BZP: Was machen die eigentlich außer Tee trinken ?

  • @Jörn



    Zitat

    Jeder muß da, wo der Umsatz erwirtschaftet wird, auch seine Steuern zahlen.


    .. und obwohl Amazon es nicht tut, kaufst Du trotzdem weiter bei Amazon ein.
    Das nenne ich doch mal mal konsequent.


    Soetwas würde mir nicht passieren. Ich würde und habe auch noch nie bei Starbucks auch nur einen einzigen Kaffe gekauft.
    Wenn man es also vermeiden kann - also quasi Beihilfe zur Steuervermeidung zu leisten - dann tue ich das auch.
    Leider geht das nicht immer, das nervt mich auch, aber es geht öfter als man denkt....


    Es sein denn, man benötigt immer noch und unbedingt antike Bücher, aus einer analogen und ewig gestrigen zeit Zeit, weit vor der unseren....


    neutral

  • Ne, habe ich noch nicht.
    Mach ich aber bald.


    Wenn es nach Müller geht, könnte das Taxi doch konkurrenzlos billig werden, wenn man nur noch Migranten zu Hungerlöhnen fahren läßt.
    Die brauchen dann nur noch lernen, wie man ein Navi bedient und wie man manche Straßen korrekt ausspricht und dann eingibt.

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  • Den Artikel kannte ich zwar noch nicht, aber andere mit einem ähnlich Thema.


    Viel wichtiger aber wird es sein, wenn die Geldanleger anfangen, unruhig zu werden und Geld sehen wollen.
    Denn, wie FORBES schrieb, ist das viele Spielgeld eher ein Mühlstein am Hals von UBER.


    Und wenn der erste Anleger sein Geld rauszieht, ist UBER endgültig am Ende.


    http://www.forbes.com/sites/je…-might-be-in-big-trouble/
    Da der Link nicht mehr funktioniert, kommt hier der komplette Artikel.


    Jeff Bercovici Forbes Staff
    I cover technology with an emphasis on social and digital media. full bio →


    Tech 5/13/2014 @ 5:52PM 3,366 views


    Why Uber And Airbnb Might Be In Big Trouble


    Companies like Airbnb, Uber and Lyft have raised hundreds of millions of dollars in venture capital in the belief that the money they spend now will buy them lasting competitive advantages for years to come. But what if that’s exactly backwards? What if all those nine-figure war chests are really millstones that will only weigh them down as newer, nimbler entrants swim circles around them?


    That was the scenario put forth by influential VC Brad Burnham at Share, a conference in San Francisco devoted to the so-called sharing economy. Burnham, a managing partner at Union Square Ventures in New York, predicted that the next wave of successful sharing economy startups will be “skinny platforms” that use innovative funding strategies to steal market share from the established players by offering users on both sides of the marketplace a better deal.


    Peer-to-peer services have been able to disrupt industries like hospitality and transportation because companies in those industries, like hotel chains and limousine services, have high fixed costs they can’t escape. But in raising so much money at high valuations, Burnham said, Uber and its cohort of sharing-economy services have put themselves in a similar bind, promising that a huge amount of the value they create will go to their venture backers.


    Every dollar they have to return to investors is a dollar that doesn’t go to users of the platform — users who, by the nature of the sharing economy, often feel they’re the ones who created the value in the first place and deserve to partake in it. ‘Those companies won’t be able to get out from under that structure,” Burnham said. “That is an opportunity for the next generation of sharing economy companies. The key is to raise less and raise it at a valuation that allows a return for your investors without having to have a thick platform that extracts a lot of rents for your investors.”


    How much less should they be aiming to raise? Again, because of the nature of the sharing economy, there is essentially no floor. “A perfect share economy network should not require any capital,” Burnham said. As competition in a given space ratchets up, the platforms should get “thinner and thinner to the point where you end up at decentralized autonomous corporation” like Bitcoin.
    What does that mean for this generation? Is there a way forward for Airbnb, which has raised $776 million so far, or Uber, which has taken on more than $300 million?


    I put this question to Burnham (whose firm, I should mention, backs the ride-sharing app Sidecar). His answer: Maybe. The question is how much bigger they can get before hitting the limits of their markets. The transaction costs they levy on users will have to come down over time; that’s a given. Therefore, they’ll have to grow their user bases enough to compensate for the narrower margins. If they can find a way to support their present valuations while taking an ever-thinner slice of each transaction, they just may be able to satisfy their investors and stay competitive — even against new rivals whose costs of capital approach zero.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Joern ()

  • PS an Neutral:


    Dein Beitrag zeigt, daß du offensichtlich nicht lesen kannst oder willst.
    Erst recht kannst du offenbar keine alten Bücher in Sütterlin lesen.


    Aber für einen interessierten Menschen sind vor allem ALTE BÜCHER sehr wichtig.
    Und diese bezieht man genial über zwei Seiten im Netz:
    AMAZON und AbeBooks!


    Damit erhalte ich viele Antiquariate, die sonst längst verschwunden wären.


    Bei meiner Taxisammlung habe ich eigentlich alle Modelle im Maßstab 1:87 hier in Hamburg gekauft.
    Zum Beispiel bei dem tollen Spielwarenladen in Brahmfeld oder dem im Alstertal.
    Leider ist ersterer inzwischen geschlossen, obwohl ich dort viele hundert Euronen gelassen habe.


    Andere Modelle kaufe ich meist bei Model-Car-World. EIN DEUTSCHER HÄNDLER!

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    Einmal editiert, zuletzt von Joern ()

  • Da hat doch der BZP unter der Ägide Hermann Waldners in Hannover eine Diskussion mit MOIA organisiert, die ganz offensichtlich komplett in die berüchtigte Hose gegangen ist!
    Auch und vor allem wegen des völlig daneben liegenden Verhaltens der Kutscher und Funktionäre!


    Taxi heute schreibt darüber einen vernichtenden Artikel!


    https://www.taxi-heute.de/de/f…e-jun-jul-2018-18616.html


    Aber wie ich schon immer sagte: Der BZP, aber auch alle anderen Taxi-Vertretungen, sind nicht in der Lage, ordentlich und fundiert zu Argumentieren!

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  • Elephantlogic-Strategieberatung gibt als Kompetenzbereich an:



    Elephantlogic-Strategieberatung gibt als Referenzen u.a. an:



    Elephantlogic-Strategieberatung beschreibt sein Team:


    Zitat

    Das Team von Elephantlogic GmbH umfasst fünfzehn Personen. Geschäftsführung und Mitarbeiter kennen das politische Geschäft aus langjähriger Praxis und wissen um die besonderen Bedingungen politischer Kommunikation.


    Es werden u.a. folgende Referenzen bei den Mitarbeitern aufgeführt:


    Zitat

    Begleitete seit 1998 für die SPD drei Bundestagswahlkämpfe.


    Zitat

    Hat für die SPD die vier Bundestagswahlkämpfe 1998 bis 2009 organisiert. Wurde 2005 mit dem Politikaward als bester Kampagnenmanager des Jahres ausgezeichnet. War Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium und leitete die Planungsgruppe der SPD-Bundestagsfraktion.


    Zitat

    Der gelernte Verwaltungsfachangestellte arbeitete seit 2001 in Leitungsbüros des Bildungs- sowie des Arbeitsministeriums, begleitete für den SPD-Parteivorstand die Wahlkämpfe 2005 und 2009 und entdeckte schon früh seine Begeisterung für die praktische Ausgestaltung der vielen Facetten und Innovationen der digitalen Welt.


    Zitat

    Hat als ehemaliger Landesgeschäftsführer der SPD Erfahrung mit organisatorischen Reformprozessen und politischen Kampagnen auf Landes- und kommunaler Ebene.


    Zitat

    Als Wahlkampfleitung des SPD-Direktkandidaten in Charlottenburg-Wilmersdorf hat sie die Bundestagswahlkampagne 2017 unterstützt und begleitet.


    Fazit: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.


    P.S.
    Unklar ist, wer genau das ausgekocht hat:


    Zitat

    Flüchtlinge als Taxifahrer


    23. Oktober 2015, 16:04 Uhr / Quelle: afp


    Chemnitz (AFP) Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) hat eine Initiative gestartet, um Flüchtlinge schnell zu Fahrern auszubilden und ihnen bei der Integration in Deutschland zu helfen. In zwölf bis 16 Wochen könnten anerkannte Asylbewerber einen Sprachkurs von der Bundesagentur für Arbeit machen und eine Ausbildung zum Taxifahrer erhalten, sagte BZP-Präsident Michael Müller am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist machbar." Anschließen könnte sich ein einwöchiges Betriebspraktikum.

  • OFFIZIELL Müller!


    Super-Beitrag, Taxibold!
    Wo hast du das denn gefunden?

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  • Zitat aus dem DAS:
    Re: Klage gegen MOIA
    von IK » 12.09.2018, 15:10


    Dieser Artikel in FAZ ist giftig. Was mich aber sehr verwundert hat, ist was der BZP Geschäftsführer sagte:


    "Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag festgehalten: „Neue plattformbasierte digitale Mobilitätsangebote brauchen eine rechtssichere Grundlage für ihre Zulassung.“ Seitdem spukt der Satz in den Köpfen der Taxi-Unternehmer und entlockt ihnen müde Seufzer. Verbandschef Thomas Grätz geht bald in Rente. Er glaubt, dass Taxis in greifbarer Zukunft nur noch von Großkonzernen wie VW, Daimler und Uber betrieben werden."


    Aus meiner Sicht eine Aussage, die der oberster Vertreter des Taxigewerbes nicht so stehen lassen kann. Wenn er überzeugt ist, dass wir keine Zukunft haben, weil man das Gesetz zu unserem Nachteil ändern wird, muss er die Taxibranche mobilisieren. Wenn er das nicht tut, muss man sich über seine Motive Gedanken machen.



    Dakann ich nur immer wieder feststellen, daß das Gewerbe, das ja höchst SELBER die Kapeiken Müller und Graetz gewählt hat, wirklich selber schuld daran ist, wenn es untergeht, denn die haben die Taxis noch nie in ihrem gut bezahlten Funktionärsdasein ordentlich vertreten.

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  • Na ja, immerhin können die außer Tee trinken auch noch umziehen!


    Ich gebe gerne zu, daß ich den tatsächlichen Umzug des BZPs nach Berlin irgendwie nicht mitbekommen habe.

    Aber egal.


    Im Artikel gibt es zwar weiter nichts über Waldner in diesem Fall, aber die Kommentare zeigen, daß es in Berlin Kollegen gibt, die auch erkennen, daß Waldner wahrscheinlich hinter diesem Umzug steckt.


    https://www.taxi-times.com/tax…bzp-in-berlin-angekommen/


    Ob diese Schnarchnasen jetzt besser werden als bisher, wage ich mal zu bezweifeln, denn Aktionen wie die 'Scheuerwehr' waren absolut für die Katz!


    Hier noch mal die Meldung von der BZP-Seite.

    WOW! Die scheinen ja im Geld zu schwimmen, wenn die sich Büros direkt am Bahnhof Friedrichstraße leisten können!?


    https://www.bzp.org/Content/ME…_in_Berlin_angekommen.php

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  • Unter 'Aktuelles' finden wir derzeit auf der BZP-Seite diese Äußerungen des guten Müller!


    Was ich vermisse, sind die neuen Entwicklungen der Zusammenarbeit ihres stellvertretenden Vorsitzenden Hermann Waldner mit dem Mietwagenvermittler SIXT und deren Zusammenarbeit mit dem bald auf der Straße zu findenden UBER-Klon LYFT!

    Weiß der gute Mann darüber nichts oder stellt er sich nur taub, immer darauf hoffend, daß die normalen Kutscher auf der Straße das nicht mitbekommen?


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  • Tja, lieber Herr Fund:

    Die Frage ist ja nur, WER soll WAS besser vermarkten?


    Es ist ein Scherz, zu behaupten, daß 'Taxi Deutschland' oder 'taxi.eu' GEWERBEINTERN seien!

    Daran verdient nur EINER!



    Das Taxi-Gewerbe muss sich besser vermarkten

    Das war mal wieder typisch: Bei einer Podiumsdiskussion auf der Generalversammlung der Taxi Nürnberg eG am 24. Juli 2019 betonten die Bürgermeister-Kandidaten der CSU und der SPD für 2020 sowie die Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, wie wichtig sie das Taxi-Gewerbe und die Beibehaltung einiger Grundregeln finden.

    „Die Politik muss hier standhaft sein, das setzt aber voraus, dass die Kunden das auch verstehen“, erklärte dazu der SPD-Stadtrat Thorsten Brehm. „Die Taxi-Community sollte deshalb den digitalen Weg mit einer Bestellung per App mit einschlagen.“

    CSU-Stadtrat Marcus König fragte gar, was das Taxi-Gewerbe unternehme, um sein Angebot „peppiger“ zu machen und was die Taxi-Vereinigung für einen „Relaunch des Taxis“ tue.

    Verwundert erinnerte Frank Kuhle, Vorstands-mitglied des Bundesverbandes Taxi und Miet-wagen e.V. und Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V., an die längst über eine Schnittstelle zusammengeführten Gewerbe-eigenen Apps taxi deutschland und taxi.eu. Außerdem merkte er an, dass das Gewerbe das Sharing mit aufnehmen wolle.

    Politikerinnen und Politikern landauf, landab muss man das immer noch sagen. Das beweist einmal mehr, dass das mobile Gewerbe in Sachen Marketing einfach zu schwach auf der Brust ist. Es steht außer Frage, dass in der zerklüfteten Landschaft aus vielen einzelnen meist kleinen Unternehmen und ganz unterschiedlich auftretenden Taxizentralen niemals Summen zusammenkommen werden, die Imagekampagnen im Internet, in Zeitungen, im Radio oder gar im Fernsehen zulassen.

    Das Mindeste wäre es aber, als Unternehmer auf ein paar Euro für teils fragwürdige und unschöne Türwerbung zu verzichten und auf Taxis für die eigene App zu werben. Einen Hinweis auf sie, und Motive des Bundesverbandes zu seiner Kampagne „Scheuerwehr“, könnte jeder Taxiunternehmer auch auf seiner Internetseite unterbringen. Damit könnten die Taxler wenigstens ein bisschen gegen die geballte Werbung „anstinken“, die Autohersteller aus dem Schwäbischen und aus Niedersachsen, die einmal Freunde des Gewerbes waren, für ihre Mobilitätsangebote machen.

    Herzlichst Ihr

    Dietmar Fund, Chefredakteur


    https://www.taxi-heute.de/de/f…e-aug-sep-2019-19715.html

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