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  • Im DAS hat die 45-€-Babsi einen Link zu einem Artikel der TaxiTimes gesetzt:http://www.taxi-times.com/bund…ngesetz-ab-mitte-2018-an/Sie schreibt dieser Ankündigung eine gewisse Brisanz zu. Ich hab' mit zwei Beiträgen geantwortet: (Zitat)und (Zitat)Der Herr Wüstenberg will nicht vom Betriebssitzgedanken weg, sollte er aber.Taxen und Mietwagen sollten sich durch die Finanzierung unterscheiden !
  • Ach so, das Abschaffen der Ortskundeprüfung ist natürlich Nonsens ! auch bei Mietwagenfahrern, gerade wenn sie demnächst wie ein Taxi genutzt werden können. Die Prüfung muss anders abgehalten werden. Der Prüfling muss nicht wissen WO sich eine Straße befindet oder WIE eine bestimmte Straße heisst, sondern er muss nachweisen, dass er das Straßennetz innerhalb seines Pflichtfahrgebietes ! (nicht nur innerhalb seiner konzessiongebenden Gemeinde) verstanden hat und nachvollziehen kann.
  • ... und die Ausgabe von Taxikonzessionen sollte sich nach dem BEDARF richten ! Sind zuviel Taxen an den Halteplätzen, wurden zuviel Konzessionen herausgegeben ... und umgekehrt. Als erster Schritt zu 'Taxi 4.0' werden alle Taxikonzessionen in Mietwagenkonzessionen umgewandelt. Gleichzeitig kann man sich für eine neue Taxikonzession bewerben . Befinden sich dann zuwenig Taxen an den Halteplätzen, wird erst mal bei den Taxikonzessionären nachgefragt, wie sie denn ihrer Betriebspflicht so nachkomm…
  • Noch was: Bei der Umwandlung von Taxi- in Mietwagenkonzessionen behält erst mal jeder Betrieb EINE Taxikonzession - dann wird beobachtet ...
  • Bei Großveranstaltungen wie Olympiade oder Welthungertag konnen Mietwagenkonzessionen für einen sinnvollen Zeitraum in Taxikonzessionen umgewandelt werden. Danach haben sie an Halteplätzen nix mehr verloren.
  • Unabhängig von uber hat das Mietwagengewerbe schon immer in Konkurrenz zu uns gestanden. Die bisherige Begründung der Trennung ist nicht mehr länger nachvollzieh- geschweige denn kontrollierbar. Durch die strikte Tarifvorgabe, in Verbindung mit den großen Pflichtfahrgebieten können wir mit den z.B. Flughafenzubringern nicht mehr in Konkurrenz treten - wir sind zu teuer ! Diese Fahrten haben aber zu einem Großteil zu unserem Umsatz beigetragen - jetzt ist er weg ... (als nur ein Beispiel). Geste…
  • Die Streckenlänge kann als eine Maßzahl genommen werden, nach der sich der Einstatz einer Taxe oder eines Mietwagens ergibt. Es sollte Mietwagenfahrern VERBOTEN werden, Fahrten mit einer kürzeren Wegstrecke als 6 Kilometer ausführen zu dürfen ! Dann gibt es einen Zwischenbereich und ab 12 km Fahrtstrecke ist die Taxe von jeglicher Tarifvorgabe entbunden.
  • Tja, die Frage nach dem WARUM. Warum gebührt dem Taxigewerbe besonderer Schutz ? durch Aufstellen von Spielregeln ... wenn das Gewerbe auf andere, essentielle Regeln pfeift. Die Behauptung, dass NUR WIR Taxi können, stimmt nicht > JEDER kann es ! wenn's sein muss, eben mit dem Privatwagen. Am krassesten fand ich ja die Begründungen für die letzten Tariferhöhungen: wir brauchen mehr Geld, ... damit wir den Mindestlohn zahlen können !
  • Das uber-System ist einfach genial ! vor allem die ausschliessliche Bezahlmöglichkeit durch Abbuchen. Da wird sogar der Schäuble respektvoll geschmunzelt haben - und wir sträuben uns, wenn einer mit Karte zahlen will.
  • Nichts einfacher als die Kontrolle von Mietwagen: Vor einem stark frequentierten Hotel werden die anfahrenden Limousinen beobachtet, ein Erfahrener erkennt einen Mietwagen.Fährt ein solcher vor und es wird bestätigt, dass es sich um einen solchen handelt, wird der Fahrer 'interviewt'.Dabei kann festgestellt werden, ob der 'Geschäftsvorfall' korrekt erfasst wurde. Ist halt mit etwas Aufwand verbunden, wie auch die 'Kontrolleure' die Befugnis dazu haben müssen. Dabei werden auch einige 'Privatfah…
  • (Zitat von neutral)Da hätte ich gern schon etwas mehr. Leben ! nicht nur überleben.
  • Zoll (Schwarzarbeitsgesetz) und Finanzamt (Abgabenordnung) haben jederzeit Zugriff auf Gewerbetreibende.Steht eine Person im Verdacht, mit einem Privatfahrzeug einer gewerblichen Personenbeförderung nachgegangen zu sein, kann ermittelt werden (Polizei), da es sich hierbei um eine Straftat handelt.
  • hab' das seinerzeit mal aus einem Video abgetippt: (Zitat)Wer hat das wohl gesagt ?
  • Hab' mal Textpassagen suchen lassen und das gefunden:https://www.bundesregierung.de…016/11/138-1-bkin-bt.html interessant die kleinen Unterschiede > das Bulletin ist nachbearbeitet worden
  • Die grundlegende Änderung der Kommunikationsform, die den Ablauf in unserem Gewerbe nachhaltig beeinflusst hat, war doch die bereits Jahre zurückliegende Einführung der mobilen Telefonie.Jeder Kunde kann seitdem DIREKT mit dem Fahrer Kontakt aufnehmen, egal ob Taxe oder Mietwagen. Warum muss da noch ein Anruf 'am Betriebssitz' eingehen ? Die neuen Möglichkeiten der überregional funktionierenden App's (die Zentralen-Apps tun dies nur eingeschränkt !) bestehen eigentlich nur darin, dass jetzt mit…
  • Schlimmer noch ! Als den Zentralen die App-Lösung angetragen wurde, haben sie arrogant gesagt: "Brauchen wir nicht !". Erst danach kam myTaxi mit seiner App raus ! >> Katastrophe ! (für die Zentralen, nicht für die Taxifahrer)Die Gewerbe-Vertreter haben auf ganzer Länge VERSAGT !
  • (Zitat von Bert)Meine Information ist die, dass die Mietwagen alle zu Taxen wurden.
  • (Zitat von neutral)Wenn sie nur Pauschalfahrten durchführen, benötigen sie keinen solchen. Wenn mit einem Premium-Limousinenfahrzeug auf Vorbestellung eine genau festgelegte Dienstleistung erbracht wird - was soll da ein Wegstreckenzähler ? In dem Fahrzeug hat auch eine Kasse nix verloren, der Fahrer weiss meist nichts über die Preisvereinbarungen. Ergibt sich das Problem der Definition von 'Vorbestellung': 'in fünf Minuten' oder 'zu einer bestimmten Uhrzeit' ? Das Problem lässt sich nicht löse…
  • Lasst mich eine Vorhersage machen: Mietwagen werden in Bezug auf die Bestellung (telefonisch oder per App) Taxen gleichgesetzt. Sie werden weiterhin von einer Tarifvorgabe ausgeschlossen bleiben, der Fahrpreis muss jedoch mit der Bestellung festgelegt werden, eine Berechnung 'per App' geht nicht. Sollte eine vorherige Preisfestsetzung nicht möglich sein, muss der Preis mittels Wegstreckenzähler ermittelt werden, der auch Fahrzeiten anzeigen kann, diesbezüglich muss ein Preisaushang vorhanden se…