Beiträge von Mc Queen

    Letzte Woche mit einige Genossen gesprochen. Mann, Mann, Mann... da geht's den Herrschaften NUR um Profit. Und solchen erwirtschaftet man am einfachsten mit neuen Fahrern, die alles glauben und den Unternehmern naiv den Ar... hinhalten.

    Arbeiten, antreiben, "Anreize bieten".


    Diese ausgebeutete Belegschaft kann man sich jeden Tag auf der Shell-Tankstelle an der Alsterkrugchaussee ansehen.

    Da lungern die vom Hansa domestizierten Apachen täglich rum. Um den Hals tragen sie stolz ihre 211-Hundemarke. Ich nehme meine nicht mal zum Kaffeeholen in der Zentrale mit😉

    Es ist zu peinlich.

    Diese Taxigruppe hatte ich gemeint.


    Bonnacker haben sich die Hansa-Oberen geschnitzt. Der Typ ist so eine Bratwurst...


    Ein ehemaliger Kollege von mir (kein 211er) geht regelmäßig zu den Treffs am Heubergredder (Sekt. 605).

    Alles Hansa-Fahrer, die in militanter Manier nichts auf ihre Zentrale kommen lassen. Ebenso albern wie Ivicas Fahrer CPL, der diese dämlichen Gotchas von Moias einstellt. Die meisten sind verblendete Fahrer, die mehr oder weniger vom Hansa instrumentalisiert und vereinnahmt sind.

    Analogien zum Hansa sind hier nicht von der Hand zu weisen.

    Die Investitionen der Genossen in Geno-Anteile soll ja Rendite bringen. Alles auf dem Rücken geknechteter, zwangsausgebeuteter Fahrer.


    Wer nicht systemkonform auftritt, macht Bekanntschaft mit dem Spitzelsystem der "Qualitätskontrolleure" und dem sog. SAS.

    Ekelhaft.


    Selbst der Arbeitnehmerverband der Taxler ist eine Marionettenorganisation des Hansa.

    Nicht-Hansa-Taxler werden dort übelst diskriminiert.

    Wie jeden Mittwoch tagte der sas auch heute wieder.

    Nachdem die Bande ihr schäbiges Tagewerk verrichtet hat, geht man gegen 20 Uhr gerne nochmal gemeinsam runter und raucht eine Zigarette.

    Vesper, der Oberhenker, geht zwischendurch immer mal vor die Tür und qualmt durch sein Mundstück.

    Manchmal stoßen dann noch die eine oder andere Disponentin und die Schichtleitung dazu. Man tauscht sich dann angeregt über die Verfehlungen einzelner Fahrer aus. Nebenan schult Uwe Berka Frischfleisch für die Ortskundeprüfung.

    Einfach nur abartig und widerlich! Dieses Pack vergewaltigt uns Fahrer aufs Gemeinste.

    Jeder erfahrene Kutscher hasst und verabscheut diese Leute.

    Ein idealer Nährboden für Groll und Ablehnung.

    Gerne würde ich dem Vorsitzenden Dirk S. einen A***** verpassen lassen, an den er in 20 Jahren noch denkt.

    Warum nur sind 90 % der Fahrer beim Hansa bloß solche Dummluschen!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass man "den Napp" in Verdacht hat.

    Es gibt viele Hansa-Mitglieder (-Genossen) und Ex-Hansa-Mitglieder-Genossen, denen das zuzutrauen wäre. Noch-Mitglieder würden es eher nicht tun, weil das Eigene natürlich das Beste ist.

    Die allermeisten hätten zwar die Hosen voll, würden deren Inhalt aber vor lauter Angst im Leben nicht an die Syndikatsoberen verschicken.

    Vielleicht führt Schütte nun eine Stuhlprobe für alle Mitglieder/Mitarbeiter ein:danke:

    Die kann er dann alle auf seinem Schreibtisch analysieren. Das hat was von SM-Windelsex.

    Aber nicht, dass Du nur noch sächselst, wenn Du wieder hier bist.


    Übrigens würde es mich nicht wundern, wenn Schütte 'ne SOKO zusammenstellt wegen der Sache mit der Schei..., die mit DPD gekommen ist:heho:

    Jörn, bleib mal auf dem Teppich, bitte.

    Im DAS schreiben auch ein paar Leute, die neutral und objektiv aus der Szene berichten (bemüht sind), die vor allem noch aktiv sind.

    Aber auch Du machst gute, fundierte (Recherche-) Arbeit.

    Ich persönlich lese aber auch lieber hier.


    Und das Ding mit der Unterlassungsklage ist auch wieder köstlich:loughing:

    Aber übertreib es nicht, sonst machen sie Dir den Laden dicht. Das wollen wir ja nicht. Kostet auch unnötig Geld.


    PS: Ich habe gehört, dem sas wurde von einem anonymen "Spender" eine Tupperdose geschickt, die randvoll mit Kot (Schei...) gewesen sein soll:thumbup:

    Man merkt doch an dieser DLF-Mitarbeiterin die Inkompetenz schon in der Fragestellung.

    Es sind schlicht gewerbefremde Leute, die die Öffentlichkeit mit sowas manipulieren.

    In vielen Bereichen ist das so. Politik und Staat sind angesichts der dynamischen Veränderungen nicht mehr in der Lage, die Bürger/Steuerzahler/Schaffenden zu vertreten, geschweige denn zu schützen.

    Nach einem Finanz-Crash wird so einiges neu zu ordnen sein. Es kann weiter Suggestiv-Politik betrieben werden - die Blase wird so oder so platzen.

    Da hilft kein Schreien.

    Die Alstertal-Zentrale am Stormarnplatz existiert wie eh und je. Hinten ist eine Funkklitsche, von wo aus vermittelt wird. Da läuft wunderbarer familiärer Klönschnack. Vom Hansa wollen die Herren, sämtlich im Rentenalter, aber so gar nichts wissen.

    Und die haben genug zu tun.


    Pikant:

    Ein Alstertaler-Unternehmer (guter Bekannter von mir) macht seit gut drei Jahren in den Räumlichkeiten am Schiffbeker Berg die Unternehmer-Schulung.

    Wenn der große Finanz-Crash da war, spielt es ohnehin keine Rolle mehr, was Waldner in puncto App beabsichtigte.

    Auch ein Zombie-Unternehmen wie Hansa Funktaxi eG wird mit in den Abgrund gerissen, sobald die Großbank Sparkasse (Haspa) diesem Schicksal nicht mehr ausweichen kann.

    Lange wird's nicht mehr dauern.

    Der Besteller muss dann mit dem Hansa-Taxi nach Hamburg fahren.

    Nach HL z. B. dürfte er von einem Hansa-Taxi (Konzessionsgebiet HH) von Norderstedt aus nicht befördert werden.

    Dass das Freilicht außerhalb abgeschaltet sein muss, ist klar.

    Ich hatte vor Wochen eine Hansa-VB von Ammersbek nach Bad Segeberg (Klinik). Nicht auf Festpreis, sondern ganz "sauber" auf Taxameter abgefahren.

    Ich bin mir nicht mal sicher, ob jemand nachprüfen würde/kann, ob das als tatsächlich als 19%-Fahrt abgerechnet wurde.

    sivas

    App-Aufträge sind Bestellaufträge, richtig. Von dem her unterscheidet sich ein App-Auftrag nicht von der telefonischen Bestellung.

    Sie können von außerhalb/nach außerhalb angenommen werden.

    Dein Kollege allerdings hätte diese Fahrt nicht ausführen dürfen.

    Er erfährt auf telefonische Nachfrage, sich noch außerhalb der Stadt befindend (irrelevant), dass die Fahrt noch weiter weg gehen soll, also NACH außerhalb.


    Man darf solche Aufträge (ganz formal) nicht fahren. Und eigentlich ist das richtig so.

    Wenn in dem Gebiet des Auftragebers/Bestellers keine Taxe verfügbar ist, soll in der angrenzenden Gemeinde, die zum Konzessionsgebiet gehört, bestellt werden.


    Ich führe auch regelmäßig Fahrten von auswärts nach auswärts durch. Meine Zentrale vermittelt die immer noch. Ich bin sicher, der Vorstand des Hansa weiss, dass sowas nicht zulässig ist.


    Die Herren schauen aber nicht in jede einzelne Tour. Und die Disponentinnen wissen es nicht oder ignorieren das.

    Free now vermittelt solche Aufträge in HH nicht mehr.

    Aber wo kein Kläger, da kein Richter.


    Wir hatten das Thema schon mal

    sivas

    Genauso wird es doch in HH gemacht. Landtaxen fahren auf Bestellung in die Stadt (z. B. Flughafen, Bahnhof, Krankenhaus).

    Taxen aus der Stadt fahren nach außerhalb, um Fahrgäste zu Knotenpunkten im Stadtzentrum zu befördern.

    In beiden Fällen handelt es sich meistens um Vorbestellungen.

    Auch gibt es Adhoc-Bestellungen, die von Stammkunden kommen.

    Was soll da zu wessen Gunsten verändert werden? Zu welchem Zweck?

    Es gibt hier seit kurzem auch nur noch eine Telefonzentrale.

    Jörn, seid Ihr Euch persönlich bekannt?


    Waldner erzählte, er habe sich 1981 als mittelloser Studi von seinem Vater 10.000 Mark geliehen, um dann nach und nach mit Hilfe von Bankkrediten durchzustarten.

    Dazwischen noch die Wende, die SEINEM Ansinnen noch zuträglich war.

    Inzwischen laufen sämtliche vermittelten Touren in Berlin über seine Vermittlung und über seine taxi.eu-App.

    Es liegt mpMn auf der Hand, dass er am Taxengewerbe selbst kein vorrangiges Interesse hat. Er fährt weder selber noch führt er eine Genossenschaft oder einen Taxenbetrieb.


    So jemand ist ein größeres Kaliber als der Hansa, wo die Oberen immerhin Gewerbeinteressen nachgehen. Wenn auch primär denen, die ihnen ein Monopol garantieren (Telefonbestellungen).


    Wenn Waldner wirklich von ganz unten kommt, müsste er doch ein Herz für Fahrer haben. Oder er bedauert/verachtet diese, weil sie nicht so tough sind wie er. Dann stellt er keine ethisch-moralischen Überlegungen an.

    Kruse ist zwar ein Ganove, aber er hat ein Herz für Fahrer. Nun fährt er ja unlängst wieder für DT:geschafft:

    @Jörn

    Ja, Waldner ist sicher ein Brachialpragmatiker. Stark und frei von Vorsicht und Ängsten. Wahrscheinlich ist er damit groß geworden.


    Daher dieser 'American Dream' "Vom Tellerwäscher Zum Millionär" oder "Jeder Ist Seines Glückes Schmied".

    Abgesehen davon, dass so etwas heute in Deutschland nicht mehr funktioniert (außer in den Nachkriegsjahrzehnten des Wirtschaftswunders), bin ich, wie viele andere auch, kein Freund des Sozialdarwinismus.


    Du schaffst es heute nicht mehr durch Arbeit zu (bescheidenem) Wohlstand.

    Leute wie Waldner haben diesen Weg - in früheren Jahren - erfolgreich beschritten. Daher können sie es glaubhaft kommunizieren.


    Taxibold

    Ich sage ja, für Außenstehende klingt Waldner nachvollziehbar. Da gibt er den volksnahen Typ...

    Bei allen Leuten, die Politik machen, ist das so. Du musst es möglichst vielen Menschen recht machen und glaubwürdig erscheinen.