Beiträge von Joern

    Das ist ein sehr heikles aber durchaus wichtiges Thema.

    Ich weiß.


    DESWEGEN muß es auch entsprechend zurückhaltend behandelt werden.


    Erfahrungen sind erwünscht.


    Aber jeder Aufruf zur Gewalt oder für die AfD, die selber alles Mögliche anzubieten hat, nur keine Alternativen oder gar ordentliche Lösungen, geht gar nicht!

    Billige Propaganda löst nicht unsere Probleme.

    Aber der absolute Gipfel kam dann aus dem Gewerbe selber, als der BZP und deren Chef Müller plötzlich werbewirksam erklärte, das Taxigewerbe sei der ideale Platz, um all die Zuwanderer unterzuibringen!


    Um dieses Angebot ist es zwar inzwischen sehr still geworden, aber es wurde lautstark über alle Medien damals verbreitet!

    Das Gutmenschentum dieses Taxi-Verbandes kam schnell an seine Grenzen, sorgte aber ein paar Tage für Medienaufmerksamkeit.


    http://www.bzp.org/Content/INF…von_Fluechtlingen_vor.php


    Initiative zur Integration von Flüchtlingen vorgestellt: BZP diskutiert auf Herbsttagung über spezielle Patenschaften – Unterstützung durch unbürokratische Entscheidungen angemahnt

    Chemnitz/Frankfurt – Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband BZP hat auf seiner Herbsttagung in Chemnitz eine Initiative zur schnelleren Eingliederung von Flüchtlingen in die Branche vorgestellt.

    “Interessenten sollen auch bei anfangs noch geringen Sprachkenntnissen eine schnelle Chance erhalten – dies kann mit speziellen Patenschaften geschehen”, sagte Verbandspräsident Michael Müller. Er fügte hinzu: “Gerade im Taxi- und Mietwagengewerbe erleben wir täglich das gemeinsame Miteinander von Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen kommen und sich hier auf dem Beförderungsmarkt engagieren – sei es als Fahrer oder als Unternehmer”.

    Herausforderungen, wie bspw. fehlende Dokumente und andere Nachweisprobleme, will der BZP mit Unterstützung der Politik lösen. So ist der Führerschein zur Fahrgastbeförderung, der sogenannte P-Schein, die Voraussetzung für eine Zulassung als Fahrer/in zum Taxi-Gewerbe. Und das muss zum Schutz der Fahrgäste auch so bleiben. „Allerdings setzt dieser P-Schein eine kostenpflichtige mehrwöchige Ausbildung voraus”, erklärte Müller. Die Arbeiten des BZP an einer Konzeption, die eine betriebliche Ausbildung mit Sprachkursen in einer angemessenen Dauer verbindet, sind weit fortgeschritten.

    Um sicher zu stellen, dass viele Menschen zügig einen P-Schein erhalten können, sind schnelle Förderprogramme der jeweiligen Arbeitsagenturen vor Ort vonnöten. „Hier benötigen wir die Unterstützung der Politik. Im Gegenzug wird das Taxigewerbe die weitergehende Integration der Fahrer/innen und ihrer Familienangehörigen auch über die Ausbildungszeit hinaus engagiert begleiten.”

    Ihr Ansprechpartner zu diesem Thema:

    RA Thomas Grätz,
    Geschäftsführer des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes e.V. (BZP)

    Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP)
    Gerbermühlstraße 9
    D-60594 Frankfurt am Main
    Tel.: 49 (69) 95 96 15-0
    Fax: 49 (69) 95 96 15-20
    E-Mail: thomas.graetz@bzp.org
    Internet: http://www.bzp.org

    (Meldung vom 23.10.2015)


    SahraWagenknecht-Arbeitsmigration.jpg


    Und dann war da noch mein Brief an den DGB, in dem ich diesen fragte, ob sie schon einen Plan B hätten für all die Migranten, die damals ins Land strömten.

    Und es gab da auch schon ernstzunehmende Anträge, den Mindestlohn wieder auszusetzen, damit man all die Migranten in Lohn und Brot bringen könne.


    28. August 2015 ·

    Mein Brief an den DGB:


    Enstehung eines Arbeitsproletariats durch die unkontrollierte Zuwanderung !?

    28.08.2015 um 12:49 Uhr

    Von: Jörn Napp

    An: info.bvv@dgb.de


    Hallo.


    Als linker Mensch und ver.di-Mitglied (Hamburg) betrachte ich mir voller Verwunderung aber auch mit großem Erschrecken, wie leicht es viele Menschen innerhalb unserer Bevölkerung offenbar hinnehmen, daß wir gerade dabei sind, jedes Jahr eine Stadt wie Köln (1.000.000 Einwohner) aufzunehmen, auszubilden, ihnen Wohnungen zu vermitteln und dazu Jobs anbieten wollen!


    Wenn ich mir die derzeitige soziale Situation (ich bin Taxifahrer und sehr aktiv in der Gewerbepolitik) in den Zeiten des angeblichen Mindestlohnes so melanklütrich betrachte, dann frage ich mich, ob sich unsere Gewerkschaften, allen voran der DGB, schon einmal Gedanken darüber gemacht haben, welche sozialen Auswirkungen dieser Massenzufluß auf uns haben wird!?


    Schon der Mindestlohn wird unterlaufen, daß die Schwarte kracht!

    Im Taxigewerbe war der Lohnbetrug noch nie so groß, wie derzeit!

    Und die Arbeitnehmer tolerieren das, weil sie eine unglaubliche Angst haben, ihren Job zu verlieren!


    Wenn wir jetzt ungebremst Millionen von unausgebildeten Arbeitskräften aufnehmen, wird der Staat irgendwann froh sein, wenn diese Menschen für 2,50/Stunde Sklavenarbeiten verrichten können!

    Man wird wahrscheinlich sogar die Firmen, die unter solchen Bedingungen Leute einstellen, auch noch fördern, weil man froh sein muß, diese Menschen irgendwie unterbringen zu können!

    Es wird ein gigantisches Potential an Sklavenarbeitern entstehen!


    Es gibt weder Jobs für diese Menschen, noch etwa preiswerte Wohnungen, die heute schon so rar sind wie ein Tyrannosaurus Rex!

    Das dürfte dem DGB natürlich bekannt sein.

    Deshalb sollte eben dieser auch schon mal anfangen, über diese Auswirkungen nachzudenken und Taten zu planen!


    Ich würde mich freuen, wenn endlich auch mal VON LINKER SEITE zu diesen Problemen Stellung genommen wird, denn ansonsten stärken wir die NAZIS unglaublich, wie wir zB in Holland, Schweden oder Frankreich sehen können!

    Und die ersten NPD-Flyer liegen auch schon im Briefkasten.

    Wir liefern den Nazis die Argumente frei Haus!


    Bitte laßt mal was von euch hören.


    Jörn Napp

    Bachstückenring 5

    22149 Hamburg

    Tel: 01755825443



    Das Resultat waren zwei Dinge:


    1. Ich wurde aus einer Fortbildung ausgeladen.

    Begründung: Der Kurs sei überbelegt. Ich war einer der ersten, die sich angemeldet und auch eine Zusage bekommen hatten.

    Ich kam dann trotzdem rein, nachdem ich denen gesagt hätte, ich würde mich von der Polizei reintragen lassen.

    Er war übrigens zu höchstens einem Drittel der Kapazität besucht.


    2. Der DGB veröffentlichte einige Wochen später diesen Flyer:


    DGB-Flyer.jpg

    Ich bitte, bevor ihr hier weiterlest, meinen Eingangsbeitrag noch einmal aufmerksam und gründlich zu lesen!


    Ich habe mich entschlossen, das wohl meist diskutierte Thema meines Forums wiederzubeleben.

    Es wurde 2012 verfaßt, als die Masseneinwanderung noch überhaupt kein Thema war.

    Diesen Beitrag haben mir, einem extrem links denkenden Menschen, viele der politisch korrekten Gutmenschen ( und Politiker) dieser Republik sehr übel genommen.


    Dazu hier noch mal die Reaktionen drüben im DAS.

    Wenn da ausgerechnet ein Mann wie 'Wattwurm' (sein Klarname ist bekannt) sich über meinen Beitrag beschwert, obwohl er selber eine wechselvolle 'politische' Karriere auch und gerade bei den rechten Parteien (u.a. bei der AfD) vorzuweisen hat, derzeit aber bei den 'Freien Wählern' gelandet ist.

    Saure-Gurken-Zeit im DAS !?


    Heute, nach den Ereignissen des Jahres 2015 bis heute, ist es wieder hochaktuell und hat sich eigentlich mehr als nur bewahrheitet. Nicht unbedingt nur im Taxigewerbe.

    Dort aber besonders.


    Und gerade das Verhalten der Politiker hat das Erstarken der Rechten oder der AfD gerade durch die Ignoranz diesem Thema gegenüber erst ermöglicht.


    Sahra Wagenknecht war die EINZIGE bei den LINKEN, die es wagte, das Thema 'Migranten' zu artikulieren, wofür sie postwendend in die rechte Ecke gestellt wurde.

    Eigentlich war das Ansprechen dieser Probleme der eigentliche Grund, warum sie sich zurückgezogen hat, obwohl sie die Einzige bei DER LINKEN war, die dieser Partei aus ihrem Tief hätte heraushelfen können!


    https://www.focus.de/politik/d…-aussagen_id_5764600.html


    https://www.wallstreet-online.…eitert-dritter-generation


    Und auch die TAZ schreibt von 'linkem Populismus'.


    https://taz.de/Fluechtlingspolitik-der-Linkspartei/!5265651/


    https://taz.de/Kommentar-Die-L…d-das-Asylrecht/!5265524/


    Sie (die TAZ) bemerkt nur nicht, daß es schon ein wenig Populismus braucht, um der Bevölkerung das Problem klarzumachen.

    Wenn man zu hochgestapelt oder intellektuell redet, dann bringt das nun mal keine Wähler, sondern reduziert einen auf eine Randgruppe.


    Und da die LINKE oder die 'bürgerlichen Parteien' dieses brandheiße Thema freiwillig der AfD überlassen, müssen sie sich nicht wundern, wenn die Wähler scharenweise zur AfD überlaufen.

    Nachweisbare Probleme zu ignorieren, war schon immer tödlich!


    Schon 2015 habe ich mal einen öffentlichen Brief an unsere Ex-Bischöfin Käßmann in der Mopo geschrieben, die damals in einem Artikel niedlich-doof behauptete, man brauche nur öfter in die Kirche zu gehen und mehr zu beten, dann bräuchte man auch keine Sorge von den Einwanderern haben.


    Basierend auf dem Mopo Artikel: Droht uns der Untergang des Abendlandes:


    11. September 2015 ·

    Droht uns der Untergang des Abendlandes?


    Ganz so dramatisch möchte ich das NOCH nicht sehen, aber einige unserer Errungenschaften dürften schon stark gefährdet sein.

    Ob wir diese nun CHRISTLICH nennen wollen, lassen wir mal dahingestellt.

    Allerdings wird es nun richtig dämlich, wenn die Ex-Bischöfin Käßmann (rausgeworfen wegen Trunkenheit am Steuer) uns rät, doch mehr in die Kirche zu gehen, was dann unsere Angst um die islamische Unterwanderung verhindern würde!


    Nun ja, Frau Käßmann! Schon Luther sagte: "Allein der Glaube macht stark!"

    Denken die IS-Kerle übrigens auch! Nur so nebenbei bemerkt.


    Ich selber denke da eher an all die sozialen Errungenschaften, für die tausende von Frauen und Männern in Europa gekämpft und viele auch gestorben sind!

    Darunter zB auch der Mindestlohn, der zwar überall gebrochen wird, aber doch zumindest auf dem Papier zum geltenden Recht geworden ist.

    Die ersten Anträge zur Suspendierung eben dieses liegen ja offenbar schon vor!


    Soziale Freiheiten, darunter auch die Freiheit der Religionsausübung, sind auch nicht einfach vom Himmel gefallen!

    Und GENAU DA hapert es ganz besonders!


    WIR sollen einen DIALOG beginnen mit den Moslems, der aber KEINESFALLS erwidert wird!

    Wir sollen tolerant sein gegenüber anderen Religionen, die aber dürfen, sogar noch in Deutschland, Andere verfolgen, nur weil sie zB Christen sind. Aber auch mit ihren eigenen 'Glaubensbrüdern' und '-schwestern' gehen sie nicht gerade zärtlich um, weil die einen Sunniten, die anderen aber Schiiten oder gar Alewiten sind!

    OK, das haben wir auch hinter uns, aber das ist schon ein paar hundert Jahre her!


    Man muß KEIN Christ sein, um andere Menschen ordentlich zu behandeln, aber das gilt dann auch für die HIER einwandernden Moslems, die sich bedingungslos den HIER herrschenden sozialen und politischen Regeln zu unterwerfen haben! Zum Beispiel die ebenfalls hart erkämpfte Gleichberechtigung!

    WIR müssen uns nicht AN DIE anpassen, sondern DIE AN UNS!

    Sorry!


    Friedrich der Große sagte einst: "Jeder soll nach seiner Facon selig werden."

    RICHTIG! Aber er stellte selbstverständlich zur Bedingung, daß diese Immigranten GUTE PREUSSEN zu sein hätten!

    Ich selber finde es aber, obwohl seit ungeheuer vielen Jahren aus der Kirche ausgetreten, mehr als seltsam, wenn ein Kirchen- und RELIGIONSOBERHAUPT, wie zB der Papst oder die Ex-Bischöfin Käßmann, der Meinung ist, man solle die VON IHM VERTRETENE RELIGION mal eben auf dem Altar der Toleranz opfern!

    DANN brauchen wir eigentlich gar keine Religion mehr!

    Auch keinen Islam, versteht sich!







    Heute gab es bei Web.de den ersten Teil einer spannenden Serie über Mobilitäts-Start-Ups, die sogar Chancen haben könnten.


    https://www.heise.de/autos/art…aily.2019-12-11.link.link


    In dem Einleitungsbeitrag geht man sehr harsch mit den bisherigen 'Startern', auch und vor allem mit MOIA!


    Nicht erzählt wird aktuell die Geschichte von Moia. Moia ist eine Tochter von Volkswagen. Sie bietet in Hamburg und Hannover Sammeltaxi-Fahrten an. Natürlich in rein elektrischen Bussen (das Stück für rund 250.000 Euro). Vor rund einem Jahr war der Plan noch, den Dienst stark auszuweiten. In bis zu 50 weiteren Städten sollte Moia bald aktiv sein. Geblieben ist davon nichts. Der Geschäftsführer musste gehen, der neue soll vor allem die Kosten senken. 50 weitere Städte? Wahrscheinlich ist man bei Moia froh überhaupt noch in zwei aktiv zu sein. Moia ist freilich nicht die einzige Tochterfirma etablierter Hersteller, die mit ihrer Mobilitäts-Idee gegen die Wand gefahren ist. ShareNow und FreeNow (einst Drive-Now, Car2Go und MyTaxi) verstopfen die Bilanzen von BMW und Daimler mit monatlichen Verlusten in zweistelliger Millionenhöhe.

    VW, BMW und Daimler haben vor allem eines geschafft: Sie haben mehr Autos in die Stadt gebracht. Denn die Angebote stehen eher in Konkurrenz zum öffentlichen Personennahverkehr als zum eigenen Auto. Das verkauft eben keiner, nur weil er Kurzstrecken jetzt im Sammeltaxi unternehmen kann. ....


    .... Die neueste Idee zur Revolutionierung der urbanen Mobilität sind E-Scooter. Sie sollen dafür sorgen, dass in Städten weniger Autos fahren. Der schöne Traum dahinter heißt, dass die Städter das Klima retten, wenn sie nur E-Roller fahren. Das Problem ähnelt dem, das auch Moia und Co. haben: E-Roller ersetzen nicht das Auto, sondern das Gehen und den ÖPNV, wie eine Studie der Strategieberatung Nunatak zeigte. Es sind nicht die Autofahrer, die auf E-Roller umsteigen, sondern die Fußgänger. Weil die Produktion der Billig-Scooter aber extrem energieaufwendig ist und viele nach nur wenigen Monaten bereits kaputt sind, ist die Umweltbilanz verheerend.

    Damit die Dinger überhaupt fahren, tingeln außerdem „Juicer“ durch die Städte – ein englischer Euphemismus für einen prekären Arbeitsplatz. Irgendwer muss die Dinger ja aufladen. Bird (einst der erste E-Roller-Vermieter auf dem Markt) und seine Kopien Tier und Lime machen dabei nicht einmal Gewinn. Im Gegenteil. Sie verbrennen das Geld. Die Firmen gibt es, weil Wagniskapitalgeber Geld hineinpumpen. 700 Millionen Dollar waren es seit Gründung 2017 allein bei Bird. 275 Millionen davon kamen erst im Herbst 2019 dazu, weil es das Unternehmen sonst mittlerweile nicht mehr geben würde. ....


    .... Das Manager Magazin hat ermittelt, dass es im Jahr 2016 rund 0,8 Milliarden Taxifahrten in den USA gab. Plus 1,9 Milliarden Uber-Fahrten (insgesamt also 2,7 Milliarden Shuttle-Fahrten). Im Jahr 2018 waren es nur noch 0,6 Milliarden Taxifahrten, aber 4,2 Milliarden Uber-Fahrten (insgesamt als 4,8 Milliarden Fahrten). Das ist ein Zuwachs von 78 Prozent.

    Na ja, in den Wintermonaten wohl eher nicht, aber im Sommer fände ich das klasse!


    Und als Studentenjob sicherlich durchaus attraktiv.

    War das Taxi übrigens früher auch mal.

    Ein sehr hoher Prozentsatz der Berufsfahrer war früher mal Student.

    Ich auch.

    In der britischen Online-Taxi-Zeitung 'Taxi Point' in ihrer Dezember-Ausgabe wird ein wirklich spannendes neues TAXI-System vorgestellt!

    Es kommt im Original aus Schweden und wird da gerade in Göteborg eingeführt.


    OK, es gibt schon etliche Fahrrad-'Taxis', aber dieses könnte tatsächlich in den Innenstädten zu einer echten sinnvollen Alternative zu den herkömmlichen Taxen werden.


    Man könnte ihnen zum Beispiel tatsächlich ein Taxizeichen OFFIZIELL auf's Dach und damit richtige TAXIRECHTE geben, wie sich auf einem Taxistand bereitzuhalten.

    Wie es dabei mit der Ortskundeprüfung aussehen könnte, stelle ich mir so vor:
    Man schafft eine neue Form dieser Prüfung, die NUR den Innenstadtbereich beinhaltet.


    Eine wirkliche Konkurrenz für die richtigen Taxis sehe ich darin genauso wenig, wie im Stadtrad.

    Es werden nur Menschen dieses Angebot nutzen, die sonst eher mit der Bahn oder den anderen Öffis gefahren oder gar zu Fuß gegangen wären.

    Und es würde IM GEWERBE bleiben und diesem ein deutlich besseres Image bringen.



    Oder auf Youtube:


    Der Unterschied zwischen Schütte und Kruse mir gegenüber ist der, daß Jürgen und ich uns immer als Gegner geachtet haben.


    Während des Hansa-Prozesses schlug er mir mal vor, daß wir BEIDE ein Buch über die Taxigeschichte Hamburgs schreiben sollten.


    Vielleicht sollte man dieses Projekt wieder aus der Schublade holen?


    Wir haben uns auch später, wenn ich ihn mal auf der Straße traf, locker unterhalten.

    Auf den GVs zeigte es sich aber immer, daß er seine Günstlingstruppe immer fest im Griff hatte.


    Da hatten echte Refomatoren keine Chance, denn das hätte ja diese Truppe ihre schönen Einkünfte vermasselt.


    Eines aber war schon immer so beim Hansa:


    Man läßt keinen Buddy hängen, was immer der auch verbrochen hat, mit der Ausnahme von Kruse, denn dem hat man keine weitere Chance gegeben.

    Der mußte dann tatsächlich wieder selber fahren.


    Aber sonst konnte man ja seine gefallenen Kumpels irgendwo unterbringen, wie zum Beispiel in der Schulung oder so.


    Es ist eine alte Tatsache, daß Genossenschaften generell sehr anfällig für Korruption sind.

    Mal wieder was wirklich Lustiges aus meinem Archiv in Sachen Hansa_funk.


    Dieser Beitrag stammt aus dem DAS:


    Die Penunze

    User

    Anmeldedatum: 27.03.2009

    Beiträge: 75

    Wohnort: Hamburg

               

    BeitragVerfasst am: 24.04.2009, 23:25

    reasoner hat Folgendes geschrieben:

    Fortsetzung folgt?

    Es war einmal vor 11 Jahren...

    rea

    @Hansa Kollegen

    Auf der Spurensuche nach der Wahrheit im Hansa Taxi e.G. Poker haben unsere Agenten wieder einen seltsamen Bericht zusammengefasst. Um an die Wahrheit ranzukommen haben wir das Unmögliche möglich gemacht: Wir sind in die Zukunft gereist und uns angeschaut, was da möglicherweise zu finden ist. Jegliche Ähnlichkeit mit irgendwelchen Personen aus der heutigen Zeit ist reiner Zufall.

    Bericht der Geheimagentur Teil 2: Oder, wie schluckt man eine Genossenschaft! Geschrieben am 17.05.2029 Mit den Augen rollen Frage Mit den Augen rollen

    Es gab einmal eine Wirtschaftsgenossenschaft, die Hansa Spargel e. G. hieß. Diese Genossenschaft war sehr erfolgreich. Die Genossen konnten gutes Geld verdienen und die Erntehelfer waren besser entlohnt als bei anderen Spargelproduzenten. Diese Hansa Spargel e.G. wurde von den alten Hamburger Spargelbauer gegründet. Die Genossenschaft wuchs mit der Zeit. Und weil die Kunden die Spargel dieser Genossenschaft besonders gern hatten, verkauften sie immer und immer mehr. Manche andere Spargelbauer konnten nicht mehr mithalten und gaben auf und die verbliebenen bauten weiter ihren Spargel auf und erleichterten Ihre Frust in dem Spargelforum.

    Hansa Spargel e. G. konnte die Nachfrage nicht mehr befriedigen. Sie hatten nicht genug Anbaufläche und die anderen alten Hamburger Spargelbauer wollten aus Prinzip nicht mit den zusammenarbeiten. Zum Teil lag das auch daran, das der Oberspargel aus der e.G. einen unhöflichen Umgangston mit denen pflegte. Die Genossen der Spargel e.G. waren sich nicht immer einig untereinander, was oft dazu geführt hat, dass man den Oberspargel absetzte. Meistens hatte man zwei Fraktionen und eine Seilschaft (die ganz klugen, die an den besonders guten Ständen verkaufen dürften). Dennoch haben diese Querelen nie dazu geführt, dass sie weniger Spargel verkaufen konnten. Spargel lief einfach.

    Um die Anbaufläche zu vergrößern, bot man den Obstverkäufern die Möglichkeit an, in das Spargelgeschäft einzusteigen. Da es hier besonders viele Beitrittswillige gab, stieg die Spargelproduktion erwartungsgemäß an. Aber es gab aber ein Problem: Einige Spargelgenossen fanden es nicht besonders gut, dass die Obstverkäufer mitmachten, weil diese für die alten Hamburger Genossen irgendwie fremd waren. Dazu sprachen sie eben in der typischen Obstverkäufersprache. Manche Kunden fanden es auch nicht ganz lustig. Dennoch obwohl man unterschwellig in der e.G. genau Unterschied wusste "Who ist Who", lief das Geschäft. Für die Kunden, nach einer Umstellungszeit, war ganz normal die Spargel bei den Obstverkäufern zu kaufen. Zwischendurch stieg die Zahl der Obstverkäufer in der Hansa Spargel e.G. auf 25%.

    Zwischendurch hat man ein gemeinsames Haus gekauft. Da die alten Spargelgenossen genug Geld auf der hohen Kante hatten, haben sie sich entschieden, dieses Geld der Genossenschaft für kleines Zins zur Verfügung zu stellen. Die Genossen aus der Seilschaft stellten besonders viel Geld zur Verfügung. Die Obstverkäufer hatten kein Geld und deswegen konnten sie auch nichts beisteuern. Die waren einfach nicht lange genug im Spargelgeschäft dabei.

    Dann begann das Unheil. Vom Oberspargel übrigens mehrfach anno domini 2008-2009 angekündigt. Obwohl Spargelgeschäft glänzend lief, mochten die Spargelgenossen die Obstverkäufer immer weniger. Es kursierte das Gerücht, das die Obstverkäufer in der Zukunft die Genossenschaft übernehmen wollen. Es gab schon Tendenzen bei den Obstverkäfer, ihre Leute in die Spargelgremien reinzudrücken. So hatten sie anno domini 2009 2 von 5 Vertreter im AR. Bei vielen alten verdienten Spargelgenossen lösten diese Vorgänge immer mehr Angst aus. Es entstanden nahezu panikartigen Zustände, als klar wurde, dass eine der Fraktionen der Spargelgenossen, mit den Obstverkäufern am gleichen Strang zieht. Es kündigte sich an, dass der Oberspargel abgewählt werden könnte und ein Obstbverkäufer seine Position annehmen könnte. Für die Fraktion des Oberspargels und besonders für seine Seilschaft war klar, dass die besten Verkaufsstände in Zukunft anders verteilt werden. Diese lukrative Stände haben dazu geführt, dass diese Genossen Geld für die Immobilie geben konnten. Für sie kam nicht in Frage diese Verkaufstände aufzugeben.

    Als am 17.05.2009 der Oberspargel Vertrauensfrage stellte und nur 33% bekam und einer der Obstverkäufer Oberspargel wurde, zog der alte Oberspargel den Joker aus der Tasche. Die alten verdienten Spargelgenossen weigerten sich der nötigen Kapitalerhöhung zuzustimmen. Diese Erhöhung war notwendig, weil einige der alten verdienten Spargelgenossen eine uns nicht bekannte Summe aus der Genossenschaft rausgenommen haben. Es wurden Darlehen gekündigt teils durch die Genossen selbst, teils durch den alten Oberspargel. Nicht alle alten Spargelgenossen wollten es so, aber die waren durch die Angst vor den Obstverkäufern in ihrem Denken so beeinträchtigt, dass sie gegen die Kapitalerhöhung gestimmt haben, obwohl ihnen eigenlich klar sein sollte, dass sie damit die beste Spargelgenossenschaft weit und breit zerstören.

    Der alte Oberspargel und seine Seilschaft machten den nächsten Zug. Sie kündigten alle restlichen Darlehen und trieben die Genossenschaft direkt in die Insolvenz. Weil die anderen Spargelgenossen nicht Geld auf der hohen Kante hatten und die Obstverkäufer kaum Geld hatten konnte man nicht gegensteuern.

    Es folgte die Insolvenz. Die reiche Scheilschaft des alten Oberspargels und weitere uns leider unbekannte Geldgeber (Es war etwas mit "alter Fischmart im Spiel; Fischverkäufer????) kaufte die Genossenschaft auf und machten daraus eine GmbH und sonst noch was...... Die anderen Spargelgenossen wurden als stimmlosen Teilnehmer wieder aufgenommen. An den Obstverkäufern rächte man sich brutal. Diese müßten den Spargel ernten oder verkaufen immer dann, wenn die anderen nicht konnten oder wollten.

    Leider das ist alles was wir erfahren konnten über die turbulente Vergangenheit von Hansa Spargel GmbH. Da es sich das 20-jährige Jubiläum diese Firma nahte, wollten wir einen der 25 Gesellschafter sprechen. Es wurden uns mitgeteilt, dass keiner da ist, weil alle in der Karibik Segelurlaub auf deren neuen Jubiläumssegeljacht verbringen. Die nächste Möglichkeit diese zu sprechen wäre ende Sommer, weil dann in der Karibik bekanntermaßen Hurrikansaison ist und das Segeln keinen Spaß macht.

    Ihre Geheimagentur

    Mit den Augen rollen Pfeil Mit den Augen rollen

    Gruß Die Penunze

    _________________

    Geheimagentur: Bank of Burning Money

    Klar war ich an der sache mit schuldig.

    Einfach deswegen, weil ich die Klageschrift, die man mir geleakt hatte veröffentlicht habe.

    Aber ohne das, wäre es zu einem DEAL zwischen den Parteien gekommen, der nicht sein durfte.


    Und dann noch Hofschulte und sein lächerlicher Rechtsverdreher.


    Nun ja.

    Leider ist es nie zu einem Verfahren gegen Hofschulte gekommen, da man die zuständige Staatanwältin 'rechtzeitig' versetzt hat.

    Deswegen habe ich auch mit Hofschulte noch ein Hühnchen zu rupfen.


    Und was die Leute über mich schreiben, wenn ich mal meinen Löffel abgegeben haben sollte (Unkraut vergeht nicht), ist mir so etwas von egal, denn dann weiß ich das nicht mehr.


    Und es gilt nun mal das Wort:

    'Auch ein schlechter Ruf verpflichtet.'

    Na ja, wenn ich mal den Löffel abgeben sollte, werden die sicherlich auch nicht gerade zimperlich mit mir umgehen.


    Außerdem verdanke ich denen einen immerhin 17 tägigen Knastaufenthalt (eigentlich 50), warum sollte ich diese Knaben, allen voran Schütte, da mit Samthandschuhen anfassen.


    Er war ganz sicher kein Held im Gewerbe, sondern eher einer seiner Totengräber.


    Aber ich werde das Thema erst einmal ruhen lassen.

    Für eine Korrektur der Lobeshymnen wurde ja gesorgt.

    Gleicher Beitrag wie in der 'Teppichetage' auch hier, weil er eigentlich ja hierher gehört.


    Auf der FB-Seite des Hansa sind die stinksauer, weil ich da diesen Link zum alternativen Nachruf reingesetzt habe.


    Immerhin schon 227 Zugriffe bis eben.

    Das wollten die sich wohl nicht entgehen lassen, zu lesen, was ich da so über ihren 'Helden' geschrieben habe.


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    Auf der FB-Seite des Hansa sind die stinksauer, weil ich da diesen Link zum alternativen Nachruf reingesetzt habe.


    Immerhin schon 227 Zugriffe bis eben.

    Das wollten die sich wohl nicht entgehen lassen, zu lesen, was ich da so über ihren 'Helden' geschrieben habe.


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