UNFALLHÄUFIGKEIT bei TAXEN !

Hallo Forengemeinde,
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Danke & Gruß
Jörn
  • @Jörn


    Also wieso bin ich ein Verschwörungstheoretiker wenn ich die erbärmlichen Vorgänge und Taktiken bei Versicherungen beschreibe ?!


    Ich mach´s nur mal super kurz:


    Unfall liegt ca. 6 Monate zurück. Alleine dieser Zeitraum ist schon eine Frechheit.
    Aber selbst wenn ich ganz böse bin und alles anzweiffel ( Buchführung, Steuererklärungen etc. ) und "nur" die Hälfte nehme von seinen
    angeblichen 5000,- im Monat käme ich auf 2500,- € . Das wären also bereits 15.000,- € Ausfall.


    Dann wird sein Wagen ja wohl auch noch einiges Wert gewesen sein, keine Ahnung... 5000,- oder 10.000 , oder mehr ?!
    ....nehmen wir 10.000,- dann wären wir schon bei 25.000,- €.


    Und nun kommt natürlich auch noch das Schmerzensgeld. Das ist in Deutschland zwar menschenverachtenswert gering, aber Koma, Brüche ohne Ende, Krücken, Reha, bleibende Schäden..
    Also selbst wenn ich Schwein bin als Versicherungsbearbeiter - unter 10.000 ,- € wäre eine humane Frechheit.


    Also wenn ich schon sehr defensiv - zugunsten der Versicherung - überschlage, lande ich locker bei 35.000,- € .
    So eine Abschlagzahlung läge damit garantiert unter dem ganz am Ende festgestellten Schaden.


    Das ist bereits das 7 Fache !!! dessen, was er bisher bekommen hat ( immer vorausgesetzt der Artikel stimmt )


    Jetzt erkläre mir mal, was das mit Seriösität zu tun hat ?
    Und laß den Autoklau mal weg. Das spielt für den Geschädigten überhaupt keine Mandoline wer, warum, wie schwer oder wie leicht er sich den Wagen aneignen konnte.
    Das ist max. das Problem des Halters. Das geht niemals zu lasten des Geschädigten. Deshalb ich wieder hole: Ist das Auto ( und nicht irgend ein Fahrer ) HAFTPFLICHT versichert.


    Also, wie definierst Du jetzt hier Seriös und korrekt ?!


    neutral