Beiträge von Joern (†)

    Hallo, hier schreibt Jörns Frau Anke.

    Danke für die Beileidsbekundungen.

    Ich bin gestern erst aus dem Krankenhaus raus und versuche so ein wenig, die Scherben zusammen zu sammeln...

    Ich weiß noch nicht wie es mit diesem Forum weiter gehen wird. Ich kann mich auf jeden Fall nicht so in die Materie einarbeiten, dass ich es weiter betreiben kann.

    Auf der Webseite der Innung steht jetzt dieser schleimscheißerische Beitrag, der nun wirklich auch dem Letzten die Fußnägel hochkräuselt:


    https://www.taxiinnung.org/kollaborateure-im-verbandskostuem

    Kollaborateure im Verbandskostüm

    Mai 18, 2020


    Mit dieser Stellungnahme möchten wir klarstellen, dass wir als Verband unterschiedliche Internetseiten betreiben. Nicht nur auf technischer Ebene, sondern auch auf Personalebene (redaktionell). Die Domäne www.taxi-innung.de ist zwar Eigentum der Innung, wird aber von einigen Innungsmitgliedern in eigener redaktionellen Verantwortung geführt. Sie ist nicht die offizielle Verlautbarung der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. Wir möchten den Betreibern, dieser Seite mit unserem Einverständnis, die offene Kommunikation innerhalb des Gewerbes ermöglichen. Die offizielle Internetseite der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. lautet: www.taxiinunng.org. Wir bedauern sehr, dass das gemeinsame Schreiben des Bundesverbandes mit CleverShuttle und Co zu Turbulenzen in unserer der Mitgliedschaft geführt hat. Wir betonen aber ausdrücklich, dass wir weiter uneingeschränkt hinter unserem Bundesverband stehen und der Schrei nach einem Austritt für uns nicht in Frage kommt. Auch wenn wir durch die Publikation auf der Internetseite in Kritik geraten sind, leben wir in einer Demokratie, in der eine freie Meinungsäußerung für uns Normalität ist. Nur in einem offenen Diskurs können alle Stimmen gehört werden.


    Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit des Bundesverbandes und seines Geschäftsführers. Die Innung hat sich schon sehr früh für die Karenzzeit bei Mietwagen eingesetzt. In unserer gewerbepolitischen Arbeit haben wir neben der Rückkehrpflicht auch immer auf die Karrenzzeit für Mietwagen gesetzt. Denn in Barcelona hat sich deutlich gezeigt, dass die Einführung der Karenzzeit für Mietwagen hat dazu geführt, dass die Firma Uber aus der Stadt zurückgezogen hat. Bedenkt bitte aber, dass die Novellierung des PBefG kurz bevorsteht. Jetzt ist an der Zeit Kompromisse zu schließen, damit wir am Ende überhaupt eine Chance haben.


    Für das Urteilen über die Handlungsweisen werden wir später noch genügend Möglichkeit und Zeit haben, besonders wenn die Folgen dieser besser ersichtlich sind.


    Der Vorstand der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V.


    Verstehe ich das richtig, daß man über die Verfasser des Artikels 'zu Gericht sitzen' wird?

    Wäre ja nicht das erste Mal in der Taxihistorie!


    Dieser Artikel dürfte an Peinlichkeit nun wirklich nicht mehr zu übertreffen sein.


    Inzwischen wurde die erste Webseite geschlossen und auf die Hauptseite umgeleitet! Nun ja.

    Besser als auf die Zentrale, wie es anfangs der Fall war.

    Tja, da ist denen in Waldmers Zentrale offensichtlich doch aufgefallen, daß die Umleitung der Innungsseite auf ihre eigene Zentrale doch einfach nur extrem peinlich war!


    Statt dessen kommt jetzt eine 404-Fehlermeldung, was aber auch nicht vierl besser ist, denn Zensur bleibt nun mal Zensur, auch in einem angeblich FREIEN Lande mit einer FREIEN MEINUNGSÄUSSERUNG!


    Allerdings ist diese eben immer nur so frei, wie die ANGST der Menschen es zuläßt!


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    Die stark verspäteten Reaktionen im DAS auf die Zusammenarbeit des BZPs mit den Feinden des Gewerbes spricht für sich.


    Es zeigt auch die geradezu panische Angst des Betreibers Jürgen Rückin und der Schreiber selber vor möglichen Repressionen!

    Es steht ziemlich schlimm um das Gewerbe!

    Die gesamte nachvollziehbare Vermittlung bei MyTaxi oder FREE NOW kann das alles, indem über GPS alle wichtigen Daten abgespeichert werden.
    Auch ohne Kontakt zum Taxameter geht das ohne Weiteres.
    Deshalb kann diese App auch Betrug leicht erkennen, wo der Fahrer einfach die Uhr unterwegs abstellt und dann auf der App behauptet, der Preis sei 20 statt 35 Euro gewesen.

    Das macht er bei MT zweimal und er fliegt.

    Seit einiger Zeit hat ja der Hansa-Funk alle Zentralen Hamburgs aufgekauft. Das Taxi und den Autoruf / Taxi Hamburg.


    Nun möchte der Hansa diese Autos auch über ihr eigenes fms-System vermitteln, was aber auf technische Probleme stößt, da die Systeme dieser Zentralen inkompatibel sind.


    Also hat man beim Hansa beschlossen, alle diese Wagen nach und nach mit fms-Geräten umzurüsten.

    Die Einbaukosten betragen jedoch pro Wagen zwischen 2.000 und 2.500 Euro, je nachdem welchen Monitor man benutzt.


    Nun gibt es aber von fms, ähnlich wie bei My Taxi oder FREE NOW, auch schon eine Fahrer-App, mit der sich einfach über das Display eines Handys oder billigen PADDs die Tourenvermittlung durchführen kann.


    Die meisten Fahrer besitzen heute ein smartes Fon, auf dem sie sich diese App runterladen können, oder der Unternehmer kauft für etwa 100 Euronen eine Betriebs-PADD, das auf einer ordentlichen Montierung zwecks guter Bedienung fest installiert ist.

    Mit Sicherheit aber keine 2.500 Tacken!


    Da tut sich die Frage auf, WARUM der Hansa das macht, und WER von dieser Einbauorgie profitiert?


    Zu allererst einmal Hermann Waldners Firma FMS, die ja diese Geräte herstellt und vertreibt. Klar. Der dürfte also der erste Profiteur davon sein.

    Und dann ist da natürlich auch noch die Funkwerkstatt, die sich über diese satten Aufträge freut.


    Schwierig aber ist es für mich zu verstehen, wie es die Führung des HANSA ihren Genossen bepuhlt, daß die Ausgabe dieses Geldes unbedingt notwendig sein muß, obwohl man das Ganze auch sehr viel billiger haben könnte?

    Sollte es in der Teppich-Etage dort auch Profiteure geben?


    Ganz nebenbei bemerkt hätte auch der hansa selber und alle anderen FMS-Zentralen längst auf ein billiges Handy-basiertes Vermittlungssystem zugreifen können.

    Warum sie das nicht taten gehört auch zu den Rätseln des Taxigewerbes.

    Heute wieder die neuesten Zulassungszahlen für Hamburg.

    Immer noch ist ein Rückgang zu beobachten.

    Und die Zahl der Mietwagen hat sich bisher nicht erhöht, sondern auch leicht reduziert.


    30..03.20 - 2090 Unternehmer mit 3150 Taxen, Mietwagenbestand: 109 Unternehmer mit 426 Wagen.

    Dazu kommen 463 MOIA-Wagen. Also 889 Mietwagen!

    20.05.2020 - 2068 Unternehmer mit 3116 Taxen, Mietwagenbestand: 108 Unternehmer mit 865 Wagen.


    Derzeit ruhende Konzessionen wegen Corona sind: 1051


    In Hamburg gibt es derzeit 26 Betriebe, die beide Konzessionsarten betreiben: Taxen und Mietwagen.


    Echte Mischkonzessionen, bei der ein Wagen beide Betriebsarten besitzt, gibt es in Hamburg nicht.

    Hatte Hermann Waldner seinen großen Zensurdaumen auf dem Zwergenaufstand der Taxiinnung?


    Nach dem mutigen Artikel auf der Webseite der Innung, in dem sogar zum Austritt aus dem BZP aufgerufen wurde (Hermann Waldner ist dort ja immerhin ein stellvertretender Vorstand!), wurde über Nacht nicht nur der Artikel entfernt, sondern sogar die ganze Webseite!


    Wenn man jetzt die Seite der Innung aufrufen möchte, landet man bei Waldner auf seiner Zentralenseite !!!!!!

    Aber sicherlich möchte Hermann nur DAS BESTE für das Taxigewerbe!

    DAS versteht sich doch eigentlich von selber, oder?

    Die Webseite der Taxiinnung http://www.taxiinnung.de wurde komplett rausgenommen und auf die Waldnerseite Taxi Berlin umgeleitet !


    Da hatte wohl Hermann Waldner seinen entsprechenden Anteil dran?


    Aber der Artikel ist gut gesichert und bleibt für die Taxigeschichte selbstverständlich erhalten.


    Immerhin zeigt es, daß die Innung unter dem starken Daumen Waldners steht und selber nichts tun kann!

    Was Waldner nicht gefällt, darf auch nicht an die Öffentlichkeit!

    Es zeigt aber auch, daß Waldner, so wie ich das sehe, mit der Zusammenarbeit des BZPs und den Shuttle-Services zufrieden ist!

    Auch das bestätigt nur meine Thesen über Hermann Waldner!


    Na dem PBefG sind Fahrten auch auf Bestellungen von Außerhalb jederzeit legal, wenn der Kunde direkt bei eurer Zentrale bestellt und NUR einen Wagen von eben dieser Zentrale möchte.
    Allerdings müßte die Zentrale den Kunden auf mögliche Kostenunterschiede wegen anderer Tarifgebiete hinweisen.


    Bei MT oder FREE NOW liegt die Sache etwas anders, da hier die Vermittlung automatisch erfolgt, ohne den Kunden zu informieren.

    Wenn zB aus Norderstedt ein Kunde über die FN-App ein Taxi bestellt, kann er NICHT darauf hingewiesen werden, daß in Hamburg die Taxen teurer sind, als in seinem Heimatort.

    Dieser Beitrag erschien auch im 'Hermann Waldner - Thema':


    Hermann Waldner bietet Dinge an, die im Gewerbe früher absolut üblich waren: Botenfahrten, zu denen auch Einkaufen u.v.a.m. gehörten.

    Während später sich die Kutscher zu fein für solche Aufträge waren, kommen die jtzt plötzlich wieder hoch und werden als völlig neuer Service verkauft.

    Nun ja.


    Und jetzt, wo sich der BZP seinen Totfeinden andient, bekommt dieser Artikel ein echtes 'Geschmäckle', wenn man mich fragt.


    Aus der Märzausgabe des BZP-Blattes:


    Hermann Waldner bietet Dinge an, die im Gewerbe früher absolut üblich waren: Botenfahrten, zu denen auch Einkaufen u.v.a.m. gehörten.

    Während später sich die Kutscher zu fein für solche Aufträge waren, kommen die jtzt plötzlich wieder hoch und werden als völlig neuer Service verkauft.

    Nun ja.


    Und jetzt, wo sich der BZP seinen Totfeinden andient, bekommt dieser Artikel ein echtes 'Geschmäckle', wenn man mich fragt.


    BZP-Maerz2020-TaxiGewerbeNachCorona.jpg

    Hermann Waldners Hausverband probt den Aufstand!


    Nach dem geradezu kriminellen Seitenwechsel des BZPs zu den Gegnern versucht die Berliner Innung nun den Aufstand und plädiert für den Austritt aus dem BZP.


    VERRAT! ZUSAMMENARBEIT des deutschen TAXIGEWERBES mit der tödlichen Taxikonkurrenz !


    Allerdings erwähnen sie nirgends, daß Waldner aus seine hohen Position im BZP von diesem Schreiben gewußt und dieses unterstützt haben wird.


    https://taxi-innung.de/2020/05…eEbr2DrxLAY4R6y4puJ9WkeyE


    Ich bin jetzt sehr gespannt, wie sich Waldner in der Taxiöffentlichkeit verhalten wird?

    Bisher scheint tiefstes Schweigen zu herrschen.

    Nun ja.

    Er ist ja die Zusammenarbeit mit Taxikillern (LYFT über SIXT) gewöhnt.