Beiträge von Anke Napp

    Mit Wirkung vom 23.12.2020 ist Ivica von der Hansa eG nunmehr als Genosse ausgeschlossen.

    Seine Wagen werden bis zum Abschluss seines Klageverfahrens als Mitglieder weiter vermittelt.


    Ivica hat hierzu einen eigenen Thread im DAS!

    Siehe hier


    Zu den obigen Screenshots: wenn also die Taxis schon nicht leben können von ihrem Einkommen, WIE KÖNNEN ES DIE UBERFAHRER?

    Wie ich hörte, soll Ivica Krijan, Genosse beim Hansa (fünf Wagen), vom Hansa ausgeschlossen werden, weil er seinen Fahrern gestattet habe, freenow zusätzlich zur Hansa-Vermittlung zu nutzen. Und das nicht erst seit Beginn der Pandemie.

    Zur Erinnerung: Ivica war es, der unter erheblichem zeitlichem und finanziellem Aufwand (letztlich ohne Erfolg) gegen die Zulassung von Moia in Hamburg geklagt hatte.

    Ivica will gegen das Ausschlussverfahren klagen.

    Ich wünsche euch auch alles Gute! Obwohl mir derlei Wünsche angesichts der allgemeinen und persönlichen Lage in meinem Umkreis zunehmend absurd, hohl und überflüssig erscheinen.


    Ja, "umorientieren".... so wie sich die vielen DDR-Arbeitnehmer "umorientieren" sollten, nachdem 90 % ihrer Arbeitsplatze abgeschafft worden waren. Ich weiß nicht, was du für einen Beruf hattest vor dem Fahren, Trooper. Busfahrer werden immer gesucht... zumindest hier in HH.

    Der zweite Corona-Lockdown trifft auch die Taxi-Branche in Gladbeck erneut hart. Seit März ist ihr Geschäft stark eingeschränkt, im eigentlich starken Monat Dezember fanden nun ebenfalls kaum Fahrten statt. Vor allem Krankenfahrten halten die Taxiunternehmen über Wasser, viele Unternehmen mit mehreren Fahrzeugen haben jedoch die Zahl der Autos im Gladbecker Stadtverkehr reduziert. Finanzielle Hilfen verbessern die Lage kaum – oder können gar nicht beantragt werden.

    „Wir dürfen zwar fahren, aber alle für uns relevanten Veranstaltungen fallen weg. Da braucht dann auch niemand ein Taxi“, beklagt Taxifahrer Werner Schwarz. Der Vorsitzende der Taxi-Zentrale Gladbeck hält sich wie die meisten seiner Kollegen in Zeiten der Corona-Pandemie vor allem mit Krankenfahrten über Wasser. Häufig Ältere, die zum Arzt gehen, rufen dafür ein Taxi, das normale „Bargeldgeschäft“, also sonst tägliche Fahrten zu Restaurants, Kneipen oder Feiern, ist den Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungsverboten zum Opfer gefallen. Gerade im umsatzstarken Monat Dezember mit den vielen Weihnachtsfeierlichkeiten fehlen dann Einnahmen, beklagt Schwarz. „Es gibt Tage, da fährt man in zwei, drei Stunden nur einmal raus. Normal wären etwa zehn bis zwölf Fahrten“, rechnet er vor.

    Taxi-Unternehmen berichten von 80 Prozent Umsatzeinbußen

    „Im Moment haben wir ungefähr 80 Prozent weniger Umsatz, im Unternehmen haben wir von fünf auf zwei Autos reduziert“, berichtet übereinstimmend ein Gladbecker Taxifahrer, der anonym bleiben will – auch um Kunden nicht zu verunsichern.


    Den vollständigen Artikel könnt ihr HIER lesen.

    Oh Mann, mich hat letztens hier in HH ein Hansataxi beinah "erwischt", als ich bei GRÜN über die Ampel ging. Also die Fahrzeuge hatten sattes Rot und die Fußgänger waren schon auf der Straße, da preschte der los. War leider so überrascht, dass ich mir das Nummernschild nicht gemerkt habe....

    Hast du recht, mit der eigenen App, aber wie immer, wenn schon eine etablierte Sache da ist - da bedarf es ENORMER Kraftanstrengungen, etwas Neues zu etablieren. Ich habe immer aus Scherz gesagt, das und das müsste einfach verboten werden - dann kann es eben keiner benutzen. Das ging aber höchstens in der DDR.


    Also WER baut so eine App und WER macht die Werbeanstrengungen, um Uber bei der Bevölkerung das Wasser abzugraben? WER macht den Politikern klar, dass sie helfen müssen? Das schafft kein Einzelner....

    Ich kann das nicht in allen Punkten nachvollziehen. Das Taxi muss funktions- und wettbewerbsfähig bleiben - richtig. Dafür muss einiges modernisiert werden - richtig. "Ballungszentren" ist doch durchaus ein Problem, schließlich wollen nicht nur die Leute in Hamburg und Berlin transportiert werden, sondern auch in kleineren Städten oder sogar auf Dörfern(!) Daher darf der Blick keinesfalls nur auf die Großstadt verengt werden.


    Für mich war das ein relativ sachlicher Bericht aus der Taxitimes, der natürlich in seinen Kontext eingeordnet werden muss, um die Standorte der einzelnen Redner einschätzen zu können.


    Ehrlich, solche Sachen wie "gottlose Lügensprache" haben hier nichts verloren. Das klingt wie in einem fundamentalistischen Moslemforum oder wie im Mittelalter bei der Inquisition. Bitte sachlich bleiben. Sonst wirst du exkommuniziert ;)

    Wie soll das gehen? In ganz Darmstadt 35 Busse und jeweils nur 250 m bis zur nächsten Haltestelle? Das geht doch logistisch gar nicht. :/ Und wenn ich mir einen bestelle, weil ich irgendwohin muss, wieviel Vorlaufzeit soll ich einplanen, da ich nicht weiß, wieviele Leute der noch an irgendwelchen "Haltestellen" aufsammeln muss? Das ist ja unsicherer als mit den Öffis, wenn da einer ausfällt warte ich auf den nächsten und der fährt so-und-so lange bis zu meinem Ziel.

    (mich regt es total auf, wenn jemand das Wort "Sprech" benutzt. Warum nicht "Sprache"? Das nur am Rande, um Gottes Willen jetzt hier keine Diskussion um die neuzeitlichen Sprachentgleisungen)


    Die Frage ist, lief das Auswahlverfahren in rechtmäßiger Weise ab?


    Weiterhin festzustellen: die angebrachten Kritikpunkte an den Taxis sollten sich die Unternehmer/Zentralen nun zu Herzen nehmen und eine Gegenoffensive starten: sprich saubere Taxis und Deutschkurse vor Erhalt des Taxischeins.


    Drittens: werden denn die gelben Autos der Stadtwerke mit deutschkundigen Gentlemen besetzt, und wenn es diese hochkarätigen Fahrer gibt, wer bezahlt denen eigentlich den entsprechend hohen Lohn? Die Stadtwerke? Das ging da irgendwie nicht daraus hervor, da es auch noch scheint, dass sie ja BILLIGER als die Taxis sein sollen (sonst würden ja die Leute nicht ständig über die teuren Taxis meckern)

    Warum benutzen die Taxis nicht auch Apps, z.B. Taxi.eu oder eine andere? Es war doch mal eine Fahrereigene im Gespräch. Warum wartet das Taxi am Stand, während der vorbeikommende Kunde per App ein UBER bestellt?

    Weiter Frage: warum benutzen die Kunden vermehrt die UBER-App? Womit wir wieder bei der taxiseitigen Intensivwerbung wären. Bei UBER macht die Firma Werbung - bei den Taxis sollten es die Verbände tun, bzw. die großen Zentralen. Könnten die nicht etwas offensiver auf das Problem zugehen?

    Ich nehme mal an OHNE diese offenkundig gemachten Maßnahmen dürften sie nicht mehr befördern....


    (Wobei, ich kann es nur immer wiederholen, wer schon einmal die Ausbreitung von Tröpfchen bei einem Niesen oder Husten im umgebenden Raum visualisiert bekommen hat - der glaubt nicht, dass 20 cm mehr Sicherheitsabstand mehr Sicherheit generieren^^

    Das ist gerade so, als ob ich eine Pistole auf jemanden abfeuere und sage, stell dich 1 Meter weiter weg, so jetzt löst sich die Patrone vor dir in Luft auf.)