Beiträge von Taxibold

    Redest du da über Waldner?

    Du verehrst diesen Mann doch sonst immer so?

    Eloquent ist dieser Mann ja nun ganz sicher nicht.

    Ich bezog mich auf die widerwärtige Haltung der Deutschlandfunk-Mitarbeiterin, welche indirekt Reklame für UBER machte bzw. Solidarität mit dem angeblich gegängelten Außenseiter UBER anklingen ließ. DLF-Quotenfrau. Nach dem Motto Taxi ist einfach. Aus Redaktionssicht soll mal die oder die an das Thema ran und den Waldner interviewen. Typ Deutsch-Leistungskurs-Abiturientin. Keine Ahnung haben von Entgrenzung, Heuschrecken, Schmarotzern, Konzernwinkeladvokaten, Verdrängungswettbewerb, ökologischem Wirtschaften, Tradition, Preisfindung, Disruption, Leerkilometersammeln, Arbeitsnehmerdumping, Vernichtungskonkurrenz, Ersetzungsmigration, Wirtschaftsethnien, Verslumung etc., aber weich werden, wenn Neusprech Anwendung findet in Form von "Modernisierung", "neue Mobilitätskonzepte" oder "Ergänzung".


    Winkeladvokaten-Thema "Rückkehrpflicht". DLF-Quotenfrau findet es freilich unfair und unökologisch, wenn UBER-Fahrzeuge immer wieder zum Betriebssitz zurückkehren müssen. Da hat Quotenfrau freilich recht, scheint aber das eigentliche Problem nicht zu verstehen. Aber Waldner interviewen dürfen mit flockigen Fragen.

    Ich denke immer an die Beispiele: Potsdam - Berlin und Hamburg - Olympiade. Die Potsdamer / Hamburger können gar nicht bedienen, da müssen Andere ran. Warum nicht Taxen von auswärts ? Ist nix mehr los, verschwinden die auch wieder. Die Alternative der Zulassung von weiteren Taxen rechnet sich nicht, für die Zeit danach (siehe München).

    Disruption ist entgegenzuwirken. Soll der Taxler mit der Auswärtsfahrt sich solange in fremdem Terrain aufhalten bis er die ersehnte Rückfahrt in sein Pflichtfahrgebiet bekommt? Nach einer Auswärtsfahrt hat der Taxler umgehend in sein Pflichtfahrgebiet zurückzukehren. Ob man Potsdam, Schönefeld und Berlin zusammenlegt, wäre ein anderes Thema.

    Aus der Anmoderation weiß man schon Bescheid: Verräterland Deutschland.


    Deutschlandfunk-Moderatorin:

    Zitat

    Das Prinzip Uber ist ziemlich einfach: Wer eine Fahrt von A nach B buchen will, gibt seinen Standort in die App ein, die sucht dann einen Fahrer in der Nähe, zeigt einem an, wer das ist, wie er von anderen Nutzern bewertet wurde und wie lange er braucht. Meist ist das günstiger als ein Taxi, bezahlt wird per Smartphone, etwa 25 Prozent gehen an Uber. Millionenfach ist das schon Alltag in weltweit fast 800 Städten. In Deutschland allerdings ist Uber vielen vielleicht noch gar nicht so geläufig. Hier hat das Unternehmen schon mehrere Anläufe gestartet, aber strenge Gesetze machen es dem Fahrdienstvermittler aus den USA nicht leicht. Das will der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer am liebsten ändern - und ran ans Personenbeförderungsgesetz. Hat er viel Gegenwind für bekommen – von SPD, Grünen – und versucht jetzt mit einer eigens einberufenen Kommission Kompromisse zu erarbeiten, um seine Reform dann doch noch zu retten. Gestern hat Andreas Scheuer diese Kommission vorgestellt. Und Taxifahrer in ganz Deutschland verfolgen diese Debatte aufmerksam und sind gegen die Pläne auch bereits auf die Straße gegangen. Einer von ihnen ist Hermann Waldner und der ist Vizepräsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands und außerdem Geschäftsführer von Taxi Berlin und einer Taxivermittlungs-App.

    WIDERWÄRTIGST!!


    Im Stile umgänglich, eloquent, locker, flockig, fast kumpelhaft als könne man über alles reden, aber im Inneren ohne Charakter, ohne Erkenntnis, ohne Ethik, ohne Objektivität, ohne Loyalität.


    Da muß man ran mit dem Kärcher, hochdruckreinigen in dieser Karikatur eines nationalen Senders.

    Die heutige Form von UBER in Deutschland ist LEGAL!


    Genauso, wie auch MyTaxi oder jetzt FREE NOW legal ist.


    Wenn Waldner mal genauso heftig gegen den allgemeinen Betrug und das illegale Arbeiten im Taxigewerbe vorgehen würde, gäbe es in Berlin erheblich weniger Taxen und damit wäre das Geschäft für die ehrlichen Fahrer deutlich besser.

    UBER, MyTaxi stehen für Disruption, Niedergang, Zerfall. UBER, MyTaxi sind genauso "legal" wie Krebs oder AIDS.


    In den von Dir abgrundtief gehaßten Taxifunkzentralen GESCHIEHT zuweilen Unrecht. UBER, MyTaxi aber SIND festzementiertes Unrecht.


    Waldner ist Innovator und Geschäftsmann, welcher Taxizentralen zusammengeführt hat und eine integrierte Taxibestell-App anbietet. Zu Waldners Aufgabengebiet gehört nicht den sozialistischen Entgrenzer, Schaffer von Arbeitnehmerdumping und Verslumer zur Strecke zu bringen. Dies wäre Aufgabe aller Bürger, demokratischen Parteien, freien Gerichte und der Polizei.

    Die Gründe die MOIA langfristig nutzen werden hatte ich hier vor Jahren genannt und nicht ein EE. Verkackt hat es somit keiner.

    Die Gesetze sind nun einmal so ausgelegt, das das Öffentliche Interesse über Einzelinteressen steht. Das war und ist seit Jahren bekannt.

    Das "öffentliche Interesse" im Personenbeförderungsgewerbe wird nicht durch VW, Daimler, Parteien, Senat, Ministerien oder Winkeladvokaten "definiert", sondern wird durch das über viele Jahrzehnte Bestehen bewährter Strukturen im Personenbeförderungsgewerbe repräsentiert.


    MOIA ist Konfusion von Testung und Übernahme. "Pooling" kann Rationalisierung, Resourcenschonung bedeuten, es kann aber auch Fetisch, Irrlicht, Rechtsbruch sein. Es bedürfte einer Übernahme durch MOIA, damit MOIA möglichst kurze Anfahrtswege hätte und somit sein "ökologisches Versprechen" einhielte und "innovativ" wäre. Um Resourcen zu sparen hätte MOIA auch Aufhalter, Winker einzusammeln. Aber wen interessiert Praktikabilität im unwissenschaftlichen Umfeld? Juristische Unwelten sind der natürliche Feind des Berufspraktikers.


    "Einzelinteressen" ist hier Denunziation eines allgemeinen Volkswillens, welcher aus freien Stücken nicht wollen kann, daß Taxi abgeschafft wird und zukünftig MOIA, BerlKönig oder UBER heißt. Das heißt es liegt im "öffentlichen Interesse", daß Taxi weiter existiert.


    Volkswille ist u.a. nicht zu überhöhten Taxitarifen Taxi zu fahren. "Solidarität" von Kunden mit Discounttaxen wie MOIA und UBER entsteht weniger aufgrund wie auch immer geweckten ökologischen Bewußtseins, sondern vielmehr aufgrund des Discounts.

    Aus dem Text vom 3. Juni 2019 in "Taxi-Berlin":


    Der Text ist nicht einheitlich. Auf der einen Seite wird die (veraltete) "Rückkehrpflicht" angemahnt, auf der anderen Seite wird gefordert "UBER verbieten!", was freilich diejenige Forderung darstellt, welche den Rechtsstaat für das Taxigewerbe wiederherstellt - alles andere wäre Kosmetik. Die Administration hat eine Ausflucht, wenn sie vorlügen kann, daß sie zukünftig mehr die "Rückkehrpflicht" kontrollierte.


    Eigentlich ist UBER längst verboten, da von einem Gericht festgestellt wurde, daß UBER die Funktionsfähigkeit des Taxigewerbes gefährdet. Administration und Staatswesen sind also in Teilen bereits derart degeneriert, daß sie Recht nicht eindeutig feststellen und Recht nicht durchsetzen können. Offensichtlich ist der Bürger gefordert, die Staatsgewalten zu verstärken bis wieder durchgängig vollständige Integrität gegeben ist.

    Zitat

    Leszek Nadolski weiß schon, was jetzt kommt. „Sicher werden sich viele mokieren, dass Taxifahren wieder teurer wird“, sagte der Erste Vorsitzender der Taxi-Innung. Doch während die Fahrpreise unverändert blieben, sei die Kostenbelastung gestiegen. „Auch wir haben mit Teuerungsraten zu kämpfen und müssen, soweit wir uns nicht selbst ausbeuten, Mindestlöhne zahlen“, gab der Taxifahrer zu bedenken.

    Eher möchte man die Staatsanwaltschaft einschalten wegen Wucher und Gewerbe- und Landesverrat, da ja hier UBER gewissermaßen bestätigt, legitimiert wird. Die Sparfüchse, Studenten, jugendlichen Ausgeher und Nachteulen finden UBER nun noch "geiler".


    Und man möchte den psychiatrischen Notdienst kontaktieren, da bei der "Taxi-Innung" und allen die Taxitarife inflationär und unverschämt nach oben schrauben wollen, mutmaßlich akute paranoide Schizophrenie vorliegt.

    MyTaxi zB ist mindestens so legal, wie es Waldner ist!

    Du scheinst das Phänomen "Monopol" nicht richtig verstanden zu haben. Waldner soll Teil des Taximonopols sein damit es gerecht zugeht. Wir brauchen kein UBER-Taxi, genausowenig wie wir UBER-Polizei, UBER-Bus, UBER-Bahn, UBER-Feuerwehr, UBER-Security, UBER-Schule, UBER-Partei oder UBER-Parlament brauchen. Wir brauchen kein MyTaxi, wir brauchen Taxi.eu. Waldner kann von Unternehmern, Ordnungsamt, Fahrern, Journalisten etc. ausreichend kontrolliert werden. Ein Monopol in einem Rechtsstaat ist kein Freifahrtsschein.


    MyTaxi ist UBER-Derivat und damit illegal. Es besteht bereits eine Taxifunkzentrale mit App, es wird keine weitere Taxizentrale für Tourenklau und Leerkilometersammeln benötigt. Daß MyTaxi nun UBER-t indem es Discounttaxen vermittelt und sich in FREE NOW umbenennt, offenbart den Grad von Korrumpiertheit und Winkeladvokatie.


    Anstelle sich mit zu engagieren das reine Böse (UBER) abzustellen bzw. auszuschaffen und sich jeglichen Dumpingwettbewerbes zu verweigern, kopiert MyTaxi das Daseinsvorsorgezerstörungsmodell von UBER und geriert sich als modernes Mobilitätskonzept. Der App-Kunde soll "frei" entscheiden ob er Taxi oder "Mietwagen" (Dumpingtaxi) wählt. Das ist an Widerwärtigkeit schwer zu überbieten. Mercedes Benz und VW entwickeln sich in falsche Richtungen. Die Schere von gesundem Ingenieurstum und krankem Management scheint immer weiter auseinanderzugehen.

    Deutsche Sprachverhunzer und Winkeladvokaten entstellen den Terminus "Mietwagen". Ein Mietwagen ist im allgemeinen ein Fahrzeug, welches ein Selbstfahrer anmietet. Ärztlicher Notfalldienst und Bundestagsfahrbereitschaft sind eigentlich Bestandteil des Taxigewerbes. Stretchlimo-Service für Hochzeiten, Parties, Standrundfahrten, Filmaufnahmen etc. sowie Shuttledienste sind genauso Taxidienstleistungen. Es sind eben Spezialtaxis oder Sondertaxis. UBER, MOIA, BerlKönig, CleverShuttle, MyDriver etc. sind Discounttaxis (Raubtaxis), welche allesamt aus dem Verkehr zu ziehen sind. In diesem Gewerbebereich Vorstandsvorsitzender zu sein, sollte eigentlich zur Ehre gereichen.

    "Die Linke" ist nicht gerade ein Freund der Konservativen, Nationalen und Grenzschließer - Anschauungsarten, welche dem Taxigewerbe prinzipiell den Fortbestand sichern können.


    Aber wo Lorenz Gösta Beutin (Die Linke) Recht hat, hat er Recht:


    Beutin:


    Heute Morgen war ich in Kiel vor der Staatskanzlei bei der Mahnwache unserer Taxi-Fahrer*innen des Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. Scheuer will das Taxigewerbe "liberalisieren", also Unternehmen wie "uber" und co. den Zugang erleichtern. Dass das arbeitsmarktpolitisch, gesundheits- und klimapolitisch fatal wäre, habe ich in meinem Grußwort deutlich gemacht. Der Protest der Kolleginnen und Kollegen ist richtig und notwendig ✊ 


    Was hier unter dem Deckmantel der Liberalisierung auf den Weg gebracht werden soll ist nichts anderes als die flächendeckende Mobilität der Profitlogik des Marktes zu unterwerfen. Mobilität ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Mobilitätsangebote und ihre Regulierung müssen von der öffentlichen Hand bestimmt sein und dürfen nicht durch private Konkurrenz aufgeweicht werden und von Interessen der Automobilindustrie bestimmt werden. 


    Die von der CDU geplante Änderung des Personenbeförderungsgesetzes weicht den Unterschied zwischen Taxis und sogenannten Mietwagen mit Fahrern weiter auf und schafft eine Zwei-Klassen-Gesetzgebung, bei der Mietwagen die Rechte von Taxis erhalten, ohne deren Pflichten wie die Beförderungspflicht oder eine klar definierte Preisstruktur auferlegt zu bekommen. 


    Durch die Scheinselbständigkeit bei Diensten wie Uber, können diese Unternehmen das öffentlich regulierte Taxigewerbe unterbieten und ihre Dienste günstiger anbieten. Damit sind nicht nur die tariflich bezahlten Arbeitsplätze gefährdet, die Erfahrung zeigt auch, dass Menschen vom Öffentlichen Nahverkehr auf Uber und co. umsteigen. Dies ist klimapolitisch, aber auch für die Situation in den Städten verheerend. Der Verdrängungswettbewerb durch die App-Konzerne darf nicht zulasten der Fahrer*innen und der Umwelt gehen. DIE LINKE steht klar an der Seite der Taxi-Fahrer*innen und fordert die Landesregierung in Schleswig-Holstein auf im Bundesrat auf die Bundesregierung einzuwirken sich für ein attraktives und zuverlässiges Taxi-System als Teil des ÖPNV stark zu machen.

    Monopole sind gut, wenn sie rechtsstaatlich kontrolliert, ökonomisch und ökologisch nachhaltig sind. Eine Auftragssplittung im Taxigewerbe ist widersinnig.


    UBER, MyTaxi weisen null Bereicherungswert auf, sind beide als (hoch-)kriminell anzusehen, wobei der deutsche Besserwisser Mißständen oftmals noch die Krone aufsetzt. Die Idee von MyTaxi "Mietwagen" (Discouttaxen) parallel zu regulären Taxen zu vermitteln, ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten.

    Eine Taxi- und Mietwagengewerbevertretung, welche nicht zwischen Taxi und Mietwagen unterscheiden kann, ist nicht mündig und damit auch nicht vertretungsberechtigt.


    Thomas Grätz:


    Zitat

    Der Verkehrminister will die Entscheidung über die Freigabe der umstrittenen Rückkehrpflicht für Mietwagen den Kommunen überlassen. Aber der Städtetag hat dies bereist abgelehnt. HIer hätten wir uns ein klares Bekenntnis von Herrn Scheuer gewünscht.


    Andreas Scheuer:


    Zitat

    Ich werde Ihnen zusagen, weil das ist der strittigste Punkt, dass wir über die Rückkehrpflicht genau diskutieren, ob wir es so machen oder so machen. Aber der Hintergrund ist, dass wir die Stadt entscheiden lassen: Ja oder Nein! Und wir damit eine Möglichkeit finden, ganz spezifisch damit den Bedürfnissen Rechnung zu tragen.


    Man kollaboriert hier mit UBER ohne es anscheinend selbst zu bemerken. Wie kann man sich als rational denkender Mensch auf "Rückkehrpflicht" fokussieren, welche UBER ja ins Recht setzt, weil "Rückkehrpflicht" Schikane ist.


    "Rückkehrpflicht" widerspricht dem ganzen Geschäftsmodell von UBER. "Rückkehrpflicht" wäre faktisches UBER-Verbot.


    "Rückkehrpflicht" ist ein schmutziges Spiel, da es sich auf Kosten der Umwelt vollzieht. Welchen Sinn soll es haben, daß durch und durch illegale UBER Leerkilometer auf deutschen Straßen sammeln zu lassen? Wer "Rückkehrpflicht" einfordert, begibt sich auf winkeladvokatische Pfade. "Rückkehrpflicht" ist nicht wirklich kontrollierbar also ist es ein Freibrief für UBER.


    Der entscheidende Punkt ist, daß UBER ein App-Discounttaxi ist - sich aber mit Hilfe des deutschen Winkeladvokaten als Mietwagen abtarnen kann - und das reguläre Taxigewerbe zerstört.

    Müller in der Waldner-Postille Taxi Times übertrifft sich mal wieder selber.


    BZP-Präsident Michael Müller kann man in seiner politischen "Funktion" als Entgrenzer und Integrator als Teil des UBER-Erfolgs ansehen. Müller erscheint als Inbegriff des Niedergangs des deutschen Taxigewerbes.

    Zitat

    Flüchtlinge als Taxifahrer


    23. Oktober 2015, 16:04 Uhr / Quelle: afp


    Chemnitz (AFP) Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) hat eine Initiative gestartet, um Flüchtlinge schnell zu Fahrern auszubilden und ihnen bei der Integration in Deutschland zu helfen. In zwölf bis 16 Wochen könnten anerkannte Asylbewerber einen Sprachkurs von der Bundesagentur für Arbeit machen und eine Ausbildung zum Taxifahrer erhalten, sagte BZP-Präsident Michael Müller am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist machbar." Anschließen könnte sich ein einwöchiges Betriebspraktikum.


    Man integriert Fremde zur Desintegration alteingesessener Deutscher. Wenn ungerufene Wirtschaftsmigranten im Zuge einer Masseninvasion nicht im Taxigewerbe unterkommen, können sie eventuell bei UBER beschäftigt werden. Man konkurriert sich gegenseitig kaputt - das ist die Politik des deutschen Appeasers und Einwanderungsland-Phantasten. Da braucht das Kontraste-Team in seinem Beitrag nicht scheinheilig auf "Mißstände" wegen angeblicher Rückkehrpflichtsverletzungen von UBER-Fahrern aufmerksam zu machen. Der eigentliche Mißstand ist - welche das politisch korrekte Magazin nicht ausspricht - daß das deutsche Taxi- und Mietwagengewerbe Arbeitsasyl, Sozialstation, Aufenthaltsverfestiger für Gastarbeiter aus aller Welt darstellt. Deutschland benötigt aber weder Gastarbeiter als Taxifahrer noch benötigt es UBER, welches vorzugsweise Gastarbeiter beschäftigt/ausbeutet.


    BZP-Präsident Michael Müller erscheint im Taxitimes-Artikel als Gegner eines korrumpierten Konzerns, dem jedoch Müller und seine Kreise durch ihre Multikultur-Mentalität indirekt helfen in Deutschland Arbeitskräfte zu akquirieren. Welcher alteingesessene Deutsche mit Ehre und klarem Verstand in einem Rechtsstaat mit funktionierender Staatsgrenze sollte einer Betätigung bei UBER-Raubtaxi gegenüber dem traditionellen Beruf des Taxifahrers den Vorzug geben?


    UBER bedarf der Überfremdung, da es sonst in Deutschland nutzlos wäre.


    BZP-Präsident Michael Müller im Taxitimes-Artikel:


    Zitat

    Die Leute werden mit 3.000 Euro bar auf die Hand für vierzehn Tage oder drei Wochen in die Stadt gelockt, bekommen während dieser Zeit kostenlose Unterkunft und werden anschließend mit anderen Fahrern aus Berlin ausgetauscht. Ein solches System kann sich nicht aus den Entgelten für die Beförderung finanzieren


    Zitat

    Ich bin entsetzt, wie inaktiv unsere Aufsichtsbehörden sind und sich hinter banalsten Ausreden verstecken


    Die Behauptung des 3000-Euro-Lockangebotes erscheint populistisch. Aber das ist in diesem Falle einerlei. Wer allgemein Überfremdung befördert, braucht sich nicht mehr an UBER abzuarbeiten, weil er jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat.

    Interview in DerStandard vom 2. April 2018 mit Taxi-40100-Chef Christian Holzhauser u.a. zum Thema UBER:


    Im Gegensatz zu dir kämpfe ich gegen Korruption, die keinesfalls nur in der EU zuhause ist, sondern direkt vor unserer Haustür!
    Allerdings wurden, wen sollte das wundern, die Anzeige und auch die Eingabe bei der Bürgerschaft als NICHT Gültig zurückgewiesen.


    Dein Wirken erscheint zuweilen speziell:


    Zitat

    Am 4. April gab der Beamte Herr Menke vom Bezirksamt Wandsbek (Bauabteilung) bei der Vorstellung des ‚neuen‘ Verkehrsgutachtens zu, dass dieses vom PLANUNGSBEGÜNSTIGTEN Herrn Jebens bezahlt worden ist. Man habe dieses getan, ‚um Steuergelder zu sparen‘! (..) Stimmt es, dass im Falle des B-Planes ‚Rahlstedt 131‘ geldwerte Vorteile vom Planungsbegünstigten angenommen wurden? Immerhin besteht der Verdacht meinerseits, dass hier nicht nur dieses neue Verkehrsgutachten durch Herrn Jebens finanziert wurde, sondern ebenfalls das Gutachten vom Dezember 2015, auf dem der B-Plan basiert!


    Bist Du sicher, daß Du den Sachverhalt akurat bezeichnest? Eine Agenda tut not in Form einer tabellarischen Übersicht.


    Auf der anderen Seite ist es immer wieder erstaunlich wie viel Material Du anhäufst als ob Du an Deiner Doktorarbeit arbeitetest. Doktorarbeiten erscheinen als Ausdruck von Sammelleidenschaft. Wir aber als von der Administration um unser Geld betrogene Taxler müssen Jäger sein. Es gilt also sich auf das Wesentliche zu fokussieren, Redundanz, Weitschweifigkeit, Anbiederei zu minimieren und "Gewerbevertreter" wie Michael Müller zu verhindern.

    Nach deiner Theorie hätte auch BMW nicht Mini in GB übernehmen dürfen!


    Weil BMW und Mercedes Benz Unternehmen übernehmen, hat UBER das Recht sich in Deutschland in den öffentlichen Nahverkehr einzuschalten, das traditionelle Taxigewerbe nach Möglichkeit auszuhebeln oder zu übernehmen? Dies erscheint als globalistische/multikulturalistische Logik. Du vertrittst schließlich das deutsche Taxigewerbe und bist kein Unternehmenssprecher bei UBER. Im Falle von Übernehmensübernahmen muß sich nicht die Unternehmenskultur ändern, UBER aber steht für Zerstörung bewährter Strukturen, Entgrenzung, Überfremdung, Bevölkerungsaustausch und Ausplünderung des Prekariats. Da wo UBER ist, ist Elend.


    Und der Hansa vermittelt auch aus Hamburg Fremdzentralen zB in Boizenburg!


    Hier handelt es sich wohl nicht um eine feindliche Übernahme sondern um Kooperation. Kein Vergleich scheint hirnrissig genug um das Unrecht UBER zu rechtfertigen, als ob Du Dein persönliches Ressentiment gegen das hamburger Taxigewerbe nicht unter Kontrolle hättest, so daß Du die Vernichtung des gesamten deutschen Taxigewerbes ähnlich wie TaxiBabsi herbeisehnst.


    Du kannst heutzutage Niemandem vorschreiben, WOHER er kommt!


    Ein demokratisches Staatswesen kann sich seine Investoren, Partner, Gäste und jeweilig zu assimilierenden Neubürger aussuchen. Ein demokratisches Staatswesen unterliegt keinem EU-Diktat.


    Denn DAS würde auch für die deutsche Wirtschaft tödlich sein, was du natürlich weißt!


    Es gilt die verschiedenen Arbeits-Ebenen, Geldkreisläufe, Unternehmensstrukturen, Investitionsvorhaben zu berücksichtigen. Frank-Walter Steinmeier hat geäußert, daß Pegida der deutschen Wirtschaft schaden könnte, freilich ohne eine Begründung zu liefern oder entsprechende Bezüge herzustellen. Es erscheint wenig realistisch, daß Amerikaner, Engländer, Chinesen, Japaner mit Deutschen nicht zusammen forschen wollen oder keine Joint Ventures eingehen wollen, weil es in Deutschland (patriotische) Staatsbürger gibt, die sich gegen Überfremdung und die Ausbreitung des Islam wenden.


    Ich kann aber verlangen, daß sich der Neue an die hiesigen Regeln oder die der EU hält!


    EU, deutsche Administration, Bundesregierung sind gegen eine Heuschrecke wie UBER nicht ausreichend gewappnet. Bürgerferne und Selbstherrlichkeit des Apparates zeigen sich darin, daß derselbe sich vielmehr von Juristen und Lobbyisten als von Berufspraktikern und Systemanalytikern instruieren läßt. Funktionäre, Bonzen, Fachidioten, Cheftheoretiker fallen leicht auf die "revolutionären" Versprechen von UBER herein, weil sie die Straße nicht kennen. Korrumpierte Geschäftsmodelle, korrumpierte Konzernstrukturen, korrumpierte ökologische Modelle, korrumpierte Werbung, korrumpierte Investoren, korrumpierte Gesetze, korrumpierte Politik bringen ein Monster wie UBER hervor. Es gibt nichts zu "regulieren" in Form weiterer Gerichtsmarathons um aus einem aggressiven Parasiten einen moderaten Parasiten zu machen sondern nur auszuschaffen.


    Und die Regeln besagen eben, daß DIE UNTERNEHMER ihre Wagen zwingen müssen, wieder zum Betriebssitz zurückzukehren, oder sie müssen es technisch regeln, daß die Anrufe zuerst über den Betriebssitz oder das Firmenhandy laufen.


    Das ist natürlich ein klarer Nachteil für Mietwagenfahrer, vor allem aber für Unternehmer, die mit UBER taxenähnlichen Verkehr machen wollen.
    DESHALB wollen sie ja auch unbedingt das PBefG ändern.


    Für die einem fremdländischen App-Discounttaxi-Vermittlungsunternehmen angeschlossenen deutschen App-Discounttaxen-Partner besteht keine Rückkehrpflicht, weil es keine Mietwagen sondern App-Discounttaxen sind. Für App-Discounttaxen besteht keine Daseinsberechtigung, da sie öffentliche Verkehrsinteressen beeinträchtigen und Daseinsvorsorge zuwiderlaufen. Wie korrumpiert muß eine Administration sein, wenn sie dem alteingesessenen Taxigewerbe mit Betriebspflicht, Beförderungspflicht und Tarifpflicht als Integral mit der Lizensierung eines fremdländischen App-Discounttaxi-Vermittlungsunternehmens in den Rücken fällt?


    PS: Geh mal zu Waldner und frage ihn, warum er beim BZP ist, der AUCH Mietwagen vertritt und deren Boß Müller selber ein Mietwagenhai ist?


    Michael Müller erscheint nicht weiter als BZP-Präsident und Gesprächspartner nach seiner Aktion "Flüchtlinge als Taxifahrer" wider die elementaren Interessen der Alteingesessenen.


    Hermann Waldner gilt es ausführlich hinsichtlich seiner strategischen Ausrichtung zu befragen. Umfassende betriebswirtschaftliche und statistische Daten aus seinem Unternehmen können Sachverhalte weiter erhellen. Inwieweit kann die taxi.eu-App zum guten Monopol werden um Disruptionen zu vermeiden? Wenn ein amerikanischer Tourist nach Berlin kommt, hat er nicht das Recht über UBER sein Taxi zu bestellen, genausowenig wie ein deutscher Tourist das Recht hat in New York per taxi.eu sein Taxi zu bestellen.

    Denn;


    "Bei der Entscheidung über einen Antrag auf Erteilung einer Genehmigung zum Gelegenheitsverkehr mit Taxis ist im Hinblick darauf, dass § 13 Abs. 4 Satz 1 PBefG nicht dem Schutz der vorhandenen Taxiunternehmer dient, sondern die öffentlichen Verkehrsinteressen im Blick hat, nicht auf die Auswirkungen der einzelnen Genehmigung auf die Funktionsfähigkeit des örtlichen Taxengewerbes abzustellen, sondern eine einheitliche Betrachtung der Verhältnisse des örtlichen Taxengewerbes insgesamt und der durch die Erteilung einer oder mehrerer Genehmigungen zu erwartenden Auswirkungen geboten."


    Es kann zum Fetisch, zur Obsession werden:


    Zitat

    (4) Beim Verkehr mit Taxen ist die Genehmigung zu versagen, wenn die öffentlichen Verkehrsinteressen dadurch beeinträchtigt werden, daß durch die Ausübung des beantragten Verkehrs das örtliche Taxengewerbe in seiner Funktionsfähigkeit bedroht wird. Hierbei sind für den Bezirk der Genehmigungsbehörde insbesondere zu berücksichtigen
    1. die Nachfrage nach Beförderungsaufträgen im Taxenverkehr,
    2. die Taxendichte,
    3. die Entwicklung der Ertrags- und Kostenlage unter Einbeziehung der Einsatzzeit,
    4. die Anzahl und Ursachen der Geschäftsaufgaben.


    Gemäß dem Prinzip der Schikane gilt es entsprechende juristische Schablonen so zu zer-interpretieren bis alle aneinander vorbeireden. Spitzfindig interpretierte Gesetzestextpassagen stehen über normaler Interpretation. Dadurch werden Gesetze defekt zum Leidwesen von Gerechtigkeitsgefühl, Berufspraxis und Ratio. Der juristische Sektierer aber tut so als ob er verstünde und theoretisiert unverdrossen weiter bis in den Abgrund anstatt das zer-interpretierte Gesetz durch Anbindung an Praxisbeispiele wieder zu heilen.


    Man kann nicht einfach sagen, daß bei der Taxikonzessionsvergabe öffentliche Verkehrsinteressen, Taxigewerbeinteressen, volkswirtschaftliche und politische Interessen zu berücksichtigen sind, denn das wäre zu einfach.


    Der fürchterliche deutsche Jurist vergewaltigt Gesetze bis zur Unkenntlichkeit. Das ist (Dumm-)Faschismus in Reinkultur.

    Es ist rechtlich nun mal so, daß für den Betrieb eines Unternehmens, egal ob Taxi oder Mietwagen, IMMER NUR DER UNTERNEHMER verantwortlich ist.


    Der MietwagenUNTERNEHMER hat sich der Vermittlungsplattforum UBER angeschlossen!


    DESHALB muß ER dafür sorgen, daß die Aufträge, wie auch immer, zunächst über seinen Firmen-PC oder sein Telefon laufen und erst dann an die Wagen weitergegben werden.


    DAS ist aber ganz sicher nicht UBERS Problem, sondern ausschließlich das des Unternehmers!


    Mein Guter, ich glaube Du machst Dich des Appeasement schuldig.


    Ungerufene fremdländische/parallelgesellschaftliche Scheinselbständige sind keine Unternehmer. Sie zerstören die eigentlich schützenswerten deutschen Unternehmen.


    "Deutschland zuerst!" dringt nicht ins Bewußtsein ns-schuldspsychotischer Psychopathen in Administration auf Regional-, Länder-, Bund- und EU-Ebene.


    Wirtschaftsmigranten sehen in UBER eine Möglichkeit zur Aufenthaltsverfestigung. Ungerufenes Einwanderungsprekariat erkennt in UBER einen legitimen Beruf. Unterstützt wird dieser Volksaustausch von deutschen Kollaborateuren.


    Der UBER-Fahrer (Discount-Taxler) jagt dem alteingesessenen Taxifahrer die Aufträge ab, welcher sich an Tarif und Beförderungspflicht zu halten hat. UBER ist Rosinenpicker und Dämon, welcher die Daseinsvorsorge unterminiert. Geschäftsleute zum und vom Flughafen, Hipsters in den nächsten Club, von unlukrativen Fahrten und Sozialfällen will man nichts wissen. Dafür verleibt sich Wucherer UBER 20 Prozent vom Umsatz ein.


    Da braucht der deutsche Kriecher und apokalyptische Jura-Neunmalkluge nicht mit "Rückkehrpflicht" angeschissen zu kommen. UBER ist als elender (digitaler) Parasit anzusehen, hat keinerlei Recht auf App-Dumpingtaxi-Betrieb - denn das ist das Wesen dieses Parasiten und nicht Mietwagenergänzung zum alteingesessenen Taxigewerbe wie einige Landesverräter behaupten - und muß restlos aus Deutschland, Europa ausgeschafft werden.