Beiträge von Anke Napp

    Das war wieder ein Paradebeispiel für lebensferne Regierung (irgendwie erinnert es mich an die Zeit des Absolutismus in Europa, als die Fürsten auch nicht mehr wussten, was eigentlich passierte). Wie kann ein Beschluss OHNE Anhörung der Betroffenen/Verantwortlichen gefasst werden?


    Ja, eine Zusammenlegung der Tarifgebiete wäre nunmehr das einzig Sinnvolle.


    In wieweit Stellplätze von UBER und Taxis gemeinsam genutzt werden könnten, bleibt zu sehen. In USA an den Flughäfen z.B. hat UBER immer seine Extraplätze, getrennt von den Taxiplätzen mit den "normalen" Taxis. Wobei vorher gerne von UBER und Co. versucht wird, Leute abzusammeln, bevor sie die Taxiplätze erreichen. Es ist also eine Frage WO die Stellplätze sich in Relation zu den Terminals befinden, sowie auch, dass entsprechend gegen illegales Einsammeln vorgegangen wird....

    Also den Taxitarif NACH UNTEN zu korrigieren ist ein no-go. Es reicht ja ohnehin nicht.


    Wie sieht das eigentlich aber mit den Löhnen der UBER-Fahrer aus? In USA z.B. reichten die auch zum Überleben kaum bis nicht...

    Das habe ich nicht behauptet, dass gegenwärtiges Missverhalten durch früheres Missverhalten anderer Leute gerechtfertigt würde. Ich wollte lediglich aufzeigen, dass viele Probleme, die uns heute einzigartig erscheinen, nicht ganz so einzigartig sind. Wenn wir sehen, wie nach '45 mit den deutschen Flüchtlingen umgegangen wurde (meine Tante war einer, ich weiß das also aus erster Hand) und wie man nach '89 die DDRler betrachtet hat - da war auch das "Überfremdungsproblem" schon präsent, obwohl es doch gar keine Fremden waren. Aber es waren die gleichen Mechanismen am Werk. (Und auch ähnliche Probleme, wie plötzlich billige Arbeitskräfte oder zumindest die Angst, billige Arbeitskräfte könnten auftauchen) Das heisst nicht, dass deshalb neue Migranten sich alles erlauben sollten, und das habe ich auch nicht gesagt.

    Für längere Expertisen hierzu fehlt mir die Zeit, daher habe ich es stichwortartig gehalten. Ich weiß nicht, was "Whataboutism" sein soll, ist mir auch gleichgültig. Ich befasse mich nicht mit modernen Schlagworten aus den Social Media.

    Da wir die beiden einzigen Personen sind, die hier streiten, ist es auch unnötig, immer aus dem zuvor stehenden Beitrag alles noch mal zu zitieren.


    (Wie gesagt, wurde mir nahegelegt, das Forum zu schließen, und ich muss vertreten können, dass ich es nicht tue. Im Augenblick gehen mir leider etwas die Argumente aus. Ich versuche die Probleme sachlich und ideologiefrei anzugehen und historische Parallelen aufzuzeigen, um zum Nachdenken anzuregen.)

    Das ist hier aber primär ein Forum rund ums Taxi und kein ideologisches Wirtschafts/Migrationsforum, auch wenn beide Themen ineinander spielen. Wichtig für ein Forum ist auch, dass Zeit zum Diskutieren gegeben wird und verschiedene Meinungen auftreten.

    (Um es kurz zu machen, mir wurde nahegelegt, zu schließen, ehe das Forum zu einer rechtslastigen Selbstdarstellung wird. Ich habe mich dagegen entschieden, weil ich die Probleme auch sehe und Jörn sie ebenso gesehen hat. Allerdings heißt das nicht, dass ich ab und zu auf die Finger klopfe.)

    Bitte höre auf, hier derart viele Postings unter diesem Tenor abzusetzen. Ich habe nicht die Zeit, auf jedes einzelne nun einzugehen. Bitte lass anderen Schreibern Zeit zu reagieren.


    Was die Einwanderung nach Europa betrifft, so stimmt es, dass die Wanderungsbewegungen größtenteils innerhalb von Europa stattfanden. Dabei muss aber AUCH gesagt werden, dass in früheren Jahrhunderten das Fremdheitsgefühl weitaus größer war. Da war ein Deutscher aus Westpreussen, der nach Deutschland kam, eben schon ein "Russe" und auch anderen Europäern oder Landsmännern stand man durchaus sehr feindselig gegenüber. Christ hin oder her, dafür hatte man die Teilung katholisch-protestantisch und überhaupt machte das Einheitsdenken an den Landesgrenzen bzw. den Kleinstaatgrenzen halt. Nicht umsonst mobilisierte ja jede Seite Gott und Christus für sich! Und für einen Sachsen des 18. Jahrhunderts war ein Hamburger oder Bayer ganz klar ein "furchtbarer Ausländer".


    Z.B. kamen im 19. Jhd. aus Tschechien immer viele Arbeitsmigranten nach Sachsen, wo sie dringend gebraucht wurden, wo die Bevölkerung ihnen aber zunehmend skeptisch gegenüber stand, weil es immer mehr wurden und sie eben auch ihre (katholischen) Bräuche mitbrachten. Nach Deutschland sind sehr viele Hugenotten eingewandert aus Frankreich, die z.B. als Wissenschaftler und Ärzte einen großen Beitrag geleistet haben.

    Einwanderung von Deutschen gab es auch über die Jahrhunderte: nach Polen und Rumänien, staatlich gefördert. Denen ging es dann bald besser als der einheimischen Bevölkerung - mit vorprogrammierten Folgen... In den USA hielten sich die Deutschen auch lange als "Staat im Staate" mit eigenen Gemeinwesen, Zeitungen etc.; das endete erst mit dem ersten Weltkrieg.


    Also nicht die Einwanderung an sich ist das Problem, sondern die Frage nach dem kulturellen Niveau, das die Leute mit sich bringen. Und der Wille zur Integration. Wobei es natürlich schwierig ist, einerseits die eigene Kultur zu bewahren, andererseits sich auch anzupassen. Nur aus einer solchen Vielfalt kann ja etwas Fruchtbares wachsen.


    In der Tat ist das Problem die Industrie, wie im 19. Jhd. in Sachsen im eben geschilderten Beispiel, oder auch die Landwirtschaft wie in USA mit den mexikanischen Landarbeitern. Da, wo man gerne billige Arbeitskräfte hat, sieht man die Einwanderung positiv, weil man davon profitiert. Die eigene "Billigarbeiterbevölkerung" wird an den Rand gedrängt, bzw. nimmt man lieber den Migranten, der leichter zu gängeln ist, als den womöglich aufmüpfigen Einheimischen, der seine Rechte kennt. Da mangelt es ganz klar an Patriotismus.

    UBER und Co. scheint ja überhaupt nicht in die Rechnung eingeflossen zu sein bei der Behörde.... Hier scheint unter "freier Marktzugang" erst mal nur das Taxi an sich berücksichtigt. Das man in dieser Situation nur davon abraten kann, sich selbständig zu machen, ist natürlich klar.

    (Wenn die Diskussion eh im anderen Forum läuft, frag ich mich ernsthaft, ob wir hier weitermachen sollen)

    Was Marktwirtschaft, Klimaschutz und Digitalisierung anbelangt gebe ich ihr recht. Allerdings ist dieses Konzept auch ohne UBER und Co. umsetzbar: nämlich durch den öffentlichen Nahverkehr und entsprechende Investitionen und Unterstützung des traditionellen Taxigewerbes. Wozu brauchen wir Pooling (ich denke da sowieso immer nur an Swimmingpool), da können wir mit Bus und Bahn fahren.


    Gibts denn was Neues zu den im Newsletter angekündigten Maßnahmen?

    Ich bitte trotzdem, nicht NUR AfD-Videos hier zu verlinken, denn das Forum soll kein AfD-Forum werden ;).


    Dass es Fehlentwicklungen und Korruption etc. gibt in der Europäischen Union steht außer Frage, gegen eine künstlich herbeigeführte Coronahysterie und ähnliche Äußerungen möchte ich mich aber entschieden verwehren.


    Ich bin ein Anhänger Europas, möglichst der Vereinigten Staaten von Europa, wobei die Staaten wie in den USA ihre "Eigenheiten" und in gewissem Rahmen Selbstständigkeiten behalten müssten. Aber im Hinblick auf die Jahrhunderte langen Feindschaften und abscheulichen Kriege im letzten Jahrhundert kann ich gar nicht genug betonen, wie wichtig ein Zusammenschluss ist. Und AUCH im Hinblick auf Gefahren von außen wie den Terrorismus.


    Ich als alter Star Trek Fan wünsche mir ja ohnehin die Föderation der Planeten.... in die man bekanntlich nur aufgenommen wird, wenn eine stabile demokratische PLANETARE Einheitsregierung da ist. Das nur am Rande.


    Neuer Standort

    Der Driver Service Hamburg zieht um

    Liebe Taxiunternehmer,


    wir haben den Anker eine Straße weiter ausgeworfen und unsere Bürozeiten angepasst.


    Ab dem 10.09.2020 findet ihr uns in unserem neuen Büro.

    Adresse: Neumühlen 19, 22763 Hamburg

    Öffnungszeiten: Mo.-Fr: 9:00-13:00 und 14:00-18:00 Uhr

    Von 13:00-14:00 Uhr ist geschlossen.


    Die neueste UBER - Werbung:

    Bis 2040.... damit machen die jetzt schon Werbung... bis 2040 werden sicher ALLE Autos in den Industrieländern abgasfrei sein. Auch die Taxis! Perverse Werbestrategie! Dass können die Taxizentralen doch auch, oder8)

    Eine Frage an das Taxigewerbe: habt ihr ähnliche Programme ??? DANN ABER RAUS IN DIE WERBUNG DAMIT! Lasst euch nicht alles vor der Nase wegschnappen!

    Uber wird ab 2040 emissionsfrei sein

    Hiermit kündigen wir unser Engagement an, bis 2040 emissionsfrei zu sein: Fahrten, die über die Uber App gebucht werden, werden spätestens dann mit abgasfreien Fahrzeugen oder durch In-App Buchungen öffentlicher Verkehrsmittel durchgeführt. Darüber hinaus wird es weiterhin E-Bikes und Scooter geben.


    Unser Weg in eine grünere Zukunft beginnt heute mit der Ankündigung unseres „Green Future“- Programms im Wert von 800 Millionen US-Dollar. Damit helfen wir Hunderttausenden von Partner-FahrerInnen in Europa, Kanada und den USA, bis 2025 zu nachhaltig angetriebenen Fahrzeugen zu wechseln.


    Elektrotaxi EQC wird in Mühlacker erprobt

    (Artikel aus VISION MOBILITY)


    Das Taxi- und Mietwagenunternehmen Taxi 2400 in Mühlacker testet seit Ende August 2020 einen Mercedes-Benz EQC mit Taxi-Ausstattung im Taxi-Einsatz.

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    14.09.2020
    von Dietmar Fund

    Athanasios Mylonas unterhält als Geschäftsführer des Taxi- und Mietwagenunternehmens Taxi 2400 in der Kleinstadt Mühlacker gute Kontakte zum Daimler-Konzern. Deshalb bekam er Ende August 2020 ein Elektrotaxi vom Typ EQC mit vollwertiger Taxi-Ausstattung zur Erprobung. Er musste dafür eine Taxi-Konzession freischaufeln. Nun legt das Fahrzeug die ersten Kilometer in der Obhut zweier Fahrer zurück, weil Mylonas selbst kaum zum Fahren kommt. Er konzentriert sich auf die Disposition, die er mit der Software taxi.de abwickelt.


    Aufgeladen wird der EQC einerseits an einer 22-kW-Ladesäule auf dem Betriebshof mit Wechselstrom, weil Taxi 2400 zwischenzeitlich einen Nissan e-NV 200 eingesetzt hat. Außerdem stehen zum Schnellladen in der Kleinstadt mit rund 26.000 Einwohnern drei 50-kW-Schnellladesäulen zur Verfügung, an denen mit Gleichstrom geladen wird.

    „Jetzt fahren wir erst einmal 10.000 bis 15.000 Kilometer, bevor ich etwas über das Fahrzeug sagen kann“, sagte Mylonas zu taxi heute. „Der Hersteller bestimmt, wie lange das Fahrzeug zur Erprobung bei uns bleibt.“

    Nach seinen Informationen laufen zwei weitere EQC zur Erprobung in Taxi-Betrieben. Nachdem das Mühlacker Tagblatt über die Erprobung berichtet hatte, hat taxi heute am 31. August 2020 bei den Pressevertretern des Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland und des Mercedes-Benz Vans Vertrieb Deutschland nachgefragt, wo weitere EQC beziehungsweise Elektro-Transporter wie der e-Vito Tourer oder der EQV in Taxibetrieben erprobt werden, um deren Erfahrungen abzufragen. Bislang ist nur der Eingang dieser Anfrage bestätigt worden. Die Antworten stehen noch aus.


    Was bedeutet das?

    Mercedes-Benz = Taxi. Diese Gleichung dtand beim EQC noch aus - jetzt trauen sich die Schwaben endlich!

    (Artikel aus VISION MOBILITY)

    25.08.2020

    IDnow

    Die Unternehmensberatung Roland Berger zeigt vier entscheidende Megatrends: neue Mobilitätsdienstleistungen, Autonomes Fahren, Digitalisierung und Elektrifizierung.


    Diese Trends haben massive Auswirkungen auf unser Verständnis von Mobilität und stellen insbesondere die klassische Automobil-Branche vor neue Herausforderungen aber auch Chancen. Insbesondere die Verschiebung hin zur Elektromobilität führt laut Bitkom zu einer stärkeren Konkurrenzsituation, denn die Markteintrittsbarrieren sinken deutlich. Ein Elektroauto ist wesentlich einfacher zu konstruieren als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, Antriebsstrang und Abgasanlage. Dadurch entwickeln sich neue Player, etwa aus der Digitalbranche, zu ernstzunehmenden Wettbewerbern für die etablierten Anbieter.


    Nutzen statt besitzen


    Die Fahrzeugnutzung wird sich stark verändern. Steht aktuell noch der Individualverkehr und Besitz im Vordergrund, werden in den nächsten Jahren neue Konzepte und Dienste ins Rampenlicht treten. In der Studie „Five trends transforming the Automotive Industry“ kam das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) zum Schluss, dass bis 2030 jeder dritte gefahrene Kilometer auf Sharing-Konzept entfallen könnte.

    Derzeit werden noch weniger als 1 Prozent aller Fahrten in Europa mit Sharing-Diensten getätigt, aber PwC geht davon aus, dass ab 2022 vollautomatisierte Autos mit Level-4-Freigabe für Autonomes Fahren auf den Markt kommen.

    Vorangetrieben wird diese Entwicklung vor allem durch eine junge, technikaffine Generation, die Wert auf komfortable und umweltfreundliche Mobilitätsalternativen legt.

    Autos werden pragmatisch als reine Transportmittel gesehen, sie verlieren in den Generationen Y und Z ihre Bedeutung als Statussymbole. Gerade in Städten wird sich intermodaler Personenverkehr (also die Nutzung von Autos in Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln) verstärkt durchsetzen, sind sich die Berater sicher. Sowohl Car Sharing als auch Ride Hailing-Dienste werden sich etablieren – die Devise lautet „Nutzen statt besitzen“.


    Herausforderung und Chance


    PwC geht davon aus, dass bis 2030 40 Prozent aller Personenkilometer von autonomen Autos gefahren wird, die Gesamtanzahl der Personenkilometer wird dabei deutlich steigen. Gleichzeitig wird die Gesamtzahl der Fahrzeuge sinken.

    Dennoch bietet sich hier eine gewaltige Chance für Automobilanbieter: Zwar sinkt der Fahrzeugbestand, doch die Shared Services sorgen für eine weit bessere Fahrzeugauslastung. Durch die nahezu konstante Nutzung müssen Autos in Zukunft wesentlich häufiger ersetzt werden – insgesamt werden die Verkäufe steigen.

    Wie so oft stellt der gravierende Wandel Herausforderung und Chance zugleich dar. Die Branche muss selbst mobile bleiben: Wer Trends frühzeitig identifiziert und demensprechend handelt, ist klar im Vorteil.


    (Auf der oben genannten Seite gibt es auch einen Link für den vollständigen Artikel. Dort muss man sich jedoch anmelden (und auch zahlen?))

    Taxibold, was die AfD und Corona anbelangt gebe ich dir völlig recht. Leider hat auch in Punkto Umweltschutz und Klimaschutz die AfD nicht wirklich den Durchblick, wie mir scheint. Damit überlässt sie dieses wichtige Thema ihren Opponenten. Obwohl doch Klima, Landschaft, Natur IMMER gerade ein Anliegen der national denkenden Menschen waren - warum denn auch nicht, es ist ja schließlich UNSERE Heimat und UNSER Grund und Boden, um den es geht.


    Trooper: Miri-Clan, ist ja unglaublich, hatte ich noch nichts von gehört! Danke für die Informationen (und für ein paar Ideen für den demnächst von mir zu schreibenden Roman...) Solche Leute machen es den ehrlichen Einwanderern wirklich schwer.


    Was den Podcast angeht: ich hab halt nur überlegt, wie ich euch mit meinen beschränkten Mitteln irgendwie helfen könnte... Ich bin weder Anwalt noch Politiker, noch habe ich Geld um selbige zu bezahlen bzw. zu sponsorn oder wie der rechtsneutrale Terminus im Fall eines Politikers heißen mag. Und da dachte ich, ist es wichtig einmal die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

    UBER wirbt mit "Fahrerinnen" - ja was - hat das Taxigewerbe keine TAXIFAHRERINNEN ? Vieles, was UBER bietet, bietet ihr doch auch, man muss die Leute nur drauf stoßen.

    Liebe Mitschreiber und Mitleser,


    überall sieht man ja jetzt Plakate usw., die zur Hilfe fürs Gaststättengewerbe wegen Covid-19 auffordern, zur Hilfe für Museen, Theater, die Zoos....

    Die Taxis scheinen keine so öffentliche Stimme zu haben (oder habe ich nicht richtig geschaut?)

    Was haltet ihr davon, wenn wir einfach ein paar Zeitzeugen und Stimmen sammeln, die auf die Situation aufmerksam machen, und zwar außerhalb des Forums? Fast jeder hat doch ein Smartphone (außer mir, haha) und könnte einen kurzen Beitrag aufnehmen, wo er paar Worte zu sich und seiner Lage sagt. Könnte man zu youtube tun, aber ich habe auch Webspace.


    Die Idee kam mir letztens, als eine Freundin zu Gast war, die eigentlich nicht mit Taxi fahren wollte, da ja so teuer und Moia probieren wollte, was nicht klappte. Sie wusste über die Situation der Taxis, die vielen Stillegungen etc. nichts. Auch anderen externen Leuten, mit denen ich das Thema mal angesprochen habe, war das nicht nur nicht klar, sondern sie hatten sich überhaupt keine Gedanken gemacht.


    Klar muss jeder sparen. Es spart aber auch jeder beim Essengehen, und wenn die Restaurants und Museen trotzdem mit ihrem Problem nach außen treten, warum nicht auch die Taxifahrer?