Beiträge von Joern

    Der Verlust von mindestens 25% ist ja nun auch schon etliche Jahre her.

    MT gibt es nun seit 10 Jahren, und damals war der Verlust drastisch und hat den Hansa fast zum Zusammenbruch gebracht.


    Und da heute das Geschäft allgemein für alle Zentralen und Taxis deutlich besser geworden ist, was man getrost darauf zurückführen kann, daß in den Großstädten immer mehr junge Menschen sich kein eigenes Auto mehr kaufen, läßt auch den Hansa brummen, aber durchaus auch die anderen.

    Ich unterhalte mich des Öfteren mit den Kollegen auf der Straße.

    Gisbert Eichberg als Puppen-Chef des GatHs schreibt im DAS Niedliches.

    Wir Alle wissen, daß dieser sogenannte Verband eine Marionette des Hansa ist, zumal die Vorstände dort wohl als angestellte Fahrer arbeiten.

    Und wir wissen auch alle, was mit solchen Herrschaften passiert, wenn sie unbequem werden sollten.


    "Austehen! Künmmert euch!" soll hier wohl vorgaukeln, daß es der GatH sei, der endlich das Heil in die Taxilandschaft bringt.


    Genau wie in der Hamburger Zentralenlandschaft gibt es auch bei den Verbänden ein Monopol des Hansa, der diese direkt kontrolliert.

    Den HTV kann man getrost knicken, denn bei dem ist es ein Wunder, daß der überhaupt noch im Vereinsregister stehen darf.



    https://www.taxiforum.de/forum…&t=12025&p=238405#p238405

    Re: Free Now - die Maske ist gefallen

    Beitragvon eichi » 20.07.2019, 14:02

    Zitat det:
    Aber zunächst sehe ich den Handlungsbedarf mal bei den gewählten Vertretern des Gewerbes.

    Welcher Verband vertritt dich?
    Wen hast du gewählt?

    Wann hast du deinem Verbandsvertreter deine Sorgen und

    Bedürfnisse/Anforderungen mitgeteilt?

    lass mich raten: .

    Leute! Aufstehen, kümmert euch!

    Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)

    Re: Free Now - die Maske ist gefallen

    Beitragvon det » 20.07.2019, 15:08

    eichi hat geschrieben:Zitat det:
    Aber zunächst sehe ich den Handlungsbedarf mal bei den gewählten Vertretern des Gewerbes.

    Welcher Verband vertritt dich?
    Wen hast du gewählt?
    Wann hast du deinem Verbandsvertreter deine Sorgen und
    Bedürfnisse/Anforderungen mitgeteilt?


    lass mich raten: .
    Leute! Aufstehen, kümmert euch!

    Normalerweise antworte ich auf solche Beiträge überhaupt nicht. Oder ist das hier Rechtfertigungsforum geworden?

    Ich will mal eine Ausnahme machen.

    Und ja, ich war mal zahlendes Mitglied im LPVG gewesen. Diesen Verband gib es aufgrund interner Querelen und finanzieller Unstimmigkeiten nicht mehr. Ist aber auch kein Verlust.

    Dann habe im 2. Halbjahr die restlichen Verbände (LHT, HTV, Taxen Union), die für mich relevant waren, angeschrieben, um auf eine Tarifanpassung hinzuwirken. Dafür habe ich dem Schreiben umfangreiches Datenmaterial beigefügt. U.a. eine Auswertung der drei Berichte (2014, 2015, 2016) des Statistikamtes in einer übersichtlichen Tabelle.

    Vom LHT kam keine Antwort. Die waren scheinbar verstorben. Von der Taxen Union kam die arrogante Antwort, dass es für die Taxen Union von keinem Interesse sei, weil ich kein Mitglied bin. Alleinig der HTV hat in Person Clemens Grün geantwortet. Der HTV ist eine one man Show und die gesamten Kapizitäten waren im Kampf gegen Moia eingebunden.

    Nun stelle mir doch Deine Fragen noch einmal und ich muss herzlich lachen.

    Und natürlich, wenn ich mich als Verbandsvertreter wählen lasse, dann muss ich mich auch in den Wind stellen.

    Im Abendblatt-Artikel sagt der Hansa-Sprecher Hönig endlch den Grund, warum das Alle stattfindet:

    Taxi-Zusammenschluss soll App-Vorteile bringen

    Hönig versichert: „Es werden alle von uns übernommenen Marken bestehen bleiben und auch die dazugehörenden Telefonnummern der Funkzentralen. Auch für die bei den Funkzentralen angeschlossenen Unternehmen, wird sich nichts ändern. Unser Ziel ist es allerdings, unseren Marktanteil bei den per App vermittelten Fahrten über taxi.eu deutlich zu steigern.“

    Der Vorteil soll sein: Wer über diese App bestelle, dem würden in Zukunft nicht nur Fahrzeuge von Hansa Taxi vermittelt, sondern auch von den drei anderen übernommenen Funkzentralen.


    Waldner will seine Marktmacht seiner App 'taxi.eu' drastisch ausbauen!

    Und dazu zwingt er, wie ich das mal so sehen möchte, die angeschlossenen Kutscher zum Gebrauch seiner App.

    Die Kommentare da sind wirklich immer besonders niedlich, vor allem, wenn sie von Hansis kommen, als da sind 'eichi (Gisbert Eichberg) und 'pauline' (Name bekannt). Ihr Sohn ist beim Hansa ein wenig weiter oben, weshalb sie diese Meinungen nicht offen zu schreiben wagt. Nun ja.


    Re: Hansa übernimmt Autoruf/6x6

    von eichi » 19.07.2019, 18:50

    Zum Zurücklehnen besteht für den Hansa-VS

    keinerlei Anlass! Das Vermittlungssystem muss

    dringend eine Frischzellenkur bekommen. Der

    Werbeauftritt ist ebenfalls "von Vorgestern"

    (Digga und Schiebepuzzle)!

    Und, am Wichtigsten, viele der Genossen sind noch

    lange nicht in der digitalen Welt angekommen und

    verhalten sich auf den Versammlungen/Abstimmungen

    entsprechend wenig zukunftsorientiert.

    Kann man denen ihre Ahnungslosigkeit vorwerfen?

    Wenn sie es halt nicht besser wissen?


    Leider schade, dass durch Ahnungslosigkeit in diesen Zeiten

    unnötig Zeit mit falschen Entscheidungen verplempert wird.

    Und ebenso der Vorstand nicht in der Lage ist, zukunfts-

    gerichtetes Vorgehen den Genossen aufzuzeigen, zu überzeugen

    und die nötigen Mehrheiten hierfür zu beschaffen.

    Es ist so bequem, unmündig zu sein. (Immanuel Kant)


    Re: Hansa übernimmt Autoruf/6x6

    von C.L. » 20.07.2019, 00:57

    Abend,

    die Übernahme dieser Old shool Zentrale zeugt doch einmal mehr vom Denken der Ewig Gestrigen. Machen wir uns doch nichs vor, die Vermittlung per Telefon befindet sich im freien Fall und die Zukunft wird eine Rabattschlacht zwischen Freenow und Uber sein.


    Mal eine kurze Bestandsaufnahme :

    Beim Hansafunk sind VS, AR und viele Genossen um die 60 Jahre alt. Die wollen doch alle mit möglichst wenig Aufwand noch ein paar Jahre bis zur Rente Geld verdienen. Nach mir die Sintflut.

    Schon der Kauf von DT war wirtschaftlich überhaupt nicht zu rechtfertigen und konnte nur erfolgen, weil der VS einen Vertrauensvorschuss geniesst. Warum das so ist ergründet sich einem Außenstehenden wie mir in keinster Weise. Wenn der Mitbewerb dem einstigen Marktführer 30% Fahrten abnimmt müssten eigentlich Kopf rollen. Ich kenne diverse Kollegen, die bei DT fahren. Der Tourenoutput ist nicht einmal 50€ wert, ein Kollege wird diesen Krempel umgehend wieder rauswerfen.


    Wie die Kollegen ticken, haben in Hamburg die vielen frisch mit "free now" beklebten Taxen gezeigt. Entweder zu dumm, um eigene Gedanken zu entwickeln, oder wegen zu hoher Kosten Sklaven im eigenen Benz.

    Mytaxi = Freenow will mittelfristig alle Kunden in den günstigeren Mitwagen zerren!!! Da bewerbe ich doch nicht dieses Geschäftsmodell. Allenfalls partizipiere ich am Tourenoputput, weil es noch bequem ist.


    Perspektivisch werden wir unser Geschäft mit 500 Moias, 700 Freenow Mietwagen und 300 Uber Mietwagen teilen müssen. Warum wohl unkt die BWVI von einer Halbierung der Taxizahl in Hamburg?


    Was hier in Hamburg zur Zeit passiert spottet wirklich jeder Beschreibung. Dornröschenschlaf und Denken anderen überlassen wird zu einem ganz bösen Erwachen führen.


    Grüße C.L.


    C.L. ist das Pseudonym für Christian Lüdemann, ein alter Hase im Hamburger Taxigeschäft!

    Re: Hansa übernimmt Autoruf/6x6

    von pauline » 20.07.2019, 12:31

    Ja was denn nun ?


    Den "Telefonkrempel" rauswerfen und Mietwagen fördern ?

    Selber Mietwagen auf Sklavenbasis fahren ?

    Verbittert in die Landschaft schauen und von vergangenen Zeiten träumen ?


    Es ist richtig, dass sich diverse neue DT-Kollegen vom Hansa/DT-"Krempel" belästigt fühlen, weil sie gerne ihren Prio-Status bei FreeNow erhalten wollen. Die Weitergabe-Quoten bei diesem "Krempel" sind entsprechend groß. Deshalb ist es überhaupt nicht schade, wenn diese Leute sich von alleine davonmachen. Dann muss man sie nicht rauswerfen.


    Und immer wieder dieses dumme Gerede vom Untergang des Telefongeschäfts. Warum soll denn jemand, der eine Taxe für jemand anders bestellt ( Sprechstundenhelferin, Hotel-Desk-Personal, Sekretärinnen, Krankenhausstationen usw.) an einem Smartphone herumfummeln ? Wo liegt da der Vorteil ?

    Taxibooker, Internetbestellung, Telefondurchwahl, E-Mail-Bestellung, persönliches Gespräch mit der Zentrale, Auskünfte, Rückfragen - alles altmodischer, unpraktischer Quatsch ?


    Entscheidend ist und bleibt der Grad der Zuverlässigkeit, mit der das Taxi kommt, nicht die Art der Bestellung. Das ist die Herausforderung für alle Marktteilnehmer.


    Und natürlich der Preis der Dienstleistung. Hier liegt die Bedrohung des Taxengeschäfts durch klares Dumping.


    Und nun erhöht der HVV auch noch die Preise, um mehr Leuten das bequeme Fahren mit Moia, Uber und Co schmackhaft zu machen.


    Und noch was : Hansa hatte nicht 30 % Tourenverluste innerhalb der letzten paar Jahre, sondern etwa 10 % . Nur so zur Klarstellung.


    Na ja, Paulinchen.

    Das ist wie mit dem kleinen Kind, das im dunklen Keller pfeift!

    Tatsache ist, daß MT mindestens 25% der Hansa-Fahrten abgegriffen hat, was aber inzwischen schon ein paar Jahre zurück liegt.

    Und da das Taxigeschäft derzeit aus vielerlei Gründen allgemein besser ist, als noch vor wenigen Jahren, hat sich dieser Rückgang beim Hansa nicht ganz so bemerkbar gemacht.

    Heute hat also, wenn ich deinen Beitrag richtig interprätieren, der Hansa 10% WENIGER Fahrten als früher!

    Das wäre in der Industrie schon ein Grund, den Vorstand zu wechseln!

    Aber SM-Schütte ist mit Pattex am Stuhl festgeklebt und ec hte Alternativen zu diesem Klüngel gibt es nicht.

    Höchstens Ivica Krijan, der aber eben nicht eine derartige Menge von Günstlingen hinter sich vereinen kann, wie es Schütte tut!


    Fazit: Die Zeiten der telefonischen Taxivermittlung gehen dramatisch ihrem Ende entgegen!

    Da beißt keine Maus einen Faden dran ab.

    Das Einzige, was noch eine Weile bleiben wird, sind die Minis, denn diese Nummer kennen gerade die älteren Mitbürger auswenidig, denn unter dieser Nummer erreichen sie in der Regel den Fahrer ihres Vertrauens.

    Alles Fahrer, die eigentlich NUR dort im Gebiet fahren und wirklich jeden Kunden persönlich kennen, und diese auch ihre Fahrer.


    https://www.taxiforum.de/forum…79af3d92f853e9be0#p238403


    Im DAS ist es ENDLICH mal rübergekommen, daß der Hansa ALLE Taxizentralen aufgekauft hat.

    Es geschehen tatsächlich Zeichen und Wunder.


    Aber erst nachdem ICH die lokalen Zeitungen darüber informiert habe, und das schon vor einigen Tagen!

    Hat ja ein paar Tage gedauert, aber besser spät als nie.

    Und die Bevölkerung und die Kollegen mußten darüber informiert werden.

    Ich hatte denen auch das interne Rundschreiben mitgeschickt, das hier ja schon vor Tagen zu lesen war! WO SONST?


    Der Hansa hat das wohl unter allen Umständen vermeiden wollen, denn die sind doch sonst immer so schnell mit Pressemitteilungen, aber endlich ist es bekannt geworden.


    PS: Es sollen 2 Mio. Euro geflossen sein für diesen Deal!


    Mopo:

    https://www.mopo.de/hamburg/ka…rei-konkurrenten-32883486


    Hamburger Abendblatt:

    https://www.abendblatt.de/hamb…burger-Taxizentralen.html


    Sollte Jemand den Artikel nicht vollständig lesen können, kann er sich gerne an mich wenden.


    NDR:

    https://www.ndr.de/nachrichten…unkzentralen,taxi562.html


    Meine Rundmail :


    Hansa kauft ALLE Hamburger Zentralen! Monopol in der Vermittlung!


    von: Jörn Napp

    12.07.2019 um 13:47 Uhr


    Liebe Medienleute.

    Es ist ein bißchen untergegangen, was durchaus von Seiten des Hansa-Funkes gewollt ist, daß sich die Taxilandschaft in Hamburg drastisch verändert hat.

    Der Hansa-Funk, bekannt aus der Schwarzen-Kassen-Affaire, hat inzwischen ALLE anderen Zentralen gekauft, als da sind der Autoruf, Taxi Hamburg und DAS TAXI!

    Man möchte das offensichtlich nicht gerne verbreiten, aber es gibt jetzt keinerlei freie Konkurrenz bei der konventionellen Vermittlung mehr!

    Und, wie man in anderen Städten shen kann, fördern Monopole dieser Art immer die mafiösen Strukturen.

    https://www.das-freie-taxiforum.com/forum/index.php?thread/3617-taximonopol-in-hamburg-hansa-funktaxi-kauft-autoruf-taxi-hamburg/&postID=73901#post73901

    Die einzige Konkurrenz in Hamburg ist jetzt FREE NOW (früher My Taxi)!

    Durch den Kauf dieser Zentralen versucht der Hansa, wohl in Zusammenarbeit mit Hermann Waldner in Berlin, dessen Taxi-App 'taxi.eu' weiter zu verbreiten und FREE NOW zurückzudrängen!

    Das sieht man an der Reaktion des LHTs (Verband), dessen meiste Mitglieder bisher mit My Taxi gefahren sind.

    Das Titelbild auf deren Monatsheft sagt da alles.

    Gerade im Zusammenhang mit der Diskussion um MOIA, Clever Shuttle oder UBER ist diese Entwicklung sehr wichtig, sie dem Kunden zu erzählen.

    MfG

    Jörn Napp

    Bachstückenring 5

    22149 Hamburg

    Tel: 01755825443


    Nein, auch die MOIA-Wagen müssen normal konzessioniert werden.

    Aber einen Wegstreckenzähler brauchen sie nicht, da 100% des Umsatzes bargeldlos erfolgt.

    Genau wie bei FREE NOW oder auch SIXT!


    Die Einzigen, die keine Konze brauchen, sind die Hotel-Shuttles.

    Deren Fahrer brauchen auch keinen P-Schein, weil diese angeblich den Gast kostenlos transportieren.


    Daß diese Autos und deren Fahrer vom Autohersteller oder dem Hotel bezahlt werden, spielt dabei rechtlich keine Rolle.

    Das Hotel legt so etwas natürlich auf die Zimmerpreise um.


    Im Gegensatz zu UBER oder auch den Mietwagen von FREE NOW, ist bei MOIA Volkswagen der registrierte Unternehmer, denn er transportiert direkt die Gäste.

    FREE NOW und UBER vermitteln nur die Fahrten, so wie es auch die etablierten Zentralen tun!

    Das können und wollen die bloß nicht erkennen.

    Letztere nehmen sich allerdings auch viele Rechte heraus, die eigentlich nur dem Arbeitgeber zustehen, wie zum Beispiel disziplinarische Strafen.

    Die neuesten Zulassungszahlen für Hamburg (letzter Stand 30.6.2019):


    11.06.2019 - 2124 Unternehmer mit 3187 Taxen, Mietwagenbestand: 102 U. mit 493 Wagen.

    30.06.2019 - 2149 Unternehmer mit 3183 Taxen, Mietwagenbestand: 133 U. mit 502 Wagen, davon 177 MOIA


    Neuere Zahlen liegen derzeit noch nicht vor, aber wir sehen 2 Dinge in der Entwicklung:
    Der Trend zum Einwagenunternehmen hält an!

    Die Zahl der Mietwagen hat sich in diesen zwei Wochen nur leicht erhöht.

    Aber da sich die Zahl der Unternehmer ziemlich stark erhöht hat, können wir (ich jedenfalls) daraus schließen, daß tatsächlich ein Teiul der Unternehmer von Taxen auf Mietwagen umgestellt hat (siehe der Wunsch von FREE NOW).


    Ich bin gespannt, wie sich diese Zahlen weiter entwickeln, was den Trend hin zum Mietwagen betrifft.


    Ich habe mich noch ein wenig mit Herrn Meyenborg über die Reform des PBefGs unterhalten, wobei er der Meinung ist, daß die Rückkehrpflicht nicht fallen wird.

    Zum Thema eine deutlichen Kennzeichnung von Mietwagen, erklärte er mir, daß die BoKraft leider keinerlei Handlungsspielraum dafür öffnet.

    Und als Behörde ist es schwieirg, bei einem Bundesgesetz tatsächlich Änderungen dieser Art durchzusetzen.

    Gerade die neuesten Zahlen von unserer Taxibehörde bekommen, was die Zulassungen und Unternehmerzahlen von Taxen und Mietwagen betrifft.


    Danach fuhren bis zum 30.6. (letzter Stand da) 177 Wagen für MOIA in Hamburg!

    https://www.taxiforum.de/forum…&t=12019&p=238360#p238360


    Wegen UBER ist auch im DAS mal wieder das Thema 'Mietwagen' etwas aktueller geworden.


    Um gleich ALLEN anderen Vorstellungen entgegen zu treten:
    Ein Mietwagen braucht KEINEN Wegstreckenzähler, wenn er sein Geschäft bargeldlos abwickelt!

    In Hamburg gab es bei etwa 300 MWs nur etwa 10 mit Wegstreckenzählern, was ich auch schon mal beschrieben habe, warum diese einen haben mußten.


    Alle anderen haben keinen und brauchen auch keinen!


    Bei UBER und auch bei FREE NOW laufen ALLE Mietwagenfahrten bargeldlos ab.

    DESHALB brauchen sie keinen WZ!


    Am Anfang kann man dazu die Antwort Herrn Ritters lesen.

    https://free-now.com/fileadmin…_201907_Passenger_GTC.pdf


    Das finde ich sehr gut, denn es macht Betrug und Schwarzfahrten sehr schwieirg!


    3.2 Vorbehaltlich der Bedingungen unter Ziffer 5 hat der Benutzer die Möglichkeit das gegenüber dem jeweiligen Personenbeförderer geschuldete Beförderungsentgeld bargeldlos über die Fahrgast-App zu bezahlen.

    Die Bezahlung von Beförderungsentgelden für an Mietwagenunternehmen vermittelte Fahrten ist nur über Bezahlen-per-App möglich.


    Und noch etwas:

    Im Gegensatz zu UBER ist der Gerichstsstand bei Streitigkeiten HAMBURG!

    Nicht etwa Holland oder die Kaiman-Inseln!

    UBER kommt wieder nach Hamburg.


    Nachdem die Wagen von UberPOP (die mit den Privatfahrern) in ganz Europa von der Straße gefegt wurden, versuchte UBER es mit legalen Taxen. Auch in Hamburg.



    Das war aber auch letztlich ein ziemlicher Reinfall, vor allem, weil die Fahrer an den Taxiständen eine schwere Zeit hatten.


    Dann zog sich UBER für längere Zeit aus dem hiesigen Geschäft zurück.


    Jetzt aber sind sie wieder da!

    https://www.reuters.com/articl…vRzYqzz5s2j8a3g9T0p2RB9FE


    Und sie starten, diesmal in Zusammenarbeit mit der ENNOO-Safe-Driver-Group, gleich mächtig durch.

    Mit viel Public-Relations-Aufwand.

    Und auch hier wieder mit dem Anspruch, nachhaltig für die Umwelt sorgen zu wollen, auch wenn es inzwischen reichlich Untersuchungen gibt, die das genaue Gegenteil nachweisen, nämlich daß diese Systeme den Verkehr in den Städten noch verschlimmern.


    Aber diese hat natürlich kaum Jemand gelesen.


    https://www.abendblatt.de/wirt…Bestellung-Bezahlung.html


    Und um diese Angebote auch bedienen zu können, sucht ENNOO in Hamburg (und anderswo sicher auch) viele Fahrer, denen sie auch recht gute Arbeits- und Lohnbedingungen anbietet, bei denen Taxiunternehmer nicht mithalten können oder wollen.

    https://www.ennoofahrerjobs.de/hamburg/


    Nun ist es natürlich bemerkenswert, wie alle diese 'neuen' Apps gegeneinander arbeiten müssen, denn sie bieten eigentlich alles das GLEICHE an: Urban Mobility! (Neu-Deutsch).

    Was immer die darunter verstehen.


    Und natürlich geht es auch erst einmal mit einem Fahrgutschein los.


    Das Problem für die Taxifahrer und deren Vertretungen ist, daß auch UBER in diesem Fall vollkommen im LEGALEN Bereich arbeitet, also mit Fahrern, die einen P-Schein besitzen und mit korrekt angemeldeten Mietwagen.

    Wohin soll’s gehen? – Uber in Hamburg

    vor 9 Stunden / Deutschland

    uber-hamburg-header-1-1080x540.jpg
    Spare 10 EUR bei der ersten Fahrt
    Mit dem Code: HEYHAM10 erhältst du 10 EUR Nachlass auf deine Fahrt!
    Einfach Uber App laden und Konto erstellen.
    App öffnen und im Menü auf Bezahlung gehen.
    Den Code HEYHAM10 eingeben und Freifahrt im Wert von bis zu 10 EUR einlösen. (Code gültig für eine Fahrt mit der UberX oder Uber Green-Option. Gültig bis 15.08.2019 in Hamburg.)*

    Moin Hamburg!

    Uber startet endlich auch in der Hansestadt. Ab sofort kannst Du in Hamburg bequem Fahrten in Mietwagen (UberX) bestellen – verlässlich, bezahlbar und mit professionellem Fahrer eines lizenzierten Mietwagenunternehmens. Wer gerne emissionsfrei fährt, bucht mit Uber Green einfach einen vollelektrischen Wagen. Auch klassische Taxis lassen sich direkt in der Uber App bestellen.

    Autos effizienter genutzt

    Ob Verkehrschaos vor Dauerbaustellen oder Stillstand vor dem Elbtunnel: Hamburg ist laut dem Verkehrsindex Deutschlands Staustadt Nummer 1. Kein Wunder also, dass die Elbmetropole an modernen Mobilitätskonzepten arbeitet und innovative Fahrdienste begrüßt. Die Stadt testet intelligente Parksensoren, autonome Fahrzeuge, Ampelphasenassistenten und gewinnt PKW-Stellflächen schrittweise für attraktivere Nutzungszwecke zurück. Doch noch immer fahren zu viele Menschen mit ihrem privaten Auto von Tür zu Tür. 95 Prozent ihrer Zeit stehen diese Wagen ungenutzt herum. Um einen Unterschied zu machen, muss der Individualverkehr verringert werden, muss die Ressource “Auto” effizienter genutzt werden. Dafür braucht es ein attraktives, zuverlässig verfügbares Netz von Alternativen. Denn erst wenn die Menschen von Bahn- oder Busstationen verlässlich und bezahlbar bis vor die Tür gelangen, wird der eigenen PKW leichter verzichtbar.

    Uber und Hamburg

    Mit Uber erhalten auch Pendler einen zusätzlichen Anreiz, ihr eigenes Auto stehen zu lassen, um mit der Bahn in die Stadt zu fahren. Denn im Bedarfsfall gelangen sie mit der Uber-App bequem und bezahlbar bis vor die Haustür, auch in Randzeiten oder bei Hamburger Wetter. Mit diesem intelligenten Verkehrsmix kann jeder Einzelne dazu beitragen, die Menge an Autos in Hamburgs Straßen zu reduzieren. Fest steht: Die Hamburger freuen sich schon auf Uber. Allein im vergangenen Jahr haben mehr als 240.000 Menschen in Hamburg versucht, per Uber App Fahrten zu buchen. Bisher leider erfolglos. Ab sofort ist das möglich.

    Die Vorteile von Uber auf einen Blick

    Eine Besonderheit von Uber ist, dass der Preis einer Fahrt bereits vor der Buchung transparent angezeigt wird und sich nicht mehr ändert, auch nicht bei längeren Fahrzeiten, Stau oder Umwegen. Außerdem weiß man, mit wem man fährt: Direkt nach der Bestellung sieht der Nutzer den Namen seines professionellen Fahrers sowie dessen Bewertungen durch andere Nutzer und das Kennzeichen des Fahrzeugs. Nach Abschluss der Fahrt wird automatisch mit dem hinterlegten Zahlungsmittel bezahlt, beispielsweise mit Debit- oder Kreditkarte, mit Paypal, Apple Pay oder Google Pay. So steigt man am Ziel einfach aus, muss weder nach Kleingeld kramen noch den Abschluss eines Bezahlvorgangs abwarten.

    Nachhaltige Mobilität mit Uber

    Uber bekennt sich zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität. Mittlerweile fährt jedes zweite Auto unserer Mietwagen-Partner mit einem emissionsarmen Hybridantrieb. Und wie in vielen anderen Städten können auch die Hamburger in der Uber App mit nur einem Fingertipp auf Uber Green ein vollelektrisches Fahrzeug bestellen. Heute startet das Mobilitätsangebot und wird neben der Verfügbarkeit auch den Anteil nachhaltiger Fahrzeugtypen ausbauen.

    Wir freuen uns, dass unsere App nun endlich auch in Hamburg an den Start geht!


    Veröffentlicht von Christoph Weigler

    Na ja, da bin ich durchaus hoffnungsfroh.


    Bei Kruse und Gieselmann hat das letztlich ja auch geklappt.

    Bei Huck war ich ja etwas traurig, denn er hat da zwar mitgemacht, war aber trotzdem einer der Wenigen ganz oben, die immer nett, freundlich und fair waren.

    Ich hatte mit ihm sogar noch während der Verhandlungen nette Gespräche.

    Allerdings auch mit Kruse.

    Irgendwie bestand zwischen uns Beiden immer so eine Art Haß-Liebe!

    Wenn ich das mal so sagen darf.

    Wir haben uns eigentlich immer irgendwo gegenseitig akzeptiert.

    Und, egal, was man gegen Kruse sagen konnte, aber unter ihm herrschte beim Hansa immer noch eine relative Offenheit, was Daten etc. betraf. Stand immer alles im 'Hansa aktuell'.

    Es gibt mal wieder Neues über den guten Kratz.


    Die Frankfurter Rundschau hat über diesen 'Helden' des Frankfurter Gewerbes einen Artikel geschrieben, der ihn nun wirklich etwas sehr romantisiert.

    Immerhin dürfte Kratz zu den umstrittensten Figuren des Frankfurter, wenn nicht des deutschen Taxigewerbes gehören!

    Zum Beispiel war er ein heftige Unterstützer des stark zwielichtigen Systems TAXMOBIL, wie man hier unter diesem Stichwort gerne nachlesen darf.


    Die Taxi-Vereinigung dürfte zu den am meisten umstrittenen Verbänden in Deutschland gehören.


    https://www.fr.de/frankfurt/ha…gungstaeter-12640383.html

    So, Freunde.


    Natürlich gibt es wieder NUR HIER in diesem Forum das Rundschreiben zum Verkauf des Autorufs und Taxi Hamburg an den Hansa-Funk.


    Eine meiner Quellen hat es mir besorgen können.

    Dafür gehört ihm unser Dank!


    Es ist schon bemerkenswert, daß dieses Thema im DAS absolut totgeschwiegen wird, obwohl das für Hamburg bedeutet, daß wir jetzt ein absolutes Vermittlungsmonopol haben.


    Von jetzt an (1. Juli 2019) tanzt hier in Hamburg ALLES nach Schüttes Pfeife!


    Niedlich sind auch die Begründungen dazu, und die ersten Folgen sehen wir schon daran, daß die Unternehmer des LHT, bisher nahezu alle mit My Taxi fahrend, zu Waldners App 'taxi.eu' wechseln müssen!


    Zunächst einmal wurde UBER NUR in der Form UberX oder UberPOP verboten, weil da PRIVATLEUTE Kunden herumfuhren.


    Die heutige Form von UBER in Deutschland ist LEGAL!


    Genauso, wie auch MyTaxi oder jetzt FREE NOW legal ist.


    Wenn Waldner mal genauso heftig gegen den allgemeinen Betrug und das illegale Arbeiten im Taxigewerbe vorgehen würde, gäbe es in Berlin erheblich weniger Taxen und damit wäre das Geschäft für die ehrlichen Fahrer deutlich besser.


    DAZU sagt er aber lieber nichts!

    Warum?