stelle dessen Antwort ins Forum - wenn er dir überhaupt antwortet.


    Ich glaube nicht, daß der BZP antworten wird.
    Denn WAS soll der denn schon schreiben?
    Die leben von ihren 'Aufwandsentschädigungen' in der Fettlebe, ebenso, wie es die meisten Zentralen-Ober-Fuzzis tun. WARUM sollten die denn plötzlich in irgendwelche Aktionen treten, die in der Lage sein könnten, ihrer netten Tätigkeiten verlustig zu gehen?

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  • So, jetzt möchte ich auch mal ein paar Worte zur Einstweiligen Verfügung des BZPs gegen MyTaxi loswerden.


    Hier erst einmal der offizielle Bericht des BZPs von ihrer eigenen Website:
    http://www.bzp.org/Content/INF…xi_wegen_Rabattaktion.php


    Zitat:
    Mit der einstweiligen Verfügung, die von der Berliner Rechtsanwaltssozietät Becker Büttner Held (RA Dr. Peter Gussone und RA Björn Schürmann) im Auftrag des BZP erstritten wurde, ...


    Zunächst darf man feststellen, daß so eine EV keineswegs ERSTRITTEN werden muß!
    Hört sich diese für den entscheidenden Richter irgendwie vernünftig und glaubwürdig an, so geht die IMMER durch.
    Entscheidungen dazu werden dann in einer eventuell folgenden Hauptverhandlung gefällt, die ja noch aussteht.


    Zitat:
    Auch die mit der einstweiligen Verfügung nicht angegriffene Gewährung eines Preisvorteils im Zusammenhang mit dem Taxipreis hält der BZP grundsätzlich für rechtlich zweifelhaft.


    Frage meinerseits: WARUM habt ihr denn nicht gegen eben diese eine EV beantragt, sondern NUR gegen die Außenwerbung an den Taxen?
    Wenn ihr euch so sicher seid, wäre das doch wahrscheinlich rechtlich gesehen kein Problem und mithin ein Selbstgänger gewesen?
    Aber irgendwie waren ihr und eure tolle Sozietät sich wohl doch nicht ganz so sicher, wenn ihr mich fragt!
    Das Risiko eines Fehlschlages habt ihr dann lieber der Stuttgarter Taxizentrale TAZ überlassen, die dann den Schwarzen Peter in den inkompetenten Händchen hält!?


    Zitat:
    Zudem wirft der BZP MyTaxi vor, die bestehenden Taxizentralen mit der Rabattaktion zu schwächen. In einer Resolution, die vor zwei Wochen auf der Frühjahrstagung des Verbandes verabschiedet worden war, hatten sich die Mitglieder entschieden gegen diesen unlauteren Wettbewerb ausgesprochen.


    Und DAS ist ja wohl der lächerlichste Teil!
    NATÜRLICH werden die Mitglieder des BZP, der ja nun mal meist aus Zentralen bestehen, am meisten 'geschädigt', da MyTaxi natürlich eben diesen die Kundschaft abzieht!
    Aber letztlich ist das doch nur eine völlig legitime UMVERTEILUNG des Tourenkuchens, wie diese schon viele Male im Gewerbe stattgefunden hat!


    Ich kann mich nicht erinnern, daß es beim BZP auch ein allgemeines Aufheulen zB gegen die SCHWARZEN KASSEN ihres Mitgliedes Hansa-Funktaxi eG in Hamburg gab.
    Auch und gerade bei denen wurde massenweise Gutscheine für KOSTENLOSE Fahrten verteilt!
    Und da eben diese Zentrale eine Genossenschaft ist, wurden diese Rabatte DIREKT VON DEN TAXIUNTERNEHMERN an die Kunden gegeben!
    Schließlich haben diese die Beträge aus eigener Tasche bezahlt!


    Bei MyTaxi, aber durchaus auch beim Hamburger Autoruf, ist das anders, da diese Firma NUR eine Tourenvermittlungsbasis darstellt!
    Auf der Uhr des fahrenden Taxis geschieht nichts, da dort die im PBefG geforderten Gelder KORREKT fließen!
    Und auch bei der Abführung der Steuern gibt es keine Probleme.
    Diese treten erst bei des Jahresabschlußrechnung MTs auf, die dadurch ihre Verluste vergrößern!
    Ob sich eine solche Politik letztlich tatsächlich rechnet, muß die Zukunft erweisen, denn auch und gerade Online-Internet-Firmen sind weit entfernt davon, schwarze Zahlen zu schreiben!
    Auch das Verhalten MTs zeigt (siehe meine Berichterstattung), daß deren finanzielle Situation keinesfalls in trockenen Tüchern ist!


    Zitat:
    Der Daimler-Konzern als Eigentümer des MyTaxi-Betreibers Intelligent Apps GmbH wurde aufgefordert, die bisher verfolgte Marktstrategie seines Tochterunternehmens zu überdenken und zukünftig auf einen finanziellen Verdrängungswettbewerb zu Lasten der Taxizentralen, wie z.B. Rabattaktionen auf reguläre Taxitarife, zu verzichten.


    Dieser Spruch erinnert mit an den Zwergenaufstand, den die Stuttgarter in den 90er-Jahren mal gegen Daimler versuchten, als die die ersten SMARTS als Mietwagen auf die Straße stellen wollten!
    Schon damals 'drohten' die Taxifuzzis damit, den Kauf von Mercedes-Fahrzeugen als Taxen einzustellen!
    Da aber gerade der BZP direkt am Taxenverkauf von Mercedes partizipiert (etwa 500 Euro pro verkaufte Taxe), wirkt dieses Gehabe mehr als nur kindlich und unglaubwürdig!

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  • Nicht richtig ist, dass damals unter Peter Kristan deine sogenannten Taxifuzzis nichts erreichten.STUTTGART HATTE NIE SMARTS !


    Bemerkung des Admins: BITTE KEINE VOLLZITATE!
    Erst recht nicht, wenn diese direkt über dem Beitrag stehen!

  • Natürlich hatten die keine SMARTS als Taxen, aber als MIETWAGEN waren diese angedacht worden.
    Daß sich das erst ein paar Jahre später dann realisierte, steht auf einem anderen Blatt!




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  • Außer Tee zu trinken, versuchen die Fuzzis vom BZP offensichtlich, sich ein wenig zu diversifizieren und baggern jetzt VW an!


    Früher bekamen die für jede Mercedes-Taxe 500 Euronen auf ihr Konto.
    Da sie aber ja derzeit mit Daimler wegen MyTaxi über Kreuz liegen, müssen sie sich wohl nach weiteren Einnahmequellen umsehen und haben nun wohl VW ins Auge genommen.
    Irgendwie müssen ja die hohen Aufwandsentschädigungen eingefahren werden, oder?


    http://www.taxi-heute.de/Taxi-…t-Taxi-Eroberungspraemien

    01. Februar 2016, 10:10 Uhr von Dietmar Fund (df)
    Volkswagen Pkw zahlt Taxi-Eroberungsprämien
    Ende Januar hat der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) die aktuellen Taxi-Konditionen von Volkswagen für die Pkw-Modelle veröffentlicht und auf zwei neue Taxi-Modelle der Marke hingewiesen.


    Volkswagen zahlt Taxi- und Mietwagenunternehmern eine Inzahlungnahme- beziehungsweise Eroberungsprämie, wenn sie auf ein Taxi-Modell der Pkw-Marke überwechseln. Wenn sowohl beim gebrauchten als auch beim neuen Fahrzeug der Verwendungszweck „Taxi/Mietwagen“ beziehungsweise „Personenbeförderung“ in den Papieren eingetragen ist, bezahlt die Marke für einen neuen Sharan 1.500 Euro (netto) und bei der Passat-Limousine sowie beim Passat Variant 1.000 Euro. Alle drei Baureihen können mit einem effektiven Jahreszins von 2,99 Prozent finanziert werden. Diese Angaben macht der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) auf seiner Internetseite.


    Laut BZP wird der neue Touran ab März mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket ab Werk bestellbar sein. Er startet mit dem 2-l-TDI mit 110 kW. Eine 81-kW-Variante folgt in der Kalenderwoche 22/2016 Ende Mai. Der Fünf- oder Siebensitzer soll ab dem zweiten Quartal 2016 als Taxi ausgeliefert werden.


    Ab März kann man auch den Golf Variant mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket ab Werk bestellen. Er startet mit dem 2-l-TDI in zwei Leistungsstufen mit 81 und 110 kW. Beide Motorisierungen sind sowohl mit Schaltgetriebe als auch mit einer DSG-Automatik bestellbar. Ab Mitte 2016 kommt der kompakte Kombi als einziges Erdgas-Taxi der Pkw-Fraktion mit dem 1,4-l-TGI. Er leistet 81 kW und wird mit einer DSG-Automatik angeboten.

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